{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953036,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":19953036,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"95.3036","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Bundespriorit\u00e4ten im Hochschulbereich (Universit\u00e4ten und Fachhochschulen)","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Die Finanzierungspolitik des Bundes im schweizerischen Hochschulbereich - Ausbau der Universit\u00e4ten und Umbau der Fachhochschulen gleichzeitig - l\u00e4uft auf einen Engpass zu:</p><p>- Die Studierendenzahlen steigen stark an.</p><p>- Die Hochschulkantone, \u00fcber die Hochschulkonferenz, verlangen ein nachholendes gr\u00f6sseres Finanzierungsengagement des Bundes in der universit\u00e4ren Lehre und Forschung.</p><p>- Das neue Fachhochschulgesetz geht davon aus, dass der Bundesbeitragssatz durch die Schaffung von Fachhochschulen steigt (33 Prozent).</p><p>- Gleichzeitig werden die vorgesehenen Bundesmittel f\u00fcr die Grundbeitr\u00e4ge an die Universit\u00e4ten gek\u00fcrzt.</p><p>Vor diesem Hintergrund stelle ich dem Bundesrat folgende Fragen:</p><p>1. Welche finanziellen F\u00f6rderungspriorit\u00e4ten will der Bundesrat kurz- und mittelfristig im Universit\u00e4ts- und Fachhochschulbereich angesichts des finanziellen Engpasses setzen? Wie sehen seine langfristigen Finanzierungsziele aus?</p><p>2. Will der Bundesrat \u00fcberhaupt den Ausbau der Universit\u00e4ten und den Umbau der Fachhochschulen gleichzeitig, oder soll der Umbau der Fachhochschulen zu Lasten der Universit\u00e4ten vollzogen werden?</p><p>3. Welche Massnahmen will der Bundesrat konkret in die Wege leiten, um mit seiner F\u00f6rderungspolitik aus den bis anhin relativ unkoordinierten Universit\u00e4ten und H\u00f6heren Fachschulen eine \"Universit\u00e4t Schweiz\" und eine \"Fachhochschule Schweiz\" mit Schwerpunktbildungen und Arbeitsteilungen zu erreichen?</p><p>4. Sieht der Bundesrat kostensparende Kooperationsm\u00f6glichkeiten zwischen Universit\u00e4ten und Fachhochschulen?</p><p>5. Wie stellt sich der Bundesrat zu einem voraussehbaren Numerus clausus - nicht nur im Bereich Medizin, sondern dar\u00fcber hinaus in weiteren Universit\u00e4tsbereichen?</p><p>6. Ein quantitativer Engpass bei den universit\u00e4ren Studienangeboten k\u00f6nnte u. a. zur Folge haben, dass immer mehr Maturanden und Maturandinnen in die Fachhochschulen dr\u00e4ngen. Was meint der Bundesrat zu dieser m\u00f6glichen Entwicklung?</p><p>7. Welches sind - nach Ansicht des Bundesrates - langfristig die erw\u00fcnschten Studenten- und Studentinnenrelationen zwischen Universit\u00e4ten und Fachhochschulen: Entwicklung der Studierendenfl\u00fcsse (heutiges Verh\u00e4ltnis 5 zu 1)?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die generelle Auffassung des Interpellanten, wonach die Schaffung eines dualen Hochschulsystems (Universit\u00e4ten und ETH [sogenannte universit\u00e4re Hochschulen] einerseits und Fachhochschulen andererseits) eine ganzheitliche Betrachtungsweise erfordert. Namentlich sind unn\u00f6tige Doppelspurigkeiten zwischen den einzelnen Bereichen zu vermeiden und m\u00fcssen m\u00f6gliche Synergien im Interesse der Sicherstellung einer hohen Ausbildungsqualit\u00e4t und eines effizienten Mitteleinsatzes genutzt werden.</p><p>Unter Ber\u00fccksichtigung dieser Grunds\u00e4tze hat der Bundesrat denn auch die zurzeit in der parlamentarischen Beratung stehende Botschaft vom 30. Mai 1994 zu einem Bundesgesetz \u00fcber die Fachhochschulen ausgearbeitet und dem Parlament einen entsprechenden Gesetzentwurf unterbreitet. Bei der Umsetzung des Fachhochschulgesetzes wird der Bundesrat seine Aufmerksamkeit auch auf die vom Interpellanten angesprochenen Probleme richten.</p><p>Die einzelnen Fragen beantwortet der Bundesrat wie folgt:</p><p>1. Der Bundesrat hat verschiedentlich zum Ausdruck gebracht, dass der Aufbau der Fachhochschulen nicht zu Lasten der universit\u00e4ren Hochschulen erfolgen darf. Dies liegt namentlich auch in der Tatsache begr\u00fcndet, dass kurzfristig keine wesentliche Entlastung der universit\u00e4ren Hochschulen durch die neuen Fachhochschulen zu erwarten ist. Zudem stossen die Universit\u00e4ten und ETH mit Bezug auf die Betreuungsverh\u00e4ltnisse an Belastungsgrenzen, was die Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Ausbildung ernsthaft in Frage stellt. Der Bundesrat geht aber davon aus, dass im Rahmen einer ganzheitlichen Hochschulpolitik eine ausgepr\u00e4gte Aufgabenteilung und Zusammenarbeit zwischen den universit\u00e4ren Hochschulen und den Fachhochschulen bereits mittelfristig zu Effizienzsteigerungen f\u00fchren kann.</p><p>Die angestrebte Leistungsorientierung der Bundessubventionen f\u00fcr universit\u00e4re Hochschulen und Fachhochschulen soll zu einer ausgewogenen Finanzierung beitragen.</p><p>2. Die Aufwertung der heutigen H\u00f6heren Fachschulen zu Fachhochschulen hat eine grosse Dringlichkeit, da der Bundesrat f\u00fcr die qualifizierten Berufsleute im Terti\u00e4rbereich eine ad\u00e4quate Ausbildungsm\u00f6glichkeit mit international kompatiblen Diplomen schaffen will. Durch eine Ausweitung des Leistungsauftrags an die neuen Fachhochschulen (anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Technologie- und Wissenstransfer, Weiterbildung) wird zudem eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr die internationale Konkurrenzf\u00e4higkeit namentlich der schweizerischen kleinen und mittleren Unternehmungen (KMU) realisiert.</p><p>Wie in der Stellungnahme zur Frage 1 erw\u00e4hnt, geht es bei den Fachhochschulen im Rahmen der Aufbauphase um eine vorl\u00e4ufige Priorisierung. Der Ausbau der Fachhochschulen darf aber nicht zu Lasten der universit\u00e4ren Hochschulen gehen, die nach Studierendenzahlen den \u00fcberwiegenden Teil der Ausbildung sicherstellen m\u00fcssen. Bei den universit\u00e4ren Hochschulen geht es in erster Linie um Konsolidierungs- und Effizienzsteigerungsmassnahmen.</p><p>3. Die in der Stellungnahme zur Frage 1 angesprochene Aufgabenteilung und Zusammenarbeit steht f\u00fcr den Bundesrat im Vordergrund. Im Rahmen der universit\u00e4ren Hochschulen k\u00f6nnen verschiedene Fortschritte in dieser Aufgabenteilung und Zusammenarbeit festgestellt werden. Zur Illustration sei an dieser Stelle auf Stichworte wie Benefri (Vereinbarung zwischen den Hochschulkantonen und Universit\u00e4ten von Bern, Neuenburg und Freiburg) oder Cuso (Convention relative \u00e0 la Coordination universitaire en Suisse occidentale) sowie auf die Anstrengungen im Rahmen der Mehrjahresplanung 1996-1999 hingewiesen. Die interuniversit\u00e4re Aufgabenteilung und Zusammenarbeit stellen aber - trotz der vielversprechenden Fortschritte - weiterhin ein wichtiges Anliegen der schweizerischen Hochschulpolitik dar.</p><p>Bei den demn\u00e4chst entstehenden neuen Fachhochschulen soll das Fachhochschulgesetz Doppelspurigkeiten, wie sie im universit\u00e4ren Hochschulbereich teilweise festzustellen sind, vermeiden helfen. Der Bundesrat stellt dazu beispielsweise in der Botschaft vom 30. Mai 1994 zu einem Bundesgesetz \u00fcber die Fachhochschulen, Seite 4, fest: \"Um eine m\u00f6glichst hochstehende Ausbildungsqualit\u00e4t und einen wirkungsvollen Einsatz der fachlichen Ressourcen und der finanziellen Mittel sicherzustellen, sind die Ausbildungsg\u00e4nge sowie die Einrichtungen f\u00fcr anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung zusammenzufassen. Deshalb wird die Schaffung von ungef\u00e4hr zehn Kompetenzzentren angestrebt.\"</p><p>Wie vorher erw\u00e4hnt, geht es dem Bundesratz aber nicht darum, zwei separate Hochschulbereiche einzurichten, sondern diese aufeinander abzustimmen. Es geht ihm also um die \"Hochschule Schweiz\".</p><p>Entsprechende Bestrebungen sind bereits im Gang. Es sei in diesem Zusammenhang auf eine Arbeitsgruppe des ETH-Rates und der Direktorenkonferenz der Ingenieurschulen der Schweiz (DIS) hingewiesen, die m\u00f6gliche Aufgabenteilungs- und Synergiebereiche zwischen den ETH und den zuk\u00fcnftigen Fachhochschulen im technischen Bereich analysiert. Der Bundesrat hat zudem bereits im Rahmen der Vorbereitung des Fachhochschulgesetzes eine interdepartementale Arbeitsgruppe eingesetzt, die auch bei der Erarbeitung der Ausf\u00fchrungsbestimmungen zur Umsetzung einer Gesamtpolitik beitragen wird. Nicht zuletzt ist auch darauf hinzuweisen, dass die sogenannten Nicht-Biga-Bereiche in das Fachhochschulgesetz einbezogen wurden. Der m\u00f6gliche Aufbau von Fachhochschulen auch in diesen anderen Bereichen wird namentlich von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) bereits heute konzeptionell an die Hand genommen.</p><p>Zudem pr\u00fcft eine Arbeitsgruppe der EDK, der SHK und des Bundes eine m\u00f6gliche Integration der SHK in die Strukturen der EDK. Der Bundesrat wird dar\u00fcber hinaus auch im Rahmen seiner laufenden Regierungs- und Verwaltungsreform pr\u00fcfen, ob durch Vereinfachungen in der Verwaltungsstruktur des Bundes bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr die Sicherstellung einer koh\u00e4renten Politik geschaffen werden k\u00f6nnen.</p><p>4. Aufgabenteilungen, allenfalls der Transfer von ganzen Studienbereichen und Disziplinen oder Teilen davon von den universit\u00e4ren Hochschulen zu den Fachhochschulen bzw. umgekehrt, werden zu Effizienzsteigerungen f\u00fchren.</p><p>Der Bundesrat sieht eine Zusammenarbeit zwischen universit\u00e4ren Hochschulen und Fachhochschulen namentlich im Bereich der Weiterbildung. Auch hier k\u00f6nnen Einsparungen realisiert werden, wenn sich die verschiedenen Tr\u00e4ger bei der Veranstaltung von Weiterbildungskursen zusammenschliessen und sich dabei beispielsweise des Instruments des \"credit system\" bedienen.</p><p>Wesentliche Einsparungen sind zudem zu erwarten durch die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur (Laborpl\u00e4tze, Bibliotheken usw.)</p><p>5. Der Bundesrat hat den Numerus clausus immer abgelehnt und sieht keine Veranlassung, von dieser Position abzur\u00fccken. Die Studienorganisation der Bundeshochschulen, insbesondere mit den Vordiplompr\u00fcfungen, bringt es seit jeher mit sich, dass der Numerus clausus an den ETH kein Thema ist. Bei den kantonalen Universit\u00e4ten und den zuk\u00fcnftigen Fachhochschulen hat sich der Bundesrat - unter Ber\u00fccksichtigung seiner eingeschr\u00e4nkten Einflussnahmem\u00f6glichkeiten - immer f\u00fcr eine Vermeidung des Numerus clausus verwendet. Er geht davon aus, dass andere, weniger einschneidende Massnahmen zu einer \u00dcberwindung der in verschiedenen Studienbereichen festzustellenden Engp\u00e4sse f\u00fchren werden. Der Bundesrat stellt sich nicht gegen eine strenge Selektion; diese sollte aber in der prop\u00e4deutischen Phase des Studiums geschehen. Der Numerus clausus w\u00fcrde zu einer systematischen Entwertung der Maturit\u00e4t f\u00fchren; dies nachdem gerade im Berufsbildungsbereich die Berufsmatura eingef\u00fchrt wurde bzw. allern\u00e4chstens eingef\u00fchrt wird.</p><p>6. Der Bundesrat unterstreicht seine in der Botschaft vom 30. Mai 1994 zum Fachhochschulgesetz festgelegte Stossrichtung, wonach die berufliche Grundausbildung (Berufsmaturit\u00e4t) den \"K\u00f6nigsweg\" zu den Fachhochschulen darstellt. Er ist aber mit dem St\u00e4nderat der Auffassung, dass das gesamte Bildungssystem durch eine m\u00f6glichst weit gehende Durchl\u00e4ssigkeit gekennzeichnet sein soll. Es ist daher bildungspolitisch durchaus w\u00fcnschenswert, dass Inhabern einer gymnasialen Matura die Fachhochschulen nicht verschlossen bleiben. Im Sinne der st\u00e4nder\u00e4tlichen Erg\u00e4nzung des Fachhochschulgesetzes (Art. 4 Abs. 1bis) sind also auch Inhaberinnen und Inhaber eines eidgen\u00f6ssisch anerkannten Maturit\u00e4tszeugnisses pr\u00fcfungsfrei in das erste Semester einer Fachhochschule aufzunehmen. Mit der Einschr\u00e4nkung, dass diese \u00fcber eine mindestens einj\u00e4hrige Berufserfahrung auf dem Gebiet der gew\u00e4hlten Studienrichtung verf\u00fcgen m\u00fcssen, wird die vom Urheber bef\u00fcrchtete Entwicklung relativiert. Der Bundesrat erachtet aber flankierende Massnahmen zur Steigerung der Attraktivit\u00e4t der Berufslehren und der Berufsmaturit\u00e4t als angezeigt.</p><p>7. Es ist nach Ansicht des Bundesrates nicht sinnvoll und auch nicht m\u00f6glich, Fixquoten von Studierenden in den universit\u00e4ren Hochschulen bzw. in den Fachhochschulen festzulegen. Generell kann festgestellt werden, dass berufsbezogene, praxisorientierte Ausbildungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Eine Verst\u00e4rkung des Fachhochschulbereichs ist daher langfristig durchaus denkbar. Die Entwicklung muss sich aber an der Nachfrage ausrichten. Eine gesunde Konkurrenz zwischen universit\u00e4ren Hochschulen und Fachhochschulen ist letztlich f\u00fcr das ganze Bildungssystem von Vorteil.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(802915200000)\/","SubmittedBy":"Zbinden Hans","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(811987200000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":null,"Category":null,"Modified":"\/Date(1712759173430)\/","SubmissionDate":"\/Date(791596800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4417,"SubmissionLegislativePeriod":44,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":null}}