{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19953331,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":19953331,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"95.3331","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Olympische Winterspiele 2006 in Sitten-Wallis. Unterst\u00fctzung der Schweizer Kandidatur","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Ich ersuche den Bundesrat, die Vorbereitung der Kandidatur von Sitten-Wallis f\u00fcr die Austragung der Olympischen Winterspiele 2006 technisch und finanziell zu unterst\u00fctzen und zu diesem Zweck alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen.</p><p>Ein neues Initiativkomitee wird unverz\u00fcglich seine Arbeit aufnehmen.</p>","ReasonText":"<p>F\u00fcr das Jahr 2002 sind die W\u00fcrfel gefallen. Doch f\u00fcr 2006 ist noch alles offen! Die Stimmen, die Sitten/Wallis am 16. Juni 1995 in Budapest erhielt, haben gezeigt, dass die Schweiz zu einer ernstzunehmenden Kandidatin f\u00fcr die Olympischen Winterspiele 2006 geworden ist. Dank der grossen Arbeit, die bis heute geleistet wurde, der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung durch die schweizerische Wirtschaft und dem Enthusiasmus des ganzen Landes hat die Schweiz, wie von gutinformierten Beobachtern des Internationalen Olympischen Komitees  zu vernehmen ist, sehr gute Aussichten auf die Austragung der Winterolympiade 2006.</p><p>Die Schweizer Kandidatur hat bei den Mitgliedern des Internationalen Olympischen Komitees einen grossen Sympathiebonus; dieser wird bei der Wahl des Austragungsortes der Winterspiele 2006 im Juni 1999 entscheidend sein.</p><p>Noch am Abend, an dem Salt Lake City f\u00fcr die Spiele von 2002 auserkoren worden war, haben die Beh\u00f6rden der Stadt Sitten und des Kantons Wallis ihren Entschluss und ihren Willen bekundet, sich f\u00fcr 2006 erneut zu bewerben. Das Wallis m\u00f6chte der Schweiz die Gelegenheit geben, im Jahre 2006 den gr\u00f6ssten sportlichen Anlass der Welt zu beherbergen.</p><p>Bei dieser Gelegenheit m\u00f6chte ich dem Bundesrat und den eidgen\u00f6ssischen R\u00e4ten herzlich danken f\u00fcr die tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung der Kandidatur von Sitten/Wallis f\u00fcr die Winterspiele 2002.</p><p>Ich m\u00f6chte darauf hinweisen, dass bei der Vorbereitung des Dossiers f\u00fcr die neue Kandidatur besonders der Kritik Rechnung zu tragen ist, die von der von Thomas Bach pr\u00e4sidierte Kommission, die die Kandidaturen bewertet, vorgebracht wurde. Auch der Schutz der Umwelt wird vorrangig beachtet werden m\u00fcssen, ebenso die kulturelle und die gesellschaftliche Dimension der Spiele.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat hat der Kandidatur f\u00fcr die Olympischen Winterspiele 2002 in Sitten-Wallis seine volle Unterst\u00fctzung gew\u00e4hrt. Er tat dies mit der Bewilligung und Zahlung eines ausserordentlichen Kostenbeitrages von Fr. l'200'000.- f\u00fcr die Kandidatur, durch die verlangten Garantien, die aktiven Kontakte der Schweizer Botschaften im Ausland sowie die Unterst\u00fctzung der Pr\u00e4sentation in Lausanne und Budapest. Gest\u00fctzt auf eine Botschaft des Bundesrates vom 7. September 1994 haben die eidgen\u00f6ssischen R\u00e4te am 16. Dezember 1994 eine Defizitgarantie von 30 Mio. Franken beschlossen.</p><p>Der Bundesrat stellt mit Freude fest, dass die Kandidatur von Sitten-Wallis ex-aequo mit Oestersund von insgesamt neun Kandidaturen den zweiten Platz belegt hat. Die Entscheidung des Kandidaturkomitees, wieder eine Bewerbung zu unterbreiten und ein Initiativkomitee zu bilden, wird durch den Bundesrat begr\u00fcsst.</p><p>Vorerst wird es jedoch darum gehen, die Bemerkungen der Evaluationskommission zum Dossier 2002 auszuwerten. Anschliessend wird voraussichtlich eine neue Bewerbung erfolgen. Das Schweizerische Olympische Comit\u00e9 (SOC) wird zu gegebener Zeit die nationale Bewerbung terminieren und entscheiden.</p><p>Der Bundesrat wird eine Beurteilung und allf\u00e4llige Unterst\u00fctzung erst nach dem Entscheid des SOC vornehmen. Die Massnahmen f\u00fcr eine internationale Kandidatur m\u00fcssen durch den Bundesrat und das Parlament in Kenntnis der dannzumaligen Rahmenbedingungen entschieden werden.</p>  Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzuwandeln.","FederalCouncilProposal":2,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzuwandeln.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(808531200000)\/","SubmittedBy":"Comby Bernard","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(888796800000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":null,"Category":null,"Modified":"\/Date(1750817193753)\/","SubmissionDate":"\/Date(803865600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4419,"SubmissionLegislativePeriod":44,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":null}}