{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19963063,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":19963063,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"96.3063","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Pr\u00e4gegewinn 20-Frankenst\u00fcck","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird eingeladen, das Programm der j\u00e4hrlichen Sonderm\u00fcnzen durch eine gleichzeitige Herausgabe eines 5-Franken- und eines 20-Franken-St\u00fcckes zu erweitern und deren Absatz durch geeignete Massnahmen zu f\u00f6rdern.</p>","ReasonText":"<p>Die Herausgabe j\u00e4hrlicher Sonderm\u00fcnzen im Nominalwert von 20 Franken bildet eine ausgezeichnete Gelegenheit, ausserordentliche Mittel f\u00fcr die Kulturf\u00f6rderung zu gewinnen, welche die Staatskasse nicht belasten. Damit kann der Bund unb\u00fcrokratisch landesweit wertvolle Impulse f\u00fcr das kulturelle Leben in der Schweiz geben und mithelfen, Projekte zu realisieren, die ohne diese Mithilfe nicht zustande k\u00e4men. Die bisherige Verwendung der Pr\u00e4gegewinne von Sonderm\u00fcnzen ist ein eindr\u00fccklicher Beweis f\u00fcr die positive Auswirkung dieser subsidi\u00e4ren T\u00e4tigkeit. Deren Fortsetzung und Verst\u00e4rkung ist in Anbetracht der stagnierenden, ja sogar r\u00fcckl\u00e4ufigen ordentlichen Kulturf\u00f6rderungsmittel von erh\u00f6hter Bedeutung.</p><p>Dem Vernehmen nach geht jedoch der Absatz solcher M\u00fcnzen zur\u00fcck. Dies d\u00fcrfte einerseits auf konjunkturelle Gr\u00fcnde zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, indem die potentielle K\u00e4uferschaft den Erwerb eines 20-Franken-St\u00fcckes als eine zu grosse Auslage empfindet. Andererseits zeigen jedoch Beobachtungen und Erfahrungen, dass dieses Angebot einen viel zu geringen Bekanntheitsgrad aufweist.</p><p>Eine L\u00f6sung k\u00f6nnte darin bestehen, dass der Bund j\u00e4hrlich neben dem heute \u00fcblichen 20-Franken-St\u00fcck auch wieder eine Sonderm\u00fcnze im Nominalwert von 5 Franken herausgibt. Eine breite K\u00e4uferschaft f\u00fcr einen solchen F\u00fcnfliber d\u00fcrfte sicher vorhanden sein, ohne dass damit der Absatz der 20-Franken-M\u00fcnzen wesentlich konkurrenziert w\u00fcrde.</p><p>Im weiteren sollten diese Sonderm\u00fcnzen mittels einer geeigneten Marketingstrategie gezielt angeboten und damit auch besser bekannt gemacht werden. Statt einzig den Verkauf \u00fcber die Banken abzuwickeln, k\u00f6nnten auch die PTT und die SBB sowie Kulturinstitutionen darin einbezogen werden. Zu pr\u00fcfen w\u00e4ren auch geeignete Werbemassnahmen (eine blosse Pressemitteilung am Ausgabetag gen\u00fcgt nicht).</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1. Grunds\u00e4tzliche Feststellungen</p><p>Seit 1991 wird j\u00e4hrlich eine Gedenkm\u00fcnze (GM) aus Silber mit einem Nennwert von 20 Franken herausgegeben. Der Vertrieb der M\u00fcnzen erfolgt \u00fcber die Schweizerische Nationalbank (SNB). Als Verkaufsstellen dienen dem Bund die Banken und die M\u00fcnzenh\u00e4ndler. Die M\u00fcnzen in der Qualit\u00e4t \"Unzirkuliert\" (es werden Gedenkm\u00fcnzen in zwei Pr\u00e4gequalit\u00e4ten herausgegeben: \"Unzirkuliert\" = im Durchlauf gepr\u00e4gte und maschinell verpackte M\u00fcnzen, die offen und zum Nennwert abgegeben werden. \"Polierte Platte\" = Sammlerqualit\u00e4t; die Pr\u00e4gewerkzeuge und Rondellen werden speziell bearbeitet und die M\u00fcnzen im Einzelschlag gepr\u00e4gt, von Hand verpackt und in Etuis abgegeben), die den Hauptteil der Auflage ausmachen, werden zum Nennwert, d. h. ohne Agio, ausgeliefert. Da es sich dabei um offizielle Zahlungsmittel handelt, k\u00f6nnen sie auch jederzeit zum Nennwert zur\u00fcckgegeben werden. Der Bund kann daher den Verkaufsstellen auf den GM \"Unzirkuliert\" keine Provision zugestehen. Der Verkauf dieser M\u00fcnzen durch die erw\u00e4hnten Stellen ist damit eine reine \"Goodwillaktion\".</p><p>Der \u00dcbergang von den Silberumlaufm\u00fcnzen zum Kupfer-Nickel-Geld im Jahre 1968 l\u00f6ste in der Schweiz vorerst einen Sammelboom aus, der weite Kreise der Bev\u00f6lkerung erfasste. Mit dem Eintreten der Rezession Anfang der neunziger Jahre fielen aber auch die Sammlerpreise bei den M\u00fcnzen. Dies bewirkte, dass zahlreiche M\u00fcnzensammler ihre Silberm\u00fcnzen der SNB gegen Verg\u00fctung des Nennwertes zur\u00fcckgaben. Dieser Trend h\u00e4lt weiterhin an. W\u00e4hrend in den Jahren 1980-1989 im Durchschnitt rund 58 000 Silberm\u00fcnzen pro Jahr zur\u00fcckflossen, ist diese Zahl ab 1990 kontinuierlich von 341 000 St\u00fcck auf 1 245 000 St\u00fcck (1995) angestiegen. Es versteht sich von selbst, dass in diesem ver\u00e4nderten Umfeld auch der Absatz der Gedenkm\u00fcnzen schwieriger geworden ist. Trotzdem hat das Verkaufsvolumen der GM wertm\u00e4ssig ein beachtliches Ausmass angenommen und liegt, dank den Anstrengungen des Bundes, trotz Rezession \u00fcber jenem der Jahre 1980-1990.</p><p>In diesem Jahr werden erstmals zwei GM (in Silber) ausgegeben. Der Jahresverkauf konnte dadurch von 235 000 GM \"Unzirkuliert\" auf 396 000 St\u00fcck angehoben werden. Der Pr\u00e4gegewinn steigt damit von 4 Millionen Franken auf rund 7 Millionen Franken. Von einem wertm\u00e4ssigen R\u00fcckgang des Absatzes an GM kann daher nicht die Rede sein. Auch f\u00fcr das Jahr 1997 ist die Ausgabe von zwei M\u00fcnzen geplant, und 1998 beabsichtigen wir sogar, drei Gedenkm\u00fcnzen zu pr\u00e4gen. Die f\u00fcr die Kulturf\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung stehenden ausserordentlichen Mittel werden daher in den kommenden Jahren erheblich gesteigert werden k\u00f6nnen.</p><p>2. Verkaufsanstrengungen des Bundes</p><p>Wenig Erfolg verspricht das Massengesch\u00e4ft, da dadurch hohe Kosten entstehen und das bleibende Verkaufsvolumen, nach Abzug der R\u00fcckfl\u00fcsse, trotzdem nicht erheblich gesteigert werden kann. Im Jahre 1992 wurde ein Versuch mit den PTT (Verkauf der Silberm\u00fcnzen 1991) gemacht. Das verkaufte Volumen war eher bescheiden und verursachte bei den PTT unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig hohe Kosten, die zum Teil vom Bund getragen werden mussten (Gew\u00e4hrung eines zinslosen Darlehens von 2 Millionen Franken f\u00fcr die Zeit vom 1. Mai 1992 bis 31. Oktober 1992). Die Banken und M\u00fcnzenh\u00e4ndler werden dagegen bei der Ablieferung der M\u00fcnzen von der SNB voll belastet und erhalten vom Bund auch kein zinsloss Darlehen zur Verf\u00fcgung gestellt. Da die Banken bei einem Verkauf der GM \u00fcber die PTT- und SBB-Schalter ihre Bestellungen sicher erheblich reduzieren w\u00fcrden, w\u00fcrde diese Massnahme kaum zu einer Erh\u00f6hung des Pr\u00e4gegewinnes f\u00fchren. Der Bund muss deshalb seine Verkaufsanstrengungen in erster Linie auf die potentiellen M\u00fcnzensammler und die im Ausland wohnhaften Personen ausrichten. Eine Erweiterung der Verkaufsstellen sollte daher vor allem Richtung \"Museumsshops\" erfolgen. In diesem Personensegment ist vermutlich eine bisher nicht erreichte Gruppe potentieller M\u00fcnzensammler vorhanden. In Frage k\u00e4men z. B. das Schweizerische Landesmuseum, das Technorama und das Verkehrshaus. Zudem wird beabsichtigt, an den verschiedenen M\u00fcnzenmessen, an denen der Bund teilnimmt, GM zu verkaufen.</p><p>3. Nominalwert der GM</p><p>Um ein interessantes Sujet auf der GM abbilden zu k\u00f6nnen, muss die M\u00fcnze einen minimalen Durchmesser von 30 Millimeter aufweisen. Ein 5- oder 10-Franken-St\u00fcck k\u00f6nnte daher nur aus Kupfer-Nickel und nicht aus Silber gepr\u00e4gt werden, da bei einer Pr\u00e4gung aus Silber der Metallwert den Nennwert \u00fcbersteigen w\u00fcrde. Es ist jedoch unbestritten, dass die Edelmetallm\u00fcnzen eine gr\u00f6ssere Attraktivit\u00e4t besitzen.</p><p>Bis ins Jahr 1990 wurden nur 5-Franken-M\u00fcnzen ausgegeben. Dabei erreichte der Pr\u00e4gegewinn mit 3,5 Millionen Franken nie die H\u00f6he, die mit den Silberm\u00fcnzen erzielt wurde (4,5 bzw. 4 Millionen Franken). Gem\u00e4ss Kostenberechnungen m\u00fcsste die dreifache Menge von 5-Franken-Kupfer-Nickel-M\u00fcnzen verkauft werden, um den Pr\u00e4gegewinn (Pr\u00e4gegewinn = Nennwert abz\u00fcglich Herstellungskosten und R\u00fcckfl\u00fcsse. Ohne Ber\u00fccksichtigung der R\u00fcckfl\u00fcsse ist der Pr\u00e4gegewinn bei den 5-Franken-St\u00fccken rund Fr. 4.60; bei den 20-Franken-St\u00fccken rund Fr. 13.10) einer 20-Franken-Silberm\u00fcnze zu erreichen, was in der gegenw\u00e4rtigen Rezessionsphase kaum realistisch ist. Zudem sind bei den 5-Franken-Gedenkm\u00fcnzen wesentlich mehr R\u00fcckfl\u00fcsse (Gedenkm\u00fcnzen, die im Zahlungsverkehr auftauchen, werden von Banken und Post an die SNB zur\u00fcckgeschoben) zu erwarten, da diese Geldst\u00fccke, im Gegensatz zu den 20-Franken-Gedenkm\u00fcnzen, jederzeit in Automaten eingesetzt werden k\u00f6nnen.</p><p>Allerdings ist es denkbar, dass der Bund zus\u00e4tzlich zu den Silberm\u00fcnzen auch Goldm\u00fcnzen pr\u00e4gt. Zuvor m\u00fcssen aber die Rechtsgrundlagen angepasst werden, denn die Herausgabe einer Goldm\u00fcnze nach dem geltenden M\u00fcnzgesetz ist, wie das Beispiel der 250-Franken-Sonderm\u00fcnze zur 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft zeigte, heikel. Damit eine Goldm\u00fcnze f\u00fcr den K\u00e4ufer attraktiv ist, darf der Unterschied zwischen dem Goldwert und dem Nennwert nicht zu gross sein. Dies birgt aber die Gefahr in sich, dass der Goldwert bei einem st\u00e4rkeren Anziehen des Goldkurses den Nennwert \u00fcbersteigt. Eine solche Aussicht f\u00fchrt, wie bei der Jubil\u00e4umsm\u00fcnze, zwangsl\u00e4ufig zu spekulativen Bestellungen. Um dieser Problematik zu begegnen, wird gegenw\u00e4rtig eine entsprechende \u00c4nderung des M\u00fcnzgesetzes vorbereitet. Damit k\u00f6nnte die internationale Kundschaft st\u00e4rker angesprochen werden. Dies w\u00fcrde allerdings eine vermehrte Pr\u00e4senz auf den internatonalen M\u00fcnzenmessen (Stuttgart, Singapur, USA) bedingen. Gegebenenfalls m\u00fcssten auch ausl\u00e4ndische M\u00fcnzenh\u00e4ndler als Vertreter eingesetzt werden.</p><p>4. Werbemassnahmen</p><p>Bis 1992 verkaufte der Bund die j\u00e4hrlich herausgegebenen Gedenkm\u00fcnzen praktisch ohne unterst\u00fctzende Werbemassnahmen. In Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur und einem Grafiker wurde inzwischen ein Konzept f\u00fcr ein neues Erscheinungsbild, neue Prospekte und ein Logo geschaffen, und ein Marketingunternehmen wurde mit der Organisation von Pressekonferenzen und M\u00fcnzenmessen beauftragt. Dadurch konnte in den vergangenen Jahren der Bekanntheitsgrad der GM deutlich verbessert werden.</p><p>F\u00fcr den Verkauf der GM 1995 \"R\u00e4tische Schlangenk\u00f6nigin\" stand z. B. ein Budget von 200 000 Franken f\u00fcr die Werbung zur Verf\u00fcgung. Damit wurden folgende Werbemassnahmen realisiert:</p><p>- Medienkonferenz zur Pr\u00e4sentation der neuen GM im Basler Rathaus mit Beteiligung von Regierungsrat Ueli Vischer und dem St. Moritzer Verkehrsdirektor Hans Peter Danuser. Auftritt einer 7 Meter langen Riesenschlage;</p><p>- Ausgabe Einzelprospekt \"R\u00e4tische Schlangenk\u00f6nigin\" und Serieprospekt \"Landschaften und Sagen\", Prospektst\u00e4nder an Banken und M\u00fcnzenh\u00e4ndler;</p><p>- Referat mit Pr\u00e4sentation am internatonalen Medienforum der Europa-M\u00fcnzenmesse in Basel; Abgabe von \u00fcber 100 Pressemappen; Teilnahme mit originell gestaltetem Stand an der M\u00fcnzenmesse; Wettbewerb mit gesponserten Preisen.</p><p>- Wagenplakatwerbung bei den SBB und verschiedenen Privatbahnen;</p><p>- Pressemitteilung zum Ausgabetag; Abgabe und Versand (auch ins Ausland) von \u00fcber 300 Pressemappen mit ausf\u00fchrlichen Informationen zur neuen GM;</p><p>- Promotionskampagne in Zusammenarbeit mit der Graub\u00fcndner Kantonalbank, begleitet von Inseraten in der Regionalpresse mit folgenden Stationen: St. Moritz, Schuls, Davos, Arosa, Flims/Laax, Thusis und Chur;</p><p>- Inserate in M\u00fcnzenfachzeitschriften; Stand an der M\u00fcnzenb\u00f6rse Z\u00fcrich usw.</p><p>Durch weitere Werbeanstrengungen ist es sicher m\u00f6glich, die Verkaufszahlen je M\u00fcnze noch zu steigern. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass ein grosser Teil der zus\u00e4tzlich verkauften M\u00fcnzen wieder zur\u00fcckfliesst und damit den Pr\u00e4gegewinn schm\u00e4lert. Dem vielfachen Wunsche der Sammler entsprechend, soll der Pr\u00e4gegewinn nicht mittels gr\u00f6sserer Auflagen je M\u00fcnze, sondern durch die Ausgabe mehrerer GM pro Jahr erh\u00f6ht werden.</p><p>Die meisten der im Postulat enthaltenen Forderungen sind bereits heute verwirklicht. Anstelle der gew\u00fcnschten zus\u00e4tzlichen Kupfer-Nickel-Gedenkm\u00fcnze wird bereits in diesem Jahr eine zus\u00e4tzliche Silberm\u00fcnze herausgegeben. Die f\u00fcr die Kultur zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel k\u00f6nnen dadurch von 4 auf rund 7 Millionen Franken erh\u00f6ht werden. Die Ausgabe einer Kupfer-Nickel-Gedenkm\u00fcnze zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt bleibt vorbehalten.</p>  Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.","FederalCouncilProposal":6,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(842400000000)\/","SubmittedBy":"Widrig Hans Werner","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(844387200000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":null,"Category":null,"Modified":"\/Date(1763105474843)\/","SubmissionDate":"\/Date(826675200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4502,"SubmissionLegislativePeriod":45,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":null}}