{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19983021,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":19983021,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"98.3021","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Sektion Weinbau an der Forschungsanstalt W\u00e4denswil","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird aufgefordert, daf\u00fcr zu sorgen,</p><p>1. dass im Hinblick auf eine eigenst\u00e4ndige Entwicklung des Weinbaus in der Deutschschweiz weiterhin eine autonome und funktionsf\u00e4hige Sektion Weinbau an der FAW in W\u00e4denswil bestehen bleibt (keine Bildung einer sogenannten \"Antennenstation\");</p><p>2. dass, wenn schon Personal abgebaut wird, dies in erster Linie bei den Anstaltsverwaltungen und insbesondere auch beim BLW (Zentralverwaltung) in Bern geschehen soll;</p><p>3. dass in Zukunft auf einen weiteren Abbau bei den Spezialkulturen verzichtet und dies auch garantiert wird.</p>","ReasonText":"<p>Der Presse konnte man entnehmen, dass das Personal an den landwirtschaftlichen Forschungsanstalten weiter reduziert werden soll. Die Weinbauforschung soll nun in Changins konzentriert werden. Die Sektion Weinbau in W\u00e4denswil soll zu einer sogenannten \"Antennenstation\" degradiert werden.</p><p>Ich mache den Bundesrat darauf aufmerksam, dass:</p><p>1. in vielen Bereichen der Weinbauforschung W\u00e4denswil immer wieder ein paar Jahre voraus war. Changins folgte nach: So beispielsweise in der Einf\u00fchrung der Begr\u00fcnung der Rebberge, in der Einf\u00fchrung der integrierten Produktion und in der Pr\u00fcfung und Einf\u00fchrung von pilzresistenten Rebsorten. Alle drei Bereiche wurden in der Anfangsphase bel\u00e4chelt, sind aber heute allgemein anerkannt;</p><p>2. die Erhaltung einer innovativen Weinbauforschung in der Deutschschweiz f\u00fcr einen fortschrittlichen, umweltschonenden Weinbau imagem\u00e4ssig auch dem Westschweizer Weinbau zugute kommt, liegen doch die grossen Konsumzentren f\u00fcr den Westschweizer Wein in der Deutschschweiz.</p><p>Forschungsinstitute k\u00f6nnen nicht beliebig verkleinert werden. Die Sektion Weinbau in W\u00e4denswil wurde bereits von 15 auf 12 Mitarbeiter reduziert. Ich bitte den Bundesrat deshalb, auf einen weiteren Abbau zu verzichten.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Im Rahmen der Regierungs- und Verwaltungsreform und der damit verbundenen Reorganisation des Eidgen\u00f6ssischen Volkswirtschaftsdepartementes (EVD) ist von diesem eine \u00dcberpr\u00fcfung der Aufgaben und Strukturen der landwirtschaftlichen Forschungsanstalten beschlossen worden. Vorgabe ist die Einsparung von 80 Stellen bzw. 8,4 Millionen Franken.</p><p>Die Erf\u00fcllung des Auftrages soll neben der Erbringung von Einsparungen optimale Voraussetzungen f\u00fcr die Zukunftsf\u00e4higkeit der landwirtschaftlichen Forschung schaffen.</p><p>In diesem Zusammenhang hat der Bundesrat am 25. Februar 1998 das EVD beauftragt, bei den landwirtschaftlichen Forschungsanstalten die Umstellung auf F\u00fchrung mit Leistungsauftrag und Globalbudget im Rahmen von New Public Management vorzunehmen.</p><p>Zu den einzelnen Punkten \u00e4ussert sich der Bundesrat wie folgt:</p><p>1. Die Sektion Weinbau der FAW arbeitet traditionell sehr eng und mit gutem Erfolg mit der Sektion Rebbau und \u00d6nologie der Eidgen\u00f6ssischen Forschungsanstalt f\u00fcr Pflanzenbau Changins (RAC) zusammen. Wie heute in Forschungskreisen \u00fcblich, ist auch die Sektion Weinbau der FAW mit zahlreichen weiteren Forschungseinrichtungen im In- und Ausland vernetzt.</p><p>Durch die Bildung eines Kompetenzzentrums f\u00fcr Spezialkulturen, in dem die FAW und die RAC fachlich zusammenwirken, soll die Zusammenarbeitsstruktur weiter optimiert werden. Die damit u. a. vorgesehene Schwerpunktbildung im Weinbau soll eine weitere F\u00f6rderung bzw. St\u00e4rkung der Kernkompetenzen in diesem Fachbereich zugunsten des gesamtschweizerischen Weinbaus bewirken. Die Bearbeitung von regionalen Fragestellungen soll im Rahmen der Erarbeitung des Arbeitsprogrammes des Kompetenzzentrums geplant werden.</p><p>2. Der Bundesrat hat im Rahmen der Regierungs- und Verwaltungsreform beschlossen, dass im Eigenbereich des Bundes Einsparungen von insgesamt 5 Prozent zu realisieren sind. Zur Erf\u00fcllung dieser Vorgabe hat das BLW ebenfalls seinen Beitrag zu leisten.</p><p>3. Durch die Bildung eines Kompetenzzentrums f\u00fcr Spezialkulturen wird der Wichtigkeit dieses Bereiches gesamtschweizerisch Rechnung getragen. Der Bundesrat erachtet es deshalb als nicht notwendig, zus\u00e4tzliche Garantien abzugeben.</p>  Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen.","FederalCouncilProposal":3,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(896832000000)\/","SubmittedBy":"Meier Hans","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(952560000000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":null,"Category":null,"Modified":"\/Date(1779241489960)\/","SubmissionDate":"\/Date(885427200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4511,"SubmissionLegislativePeriod":45,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":null}}