{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19991103,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":19991103,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"99.1103","BusinessType":12,"BusinessTypeName":"Einfache Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"EA","Title":"F\u00fchrung der Cisalpino/CE T-Z\u00fcge Z\u00fcrich-Stuttgart \u00fcber Flughafen Z\u00fcrich-Kloten-Winterthur","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Seit dem Inkrafttreten des Fahrplanes vom Mai 1999 verkehren auf der Linie Z\u00fcrich-Stuttgart f\u00fcnf beschleunigte Neigez\u00fcge (zwei Cisalpino, drei ICE mit Neigetechnik, ICE-T). Ausser den zwei Cisalpino-Zugspaaren sind die fr\u00fcheren umsteigefreien Verbindungen Stuttgart-Milano in die Abschnitte Stuttgart-Z\u00fcrich und Z\u00fcrich-Milano aufgeteilt worden.</p><p>Die zwei Z\u00fcge Z\u00fcrich-Stuttgart(und Stuttgart-Z\u00fcrich), die neu \u00fcber Winterthur verkehren, fahren unverst\u00e4ndlicherweise nicht \u00fcber den Flughafen Z\u00fcrich-Kloten, sondern von der Station Z\u00fcrich-Museumstrasse direkt \u00fcber die Z\u00fcrichberglinie nach Winterthur. Sie ben\u00fctzen zwischen Z\u00fcrich und Winterthur als wieder dieselbe Route, wie die vor einigen Jahren wenig erfolgreichen alten TEE-Z\u00fcge. Bereits damals sahen alle Fachgremien (ausser den SBB-Verantwortlichen) voraus, dass eine Route ohne Bedienung des Flughafens zu einem Flop w\u00fcrde.</p><p>Mit einer fr\u00fcheren Abfahrts- bzw. sp\u00e4teren Ankunftszeit in Z\u00fcrich Hauptbahnhof k\u00f6nnte der Flughafen in die Bahnverbindung Z\u00fcrich-Stuttgart eingebunden werden. F\u00fcr die attraktive Anbindung des Flughafens w\u00e4re im \u00fcbrigen ein Stundentakt und nicht nur wie vorgesehen zwei Verbindungen pro Tag f\u00e4llig.</p><p>Ich stelle folgende Fragen:</p><p>1. Welche Schritte hat der Bundesrat bis heute unternommen, um die Stadt Winterthur und den Flughafen Z\u00fcrich-Kloten in die Bahnverbindung Z\u00fcrich-Stuttgart (und Stuttgart-Z\u00fcrich) einzubinden?</p><p>2. Kennt der Bundesrat die Projektstudie der Cisalpino AG f\u00fcr die Einbindung des Flughafens in ihre Cisalpino-Verbindungen Z\u00fcrich-Stuttgart? Wie sieht diese aus? Welches sind die Abfahrts- und Ankunftszeiten in Z\u00fcrich Hauptbahnhof? K\u00f6nnte dieser Fahrplan auch f\u00fcr die deutschen Neigez\u00fcge ICE-T verwendet werden?</p><p>3. Auf wann kann mit der integralen Einbindung des Flughafens in die Bahnverbindung Z\u00fcrich-Stuttgart gerechnet werden und auf wann mit der Einf\u00fchrung des Stundentaktes auf der ganzen Strecke, mindestens aber auf der Strecke zwischen Flughafen und Winterthur-Schaffhausen-Singen?</p><p>4. Welche Anstrengungen unternimmt der Bundesrat, damit auf den Fahrplanwechsel Mai/Juni 2000 (allenfalls 2001) alle Cisalpino- und ICE-T-Verbindungen \u00fcber Winterthur und auch \u00fcber den Flughafen gef\u00fchrt werden?</p><p>5. Was unternimmt der Bundesrat, damit die umsteigefreie und direkte Verbindung Stuttgart-Milano beibehalten und in Z\u00fcrich nicht unterbrochen wird?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die gestellten Fragen betreffen den Personenfernverkehr, welcher zum unternehmerischen Bereich der SBB AG geh\u00f6rt und deshalb nicht in die Zust\u00e4ndigkeit des Bundesrates f\u00e4llt. Gerade mit der Bahnreform wird hier von der SBB AG ein positives Ergebnis und eine Unternehmensf\u00fchrung nach betriebswirtschaftlichen Grunds\u00e4tzen erwartet.</p><p>Die SBB AG beantwortet die Fragen deshalb wie folgt:</p><p>1. \"Eine gemeinsam mit der DB AG im Jahr 1998 eingesetzte Arbeitsgruppe erarbeitet derzeit Szenarien f\u00fcr die mittelfristige Angebotsgestaltung auf der Achse Z\u00fcrich-Stuttgart. Dabei ber\u00fccksichtigt sie sowohl Varianten mit F\u00fchrung der Z\u00fcge \u00fcber B\u00fclach als auch \u00fcber Z\u00fcrich-Flughafen-Winterthur. Es zeigt sich, dass eine F\u00fchrung der Z\u00fcge \u00fcber B\u00fclach am ehesten ein wirtschaftliches Angebot zul\u00e4sst. Zudem ist zu bedenken, dass zwischen der Erreichung einer m\u00f6glichst kurzen Fahrzeit f\u00fcr die Direktverbindung Z\u00fcrich-Stuttgart und dem Einbezug weiterer Haltepunkte ein Zielkonflikt besteht. Gem\u00e4ss Antwort des Regierungsrates des Kantons Z\u00fcrich auf diverse Fragen (KR-Nr. 355/1996, 3/1997, 62/1997, 199/1997, 431/1998) wird seitens des Kantons der Verk\u00fcrzung der Reisezeit auf der Zentrumsrelation h\u00f6here Priorit\u00e4t einger\u00e4umt als der Bedienung von Winterthur und dem Flughafen.</p><p>2. Die im Auftrag der Cisalpino AG erstellte Projektstudie ist den SBB bekannt. Deren Umsetzung h\u00e4tte jedoch aus Sicht des Gesamtfahrplanes zu diversen nicht l\u00f6sbaren Konflikten sowie schwerwiegenden Nachteilen f\u00fcr andere Relationen gef\u00fchrt. So w\u00e4re u. a. eine Weiterf\u00fchrung der IR-Z\u00fcge Luzern-Z\u00fcrich zum Flughafen, wenn \u00fcberhaupt, nur mit einem verl\u00e4ngerten Aufenthalt in Z\u00fcrich/HB m\u00f6glich gewesen. Im weiteren steht ein f\u00fcr die Annahme des \u00fcber den Flughafen gef\u00fchrten ICE-Zuges im Hauptbahnhof zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigtes Hallengleis w\u00e4hrend der Umbauphasen in den n\u00e4chsten Jahren nicht zur Verf\u00fcgung.</p><p>Eine Bedienung des Flughafens Z\u00fcrich-Kloten mit den \u00fcberlagert via Winterthur gef\u00fchrten Z\u00fcgen wird jedoch seitens der SBB weiterhin angestrebt und soll umgesetzt werden, sobald dies ohne die genannten Nachteile m\u00f6glich wird.</p><p>3./4. Eine von der DB AG und der SBB im Jahr 1998 eingesetzte Arbeitsgruppe untersucht gegenw\u00e4rtig die Angebotsgestaltung zwischen Z\u00fcrich und Stuttgart (vgl. die Stellungnahme des Bundesrates bzw. der SBB AG zum Postulat Wiederkehr 99.3359). Die Ergebnisse der Arbeit sind abzuwarten. Solange die Taktz\u00fcge Z\u00fcrich/HB-B\u00fclach-Schaffhausen beibehalten werden, ist eine integrale F\u00fchrung der ICE-Z\u00fcge via Flughafen-Winterthur wegen der Gleisbelegung im Bahnhof Z\u00fcrich/HB ausgeschlossen. \u00c4nderungen sind erst m\u00f6glich mit Inbetriebnahme des geplanten S-Bahnhofes Sihlpost (als \u00dcbergangsl\u00f6sung bis zu weiteren Ausbauschritten), der Umsetzung der Fahrplanstruktur \"Bahn 2000\", erste Etappe, zwischen Z\u00fcrich und Winterthur sowie dem Ausbau des Bahnhofes Neuhausen.</p><p>5. Direktverbindungen auf der Achse Milano-Stuttgart werden heute durch Z\u00fcge der Cisalpino AG angeboten. Die Entwicklung dieser Relation bildet ein klares strategisches Ziel des Verkehrsbereiches der SBB. Mit Blick auf die Konkurrenz im Flugverkehr kann dieses Ziel jedoch vor Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels nur eingeschr\u00e4nkt erreicht werden.\"</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(938390400000)\/","SubmittedBy":"Wiederkehr Roland","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(938390400000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":null,"Category":null,"Modified":"\/Date(1750800288510)\/","SubmissionDate":"\/Date(929664000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4519,"SubmissionLegislativePeriod":45,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":null}}