{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=19993359,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":19993359,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"99.3359","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Stundentakt auf der Linie Z\u00fcrich-Stuttgart (via Z\u00fcrich-Flughafen-Winterthur-Schaffhausen)","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird eingeladen, zusammen mit den Kantonen Z\u00fcrich und Schaffhausen, den Bahnverwaltungen von SBB AG und Deutsche Bahn AG, mit Cisalpino AG und mit dem Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg dahingehend zu verhandeln, dass auf der internationalen Bahnlinie Z\u00fcrich-Stuttgart via Z\u00fcrich-Flughafen-Winterthur-Schaffhausen baldm\u00f6glichst der integrale Stundentakt eingef\u00fchrt werden kann.</p><p>Die umsteigefreie und direkte internationale Bahnverbindung Stuttgart-Z\u00fcrich-Mailand soll beibehalten werden.</p>","ReasonText":"<p>Nach dem neuen Fahrplanwechsel vom 30. Mai 1999 bestehen zwischen Z\u00fcrich und Stuttgart lediglich f\u00fcnf direkte Zugspaare. Die relativ kleinen Passagierzahlen zwischen Z\u00fcrich und der deutschen Nachbarstadt Stuttgart auf der Schiene lassen sich zu einem guten Teil auf die relativ schlechten Bahnverbindungen zur\u00fcckf\u00fchren (zu geringe Zahl an Fahrm\u00f6glichkeiten, relativ lange Fahrzeiten). Mit der Verdichtung des Fahrplanes auf einen regelm\u00e4ssigen Stundentakt liesse sich wenigstens einer der M\u00e4ngel der Bahnverbindung beheben.</p><p>Seit langem fordert das Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg, dass die Z\u00fcge Stuttgart-Z\u00fcrich via Z\u00fcrich-Flughafen gef\u00fchrt werden. F\u00fcr die Verbindung Stuttgart-Z\u00fcrich ist es zudem von entscheidender Bedeutung, dass die bestehende, umsteigefreie Verbindung Stuttgart-Z\u00fcrich-Mailand nicht in Z\u00fcrich unterbrochen wird. Es muss eine L\u00f6sung gefunden werden, bei der die Neigez\u00fcge (sowohl diejenigen der Deutsche Bahn AG als auch diejenigen der Cisalpino AG) jeweils als durchgehende Z\u00fcge gef\u00fchrt werden.</p><p>An einer Pressekonferenz vom 29. Mai 1997 forderte auf Schaffhauser Seite die Wers-Projektgruppe \"Direkter Flughafenanschluss\" einen direkten Bahnanschluss von Schaffhausen an den Flughafen. Als konkretes Ziel wird die Schaffung einer umsteigefreien Bahnverbindung im Stundentakt zwischen Schaffhausen und Z\u00fcrich Flughafen gefordert.</p><p>Zweckm\u00e4ssigerweise ist die Schaffhauser Forderung nach einem Stundentakt zwischen Schaffhausen und Z\u00fcrich Flughafen mit dem l\u00e4ngst vorhandenen Begehren nach der F\u00fchrung der IC-Z\u00fcge zwischen Stuttgart und Z\u00fcrich \u00fcber Winterthur-Z\u00fcrich Flughafen zu kombinieren. Die Verdichtung auf den Stundentakt ist n\u00f6tig, um die Passagierzahlen markant erh\u00f6hen zu k\u00f6nnen. Je fr\u00fcher die Projektierung und Planung f\u00fcr eine solche Verbindung begonnen wird, desto rascher kann diese vom Bedarf her ausgewiesene Verbindung eingerichtet werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Personenfernverkehr geh\u00f6rt zum unternehmerischen Bereich der SBB AG, f\u00fcr den der Bundesrat nicht zust\u00e4ndig ist. Gerade mit der Bahnreform wird hier von der SBB AG ein positives Ergebnis und eine Unternehmensf\u00fchrung nach betriebswirtschaftlichen Grunds\u00e4tzen erwartet.</p><p>Die SBB AG \u00e4ussert sich zum Anliegen des Postulates wie folgt:</p><p>\"Eine von der Deutsche Bahn AG und den SBB im Jahre 1998 eingesetzte Arbeitsgruppe erarbeitet derzeit Szenarien f\u00fcr eine betriebswirtschaftlich verantwortbare und die Bed\u00fcrfnisse des Verkehrsmarktes ber\u00fccksichtigende Angebotsgestaltung auf der Achse Z\u00fcrich-Stuttgart. Im Rahmen dieser Untersuchungen stehen ab Fahrplan 2005 drei Varianten zur Diskussion:</p><p>- integraler 2-Stunden-Takt, in der Schweiz taktintegriert via B\u00fclach;</p><p>- integraler 2-Stunden-Takt, in der Schweiz \u00fcberlagert via Winterthur-Z\u00fcrich-Flughafen;</p><p>- Weiterf\u00fchrung des Angebotes 1999/2000.</p><p>Dabei gilt es zu beachten, dass im grenz\u00fcberschreitenden Verkehr Z\u00fcrich-Stuttgart die Passagierzahlen seit Jahren praktisch konstant bei etwa 1000 Reisenden liegen (durchschnittliche Passagierzahl pro Tag in beiden Richtungen). Die derzeit angebotenen f\u00fcnf direkten Zugspaare (zehn Z\u00fcge) und vier Verbindungen mit Umsteigen in Singen (Richtung Z\u00fcrich-Stuttgart, Gegenrichtung drei Umsteigeverbindungen) entsprechen diesem Verkehrsaufkommen. Aus heutiger Sicht d\u00fcrfte das erreichbare Kundenpotential auch l\u00e4ngerfristig und bei verbessertem Angebot nicht ausreichen, um einen Stundentakt wirtschaftlich f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr w\u00e4re eine Zunahme der Passagierzahlen um rund 200 Prozent notwendig. Auf schweizerischem Gebiet liesse sich eine wirtschaftliche F\u00fchrung des Angebotes am ehesten durch eine Einbindung in den Taktverkehr Z\u00fcrich-Schaffhausen via B\u00fclach erreichen, auf deutscher Seite ist das Angebot in jedem Fall defizit\u00e4r.\"</p>  Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.","FederalCouncilProposal":6,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(938390400000)\/","SubmittedBy":"Wiederkehr Roland","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(983750400000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":null,"Category":null,"Modified":"\/Date(1712741367453)\/","SubmissionDate":"\/Date(929664000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4519,"SubmissionLegislativePeriod":45,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":null}}