{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013248,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20013248,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"01.3248","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"F\u00f6rderung von Schweizer Kultur am Radio und im Fernsehen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird angehalten, in der laufenden Revision des Radio- und Fernsehgesetzes sicherzustellen, dass Schweizer Kultur im geb\u00fchrenfinanzierten Radio und Fernsehen im Rahmen des Service-public-Auftrages gef\u00f6rdert wird.</p>","ReasonText":"<p>Schweizer K\u00fcnstler und Interpreten haben es oft schwer, sich im globalen Markt zu pr\u00e4sentieren und zu positionieren. Das ist nicht in erster Linie ein Problem der Qualit\u00e4t, sondern in der Musikszene die Konsequenz der marktbeherrschenden Stellung durch globale Grosskonzerne, die den Geschmack nach verkaufsstrategischen \u00dcberlegungen bestimmen. Ganz im Stil: Nur was sich verkauft, ist auch gut. Da das Schweizer Kulturschaffen im Allgemeinen und das Schweizer Musikschaffen im Speziellen im Normalfall \u00fcber kleinere Absatzm\u00e4rkte und ein ganz anderes Verkaufspotenzial verf\u00fcgen als grosse ausl\u00e4ndische Starinterpreten, gehen sie in den Marketing\u00fcberlegungen der Musikkonzerne vielfach unter. Das hat zur Folge, dass sie am Radio und im Fernsehen nicht so pr\u00e4sent sind, weil sie nicht vermarktet werden. Oft bleibt ihnen der Weg in die Publizit\u00e4t - und in den Erfolg - aus diesem Grund ganz versperrt. Das gilt auch f\u00fcr andere Kunstrichtungen wie beispielsweise die Literatur. Wer nicht bei einem grossen Verlag unterkommt, hat es schwerer, in die Medien zu kommen und ein gewisses Echo zu erlangen.</p><p>Darum ist es sinnvoll, dem Schweizer Kulturschaffen im geb\u00fchrenfinanzierten Radio und Fernsehen eine angemessene F\u00f6rderung zukommen zu lassen. Dieses Anliegen soll als Grundsatz in einem neuen Radio- und Fernsehgesetz verankert werden. Es kann auch als Erbringung einer generellen kulturellen Leistung bezeichnet werden und Eingang in den allgemeinen Leistungsauftrag finden. Somit ist vielen Schweizer Kulturschaffenden eine zumindest nationale Plattform auf sicher. Bei dieser F\u00f6rderung geht es nicht um eine konkrete Kulturform, sondern um alle m\u00f6glichen Richtungen wie Musik, Film, Kabarett, Literatur, Malerei usw.</p><p>Da das geb\u00fchrenfinanzierte Radio und Fernsehen einen Service-public-Auftrag auch in dieser Hinsicht zu erf\u00fcllen hat, betrifft die Forderung nach mehr Kultur oder die \"Grundversorgung mit Schweizer Kultur\" vor allem jene Fernsehkan\u00e4le und Radiosender, die \u00fcber Empfangsgeb\u00fchren finanziert werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"Der Bundesrat ist bereit, die Motion entgegenzunehmen.","FederalCouncilProposal":1,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat ist bereit, die Motion entgegenzunehmen.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(999043200000)\/","SubmittedBy":"Leuthard Doris","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1056067200000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"2831","Category":null,"Modified":"\/Date(1763104410083)\/","SubmissionDate":"\/Date(989366400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4607,"SubmissionLegislativePeriod":46,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Kultur"}}