{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20013665,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20013665,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"01.3665","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"F\u00fchrung der internationalen Z\u00fcge Z\u00fcrich-Stuttgart via Flughafen Z\u00fcrich-Schaffhausen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird eingeladen, zusammen mit den Kantonen Z\u00fcrich und Schaffhausen, den Bahnverwaltungen von SBB AG und DB AG, mit der Cisalpino AG und mit dem Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg dahingehend zu verhandeln, dass alle internationalen Z\u00fcge Z\u00fcrich-Stuttgart m\u00f6glichst rasch via Flughafen Z\u00fcrich-Kloten-Winterthur-Schaffhausen verkehren.</p><p>Die umsteigefreie und direkte internationale Bahnverbindung Stuttgart-Z\u00fcrich-Mailand soll beibehalten werden.</p>","ReasonText":"<p>Bei der Zusage des Bundes f\u00fcr den Milliardenkredit f\u00fcr eine neue Schweizer Airline wird immer wieder betont, wie wichtig der \"Hub\" in Z\u00fcrich-Kloten f\u00fcr den interkontinentalen Luftverkehr sei. Bei einem Hub wird ein grosser Teil der Passagiere f\u00fcr die Langstreckenfl\u00fcge von europ\u00e4ischen Flugh\u00e4fen zugeflogen.</p><p>Es ist nicht zwingend, dass der Zubringerverkehr aus den St\u00e4dten des benachbarten Auslandes \u00fcber die Luft erfolgt. Er kann viel effizienter und \u00f6kologischer auf dem Landweg erfolgen. Dazu m\u00fcssen aber die Bahnverbindungen vom und zum Flughafen Kloten massiv verbessert werden.</p><p>Seit dem Fahrplanwechsel vom Juni 1999 bestehen zwischen Z\u00fcrich und Stuttgart lediglich noch f\u00fcnf direkte Zugpaare. Die relativ kleinen Passagierzahlen zwischen Z\u00fcrich und der deutschen Nachbarstadt Stuttgart auf der Schiene lassen sich zu einem guten Teil auf die ungen\u00fcgenden Bahnverbindungen zur\u00fcckf\u00fchren (zu geringe Zahl an Fahrm\u00f6glichkeiten, lange Fahrzeit f\u00fcr die kurze Strecke).</p><p>Seit langem fordert das Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg, dass die Z\u00fcge Stuttgart-Z\u00fcrich via Z\u00fcrich Flughafen gef\u00fchrt werden. F\u00fcr die Verbindung Stuttgart-Z\u00fcrich ist es zudem von entscheidender Bedeutung, dass die bestehende umsteigefreie Verbindung Stuttgart-Z\u00fcrich-Mailand nicht in Z\u00fcrich unterbrochen wird. Es muss eine L\u00f6sung gefunden werden, bei welcher die Neigez\u00fcge (sowohl diejenigen der DB als auch diejenigen der Cisalpino AG) jeweils als durchgehende Z\u00fcge gef\u00fchrt werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die Auffassung, dass die internationalen Eisenbahnverbindungen in die benachbarten europ\u00e4ischen Zentren zu verbessern sind und dass der internationale Kurzstreckenverkehr prim\u00e4r auf der Schiene abgewickelt werden sollte. Gute Verbindungen Z\u00fcrich-Schaffhausen-Stuttgart und eine optimale Anbindung des Flughafens Z\u00fcrich sind ihm und den Bahnen ein wichtiges Anliegen.</p><p>Mittelfristig d\u00fcrfte - unter Vorbehalt der laufenden Planungen und der Genehmigung durch die eidgen\u00f6ssischen R\u00e4te (\"Bahn 2000\", zweite Etappe; k\u00fcnftige Leistungsvereinbarungen) - der heutige Kapazit\u00e4tsengpass Z\u00fcrich-Winterthur behoben werden k\u00f6nnen. Ob zu diesem Zeitpunkt eine F\u00fchrung der Z\u00fcge via Flughafen-Winterthur zweckm\u00e4ssig sein wird, bleibt mit Blick auf die verl\u00e4ngerte Fahrzeit und Dehnung des Knotens Z\u00fcrich wegen der erh\u00f6hten Zahl Z\u00fcge, die hintereinander via Flughafen gef\u00fchrt werden m\u00fcssen, vorl\u00e4ufig offen. Die Frage wird im Rahmen der Erarbeitung der Botschaft \u00fcber den Anschluss der Ost- und Westschweiz ans europ\u00e4ische Eisenbahn-Hochleistungsnetz gepr\u00fcft. Die Arbeiten der Kantone und der Bahnen, die bisher im Rahmen von \"Bahn 2000\", zweite Etappe, geleistet worden sind, werden dabei ber\u00fccksichtigt.</p><p>Indessen stellen sich dem Wunsch, die Z\u00fcge Z\u00fcrich-Schaffhausen-Stuttgart kurzfristig \u00fcber Winterthur zu f\u00fchren, bedeutende Kapazit\u00e4tsprobleme entgegen:</p><p>- Die Kantone Z\u00fcrich und Schaffhausen w\u00fcnschen eine Ausweitung des S-Bahn-Angebotes zwischen Winterthur und Schaffhausen (Verl\u00e4ngerung der S16 bis Schaffhausen und Halbstundentakt auf der S33). Sie stehen in entsprechenden Verhandlungen mit den SBB. Wenn diese Angebotsausweitungen verwirklicht werden, ist die einspurige Strecke Winterthur-Schaffhausen g\u00e4nzlich ausgelastet und vermag keine internationalen Z\u00fcge mehr aufzunehmen.</p><p>- Der Knoten Winterthur und die Strecke Winterthur-Z\u00fcrich Flughafen-Z\u00fcrich sind bereits heute an der Grenze ihrer Leistungsf\u00e4higkeit angelangt. </p><p>Die Investitionen, die notwendig w\u00e4ren, um die Kapazit\u00e4tsengp\u00e4sse kurzfristig so zu beseitigen, dass die fraglichen Strecken auch die Z\u00fcge Z\u00fcrich-Schaffhausen aufzunehmen verm\u00f6chten, st\u00fcnden in keinem Verh\u00e4ltnis zu der auf dieser Verbindung festgestellten Nachfrage. Auf die F\u00fchrung der Z\u00fcge Z\u00fcrich-Schaffhausen \u00fcber Z\u00fcrich Flughafen-Winterthur muss daher zurzeit verzichtet werden. Es sei aber darauf verwiesen, dass eine gute Anbindung des Flughafens mit dem halbst\u00fcndlich verkehrenden Bus ab B\u00fclach besteht, morgens und abends zus\u00e4tzlich als Schnellbus mit bloss 16 Minuten Fahrzeit.</p><p>Ferner wird darauf hingewiesen, dass die deutschen Neigez\u00fcge f\u00fcr das italienische Stromsystem nicht tauglich sind, d. h., dass nur die Z\u00fcge der Cisalpino AG sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz und in Italien verkehren k\u00f6nnen. Die Weiterf\u00fchrung der mit deutschem Rollmaterial gef\u00fchrten Z\u00fcge nach Italien ist daher nicht m\u00f6glich. Gleichzeitig sind nicht gen\u00fcgend Neigez\u00fcge der Cisalpino AG vorhanden, um das ganze Neigezugangebot zwischen Z\u00fcrich und Stuttgart mit diesem Rollmaterial zu f\u00fchren.</p>  Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.","FederalCouncilProposal":6,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1014768000000)\/","SubmittedBy":"Aeschbacher Ruedi","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1071792000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1712740969697)\/","SubmissionDate":"\/Date(1005868800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4610,"SubmissionLegislativePeriod":46,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}