{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20020021,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20020021,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"02.021","BusinessType":1,"BusinessTypeName":"Gesch\u00e4ft des Bundesrates","BusinessTypeAbbreviation":"BRG","Title":"Fussball-Europameisterschaft 2008 (Kandidatur Schweiz-\u00d6sterreich). Beitr\u00e4ge des Bundes","Description":"Botschaft vom 27. Februar 2002 \u00fcber die Beitr\u00e4ge und Leistungen des Bundes an die Fussball-Europameisterschaft 2008 (EURO 2008) (Kandidatur \u00d6sterreich-Schweiz)","InitialSituation":"<p>Der Schweizerische Fussballverband (SFV) und der \u00d6sterreichische Fussball-Bund (\u00d6FB) haben beschlossen, f\u00fcr die Organisation der EURO 2008 gemeinsam zu kandidieren. F\u00fcr beide L\u00e4nder w\u00e4re es das erste Mal, dass eine Fussball-Europameisterschaft auf ihrem Gebiet stattfindet.</p><p>Beide L\u00e4nder verf\u00fcgen \u00fcber optimale Grundvoraussetzungen in Bezug auf die geografische Lage, die politische Stabilit\u00e4t, die Infrastruktur und die Sportanlagen sowie hinsichtlich der organisatorischen F\u00e4higkeiten und des lokalen Know-hows. Das Projekt wird sowohl vom Bund als auch von den betroffenen kantonalen und kommunalen Beh\u00f6rden unterst\u00fctzt.</p><p>Auf dieser Grundlage schl\u00e4gt der Bundesrat vor, dass sich der Bund:</p><p>-          mit einem Beitrag von 1 Million Franken an bauliche Massnahmen zur Entwicklung der Medien- und Sicherheitsfunktionalit\u00e4t in den vier Stadien Basel, Genf, Bern und Z\u00fcrich</p><p>-          mit einem Beitrag von 500 000 Franken an der Finanzierung einer nationalen Kampagne f\u00fcr die Gesundheitsf\u00f6rderung und die soziale Integration durch Sport bei den Spielen in den vier Stadien sowie</p><p>-          mit nicht in Rechnung gestellten Leistungen von h\u00f6chstens 2 Millionen Franken</p><p>an den budgetierten Organisationskosten von ca. 120 Millionen Franken beteiligt.</p><p>Die Organisatoren haben keine Defizitgarantie beantragt.             </p>","Proceedings":"<p></p><p>Im <b>Nationalrat</b> f\u00fchrte der Antrag von Hermann Weyeneth (V, BE) zu Diskussionen: Als Pr\u00e4sident des Verbandes bernischer Waldbesitzer forderte er festzuschreiben, dass die beiden f\u00fcr die Europameisterschaft vorgesehenen Grossstadien in Bern und Genf mit einer Holzenergieanlage und einer Solarstromanlage ausgestattet werde. An den Mehrkosten von 12 bis 15 Millionen Franken solle sich der Bund mit 6 Millionen Franken beteiligen sowie eine Defizitgarantie von 4 Millionen Franken zur Verf\u00fcgung stellen. Die Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur empfahl den Antrag Weyeneth als sachfremdes Gesch\u00e4ft abzulehnen, aber dem vom Bundesrat beantragten Kredit f\u00fcr die Fussball-Europameisterschaft 2008 zuzustimmen. Der Antrag Weyeneth wurde mit 65 zu 61 Stimmen angenommen. Zu den Bef\u00fcrwortern geh\u00f6rten haupts\u00e4chlich Mitglieder von G und S, aber auch massgebliche Teile von C, E und V. In der Gesamtabstimmung stimmten 114 zu 7 Stimmen dem Entwurf zu.</p><p></p><p>Die Kommission empfahl dem <b>St\u00e4nderat</b>, die im Nationalrat verabschiedete Erg\u00e4nzung zur Alternativenergie zu streichen, da die Finanzierung nur auf Kosten anderer Alternativenergie-Projekte erfolgen k\u00f6nne. Die Stadien in Bern und Genf seien im Bau, deshalb k\u00e4men Holzenergieanlagen aus technischen, wirtschaftlichen und \u00f6kologischen Gr\u00fcnden nicht mehr infrage. Die Kommission pl\u00e4dierte daf\u00fcr, an der vom Bundesrat vorgeschlagenen Version festzuhalten. Der St\u00e4nderat trat ohne Gegenantrag ein und behandelte die Verpflichtung zur Alternativenergie in der Detailberatung. Hans Hess (R, OW), Pr\u00e4sident der Schweizerischen Holzwirtschaftskonferenz (Lignum), beantragte dem Beschluss des Nationalrates zuzustimmen. Mit der geplanten W\u00e4rme-Kraft-Koppelungsanlage im Wankorf-Stadion liesse sich gegen zwei Millionen Kilogramm Heiz\u00f6l einsparen und die CO2-Entlastung betr\u00fcge mehr als sechs Millionen Kilogramm pro Jahr. Der Antrag Hess wurde mit 26 zu 14 Stimmen verworfen. In der Gesamtabstimmung nahm der St\u00e4nderat den Entwurf einstimmig an.</p><p></p><p>Im <b>Nationalrat</b> empfahl die Mehrheit der Kommission, dem Beschluss des St\u00e4nderates zu folgen. Die von Weyeneth angef\u00fchrte Minderheit unterlag in der Abstimmung mit 57 zu 75 Stimmen.    </p>","DraftText":null,"SubmittedText":null,"ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1032912000000)\/","ResponsibleDepartment":6,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"VBS","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28","Category":"III","Modified":"\/Date(1770753966027)\/","SubmissionDate":"\/Date(1014768000000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":4612,"SubmissionLegislativePeriod":46,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen"}}