{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20021156,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20021156,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"02.1156","BusinessType":12,"BusinessTypeName":"Einfache Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"EA","Title":"ETH. Wie viel Forschung mit Gentech-Pflanzen?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>W\u00e4hrend der Beratung des Gentechnik-Gesetzes (Gen-Lex) wurde von ETH-Seite immer wieder betont, welchen grossen, entscheidenden Einfluss diese Gesetzesbestimmungen auf die Forschungst\u00e4tigkeit der ETH im Bereich der Gentechnologie im Ausserhumanbereich haben wird. Vertreter der ETH haben auch an vorderster Front mit der Gensuisse das von der nationalr\u00e4tlichen Kommission erarbeitete Gentechnikgesetz als ein \"Forschungsverhinderungsgesetz\" bezeichnet. Diese Aussagen implizieren, dass der Erfolg der Forschungst\u00e4tigkeit bei den ETH zur Hauptsache von der Forschung an gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen abh\u00e4ngt.</p><p>Damit diese Behauptungen auch mit einigen Zahlen belegt werden k\u00f6nnen, bitte ich den Bundesrat folgende Fragen zu beantworten.</p><p>1. Wie viele Personen - Professoren, Privatdozenten, (Ober)-Assistenten - besch\u00e4ftigen sich an den beiden ETH und den landwirtschaftlichen Forschungsanstalten mit gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen insgesamt und nach Standorten aufgeteilt?</p><p>2. Wie viele Studierende sind jeweils in den betroffenen Departementen eingeschrieben?</p><p>3. In welchem Verh\u00e4ltnis (Prozente) stehen oben genannte Zahlen zu den \u00fcbrigen Departementen der bei den ETH?</p><p>4. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes fliessen in diesen Forschungsbereich der ETH und in welchem Verh\u00e4ltnis zu den \u00fcbrigen Forschungsbereichen?</p><p>5. Von der ETH Z\u00fcrich wurde beklagt, dass sich schon heute weniger Studierende (Sommersemester 2000: kein einziger) in den Vorlesungen zur Agrobiotechnologie anmelden. Wie viele weniger sind das im Vergleich zu fr\u00fcheren Jahren, und aus welchen Gr\u00fcnden ist dieser R\u00fcckgang festzustellen?</p><p>6. Stimmt es, dass das Interesse am Departement Umweltnaturwissenschaften dagegen gross ist? Wie sehen die Studentenzahlen in den letzten Jahren aus? Wird diese Studienrichtung von der ETH Z\u00fcrich speziell gef\u00f6rdert?</p><p>7. Ein grosses Entwicklungspotenzial verspricht auch die Forschung des biologischen Landbaus zu sein. Mit welchen finanziellen und personellen Mitteln investieren hier die beiden ETH?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die Grundidee des Gentechnikgesetzes (Gen-Lex) liegt wie bei praktisch jedem Gesetzentwurf im Setzen von Rahmenbedingungen und in der Verhinderung von Missbrauch. Steht die Ausarbeitung von gesetzlichen Vorschriften in unmittelbarem Zusammenhang mit einem Lehr- und Forschungsgebiet, so muss der zus\u00e4tzlich entstehenden komplexen Situation bei der Legiferierung besonders Rechnung getragen werden, denn die Forschungsfreiheit ist auch in der Schweiz gew\u00e4hrleistet (Art. 20 der Bundesverfassung). Der Gesetzgeber muss einerseits den genannten Rahmen setzen und die \u00d6ffentlichkeit vor Missbr\u00e4uchen sch\u00fctzen. Andererseits muss f\u00fcr den vorliegenden Fall die Erforschung des Potenzials der Gentechnik in rechtlichem, ethischem sowie im Rahmen der Forschungsfreiheit erm\u00f6glicht bleiben.</p><p>Der Bundesrat ist der Meinung, dass im Hinblick auf eine zweckm\u00e4ssige und verantwortungsbewusste Verwendung der Biotechnologie der Nutzen und die Risiken der Gentechnologie umfassend zu erforschen sind. Dazu geh\u00f6ren auch die Weiterentwicklung der \u00f6kologischen Risikoforschung sowie der Aufbau von Langzeit-Monitoring-Systemen.</p><p>Die erforderlichen Erkenntnisse werden in den Pflanzenwissenschaften teilweise auch im Rahmen von Freisetzungsversuchen zu Forschungszwecken gewonnen. Nur aufgrund eigener Forschungsresultate kann an den schweizerischen Hochschulen die erforderliche Fachkompetenz ausgebaut werden, was aufgrund der zu beobachtenden weltweiten F\u00f6rderung der Forschung mit gentechnischen Methoden, auch in der Landwirtschaft, als sehr wichtig zu beurteilen ist. Pflanzenwissenschaftliche Grundlagenforschung auf internationalem Niveau ist ohne den Einsatz von gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen nicht denkbar. Der Erfolg der Forschungst\u00e4tigkeit auf diesem Gebiet h\u00e4ngt f\u00fcr die Schweiz und f\u00fcr den ETH-Bereich nicht von der Zahl der damit Besch\u00e4ftigten ab, sondern einzig und allein von der Qualit\u00e4t der Resultate.</p><p>1. ETH-Bereich: Die ETH Lausanne und die Forschungsanstalten des ETH-Bereiches betreiben keine Forschung mit gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen. An der ETH Z\u00fcrich sind folgende Personen aus den Departementen Agrar- und Lebensmittelwissenschaften, Biologie und Umweltnaturwissenschaften damit besch\u00e4ftigt: 7 Professorinnen und Professoren; 2 Privatdozentinnen und Privatdozenten; 5 Oberassistentinnen und Oberassistenten; 49 Assistentinnen und Assistenten.</p><p>Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an den Standorten ETH-Zentrum, ETH H\u00f6nggerberg sowie Aussenstation Lindau-Eschikon (Kanton Z\u00fcrich) t\u00e4tig:</p><p>- Eidgen\u00f6ssische Forschungsanstalt f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Landbau, Z\u00fcrich-Reckenholz (FAL): 5,5 Personenjahre (2002), davon 2,0 in ordentlichem Budget, 3,5 mit Drittmitteln. An der FAL wird im Rahmen der Biosicherheitsforschung anhand von Modellpflanzen versucht abzusch\u00e4tzen, in welchem Umfang Nicht-Zielorganismen (Bakterien, Pilze, Insekten) und \u00d6kosysteme durch die Freisetzung von GVO gef\u00e4hrdet sind und wie die Risiken vermindert werden k\u00f6nnen. Neben der Forschungst\u00e4tigkeit stehen die FAL-Wissenschafter und -Wissenschafterinnen f\u00fcr Expertisen im Bereich GVO zur Verf\u00fcgung;</p><p>- Eidgen\u00f6ssische Forschungsanstalt f\u00fcr Milchwirtschaft, Bern-Liebefeld; Eidgen\u00f6ssische Forschungsanstalt f\u00fcr Nutztiere, Posieux: 0 Personenjahre (2002); keine Aktivit\u00e4ten in der eigentlichen Forschung, hingegen im Bereich amtlicher Kontrollproben und externer Untersuchungsauftr\u00e4ge im Ausmass von 2,5 Stellen;</p><p>- Eidgen\u00f6ssische Forschungsanstalt f\u00fcr Pflanzenbau, Changins: 2,7 Personenjahre (2002); neben der eigentlichen Forschung im Ausmass von 2,7 Stellen weitere T\u00e4tigkeiten (0,5 Stellen) wie Expertisen und \u00c4hnliches.</p><p>2. Die betroffenen Departemente sind Agrar- und Lebensmittelwissenschaften, Biologie, Umweltnaturwissenschaften. Die Zahl der Diplom-Studierenden im Jahre 2002 ergibt sich aufgrund nachfolgender Aufz\u00e4hlung:</p><p>- Agrar- und Lebensmittelwissenschaften: 499;</p><p>- Biologie: 737;</p><p>- Umweltnaturwissenschaften: 615;</p><p>- Gesamtzahl der eingeschriebenen Diplom-Studierenden im Jahr 2002: 1851.</p><p>Diese im Vergleich zu den Angaben in Ziffer 1 relativ grossen Zahlen d\u00fcrfen nicht miteinander in Relation gesetzt werden. Die oben erw\u00e4hnten rund 1700 Studierenden lernen in den Vorlesungen und Praktika Methoden f\u00fcr den Einsatz von gentechnisch ver\u00e4nderten Organismen. In Ziffer 5 wird ausgef\u00fchrt, dass sich h\u00f6chstens 3 Prozent dieser Zahl sp\u00e4ter auf dem Gebiet der Agrarbiotechnologie spezialisieren.</p><p>3. Angaben (Bezug bei der Dokumentationszentrale, Parlamentsgeb\u00e4ude, 3003 Bern) zeigen, dass die Studierenden der drei betroffenen Departemente rund 20 Prozent der Gesamtzahl der Studierenden der ETH Z\u00fcrich ausmachen. Von diesem F\u00fcnftel w\u00e4hlen h\u00f6chstens 3 bis 4 Prozent die Vertiefung Agrarwissenschaften, was gen\u00fcgen d\u00fcrfte, um die erforderliche Zahl von Fachleuten ausbilden zu k\u00f6nnen. Allerdings spielen die Anzahl der Personen in diesem Zusammenhang nicht die prim\u00e4re Rolle. Von Bedeutung ist vielmehr die Qualit\u00e4t der Resultate, wof\u00fcr auch der Forschungsfreiraum wesentlich ist, den die einzelne Gruppe der Forscher und Forscherinnen geniesst.</p><p>4. Zun\u00e4chst ist festzuhalten, dass der Bund den ETH-Bereich mittels eines globalen Finanzierungsbeitrages unterst\u00fctzt. Der ETH-Rat teilt den sechs Institutionen die Jahresbetreffnisse zu. Die Steuerung des Bundesrates erfolgt \u00fcber den Leistungsauftrag an den ETH-Rat. Im Leistungsauftrag f\u00fcr die Jahre 2000-2003 hatte der Bundesrat keine Veranlassung, dem zur Diskussion stehenden Forschungsgebiet h\u00f6here Priorit\u00e4t als anderen Gebieten zukommen zu lassen. Dies d\u00fcrfte sich voraussichtlich im Leistungsauftrag f\u00fcr die Jahre 2004-2007 nicht \u00e4ndern.</p><p>Die den drei Departementen von der ETH Z\u00fcrich zugewiesenen Forschungsmittel und die Drittmittel umfassen folgende Betr\u00e4ge (Bezug bei der Dokumentationszentrale, Parlamentsgeb\u00e4ude, 3003 Bern): Die drei betroffenen Departemente erhalten rund 11 Prozent der Gesamtmittel der ETH Z\u00fcrich und erwirtschaften rund 19 Prozent der Drittmittel der ETH Z\u00fcrich.</p><p>5. Zur Beantwortung dieser Frage sind f\u00fcr die Jahre 1997 bis 2002 die Anzahl der Diplomabschl\u00fcsse mit der Spezialisierung Agrarbiotechnologie ins Verh\u00e4ltnis gesetzt zur Gesamtzahl der Diplomabschl\u00fcsse in den Agrarwissenschaften im gleichen Jahr (Bezug bei der Dokumentationszentrale, Parlamentsgeb\u00e4ude, 3003 Bern).</p><p>Im laufenden neunten Semester sind vier von 37 Studierenden der Agrarwissenschaften mit der Spezialisierung Agrarbiotechnologie eingeschrieben. Im laufenden siebten Semester w\u00e4hlte niemand (0/35) diese Richtung. Laut Auskunft des ETH-Rates haben die Studierenden auf m\u00fcndliche Anfrage hin angegeben, sie s\u00e4hen f\u00fcr sich mit diesem Studiengang in der Schweiz keine Perspektive.</p><p>6. Die Anzahl eingeschriebener Diplomstudierender im Departement Umweltnaturwissenschaften betrug in den Jahren 1997 bis 2002: 1997, 519; 1998, 478; 1999, 462; 2000, 467; 2001, 493; 2002, 559.</p><p>Aus dieser Aufz\u00e4hlung ergibt sich, dass die Zahl der Studierenden im Departement Umweltnaturwissenschaften in der gleichen Gr\u00f6ssenordnung liegt wie die Zahl der Studierenden im Departement Agrar- und Lebensmittelwissenschaften (vgl. Antworten 2 und 3).</p><p>Der Studiengang Umweltnaturwissenschaften geh\u00f6rt zu den modernen, attraktiven und erfolgreichen Studienrichtungen. Die Zahl der Studierenden liegt seit seiner Einf\u00fchrung vergleichsweise hoch. Gem\u00e4ss Befragungen konnten den Absolventinnen und Absolventen erfolgreiche Berufsbilder vermittelt werden. Eine besondere F\u00f6rderung des Studienganges ist zurzeit nicht erforderlich.</p><p>7. Die Gegen\u00fcberstellung von biologischem Landbau und Gentechnik beruht auf unterschiedlichen Einstellungen und Beurteilungen. Hingegen ist sie nicht naturwissenschaftlich begr\u00fcndet, indem sich die beiden Methoden erg\u00e4nzen k\u00f6nnten. Ferner ist zu bedenken, dass der Mehrzahl der Arbeiten mit gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen an der ETH Z\u00fcrich grundlagenorientierte Arbeiten mit Modellpflanzen zugrunde liegen und nicht die Entwicklung von gentechnisch ver\u00e4nderten Nutzpflanzen.</p><p>Zur Beurteilung des Entwicklungspotenzials des biologischen Landbaus sei darauf hingewiesen, dass die ETH Z\u00fcrich Ende 2002 im Rahmen der Mehrjahresplanung 2004-2007 ihre strategischen Ziele \u00fcber die Neuordnung der Departemente Forstwirtschaft, Agrar- und Lebensmittelwissenschaften, Umweltnaturwissenschaften und Erdwissenschaften publizierte. Diese vier Departemente werden in einem \"Zentrum f\u00fcr Umwelt und nat\u00fcrliche Ressourcen\" zusammengef\u00fchrt. Eine Forschungsrichtung im neuen Zentrum steht unter dem Titel \"Food and Biomaterial Production and Processing\". Unter anderem geht es darum, Produktionspotenziale \u00f6kologisch und \u00f6konomisch zu beurteilen und deren Umsetzung zu begleiten. Diese strukturelle Neuorientierung erm\u00f6glicht es, das Entwicklungspotenzial des biologischen Landbaus forschungsm\u00e4ssig zu f\u00f6rdern.</p><p>An der ETH Z\u00fcrich besch\u00e4ftigen sich allein im Departement Agrar- und Lebensmittelwissenschaften zehn Professorinnen und Professoren mit Fragen des biologischen Landbaus. Die Forschungsarbeiten umfassen z. B. die biologische Bek\u00e4mpfung von Pflanzenerkrankungen, Schadinsekten und Unkr\u00e4utern. Es existieren zurzeit f\u00fcnfzehn Projekte mit einem Finanzvolumen von rund 2,3 Millionen Franken. In einigen Arbeitsgruppen werden oft unter der Leitung der gleichen Professorin oder des gleichen Professors gentechnisch orientierte und biologisch orientierte Projekte am gleichen Pflanzenkrankheitssystem durchgef\u00fchrt. Traditionelle Resistenzz\u00fcchtung und der gentechnische Ansatz erfordern identische Kenntnisse von Genstrukturen und Funktionen. Werkzeuge aus der Gentechnikforschung k\u00f6nnen genau so auch bei Fragen der biologischen Kontrolle genutzt werden.</p><p>Die Forschungsleistungen der Eidgen\u00f6ssischen Landwirtschaftlichen Forschungsanstalt und des vom BLW mitfinanzierten Institutes f\u00fcr biologischen Landbau (Frick/AG) wurden 2001 vom BLW ausgewertet. Etwa ein Viertel des Forschungsvolumens kann dem spezifischen Nutzen f\u00fcr den Biolandbau zugerechnet werden.</p><p>Die Vorst\u00f6sse mit Tabellen und Grafiken k\u00f6nnen heruntergeladen werden unter: Ratsbetrieb / Curia Vista / Vorst\u00f6sse mit Tabellen und Grafiken, die in der Gesch\u00e4ftsdatenbank nicht abgebildet werden k\u00f6nnen.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1046995200000)\/","SubmittedBy":"Graf Maya","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1046995200000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"36","Category":null,"Modified":"\/Date(1750808767257)\/","SubmissionDate":"\/Date(1039737600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4616,"SubmissionLegislativePeriod":46,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wissenschaft und Forschung"}}