{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20030003,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20030003,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"03.003","BusinessType":1,"BusinessTypeName":"Gesch\u00e4ft des Bundesrates","BusinessTypeAbbreviation":"BRG","Title":"Aussenwirtschaftspolitik 2002. Bericht","Description":"Bericht vom 15. Januar 2003 zur Aussenwirtschaftspolitik 2002 sowie Botschaften zu Wirtschaftsvereinbarungen","InitialSituation":"<p>Das Einleitungskapitel des Berichts (Ziff. 1) zeigt auf, dass die aussenwirtschaftliche Verflechtung f\u00fcr den Wohlstand in der Schweiz zentral ist; die Wirtschaftspolitik soll noch st\u00e4rker als bisher auf einen versch\u00e4rften Wettbewerb sowohl von aussen als auch im Innern ausgerichtet werden.</p><p>Der Bericht gibt des Weitern einen \u00dcberblick \u00fcber die Wirtschaftslage (Ziff. 2) sowie \u00fcber die Aussenwirtschaftst\u00e4tigkeiten des Jahres 2002 auf multilateraler, bilateraler und autonomer Ebene (Ziff. 3-8 und Beilage Ziff. 9.1). Ferner sind dem Bericht der Bundesbeschluss \u00fcber die Genehmigung von aussenwirtschaftlichen Massnahmen (Beilage Ziff. 9.2.1) sowie sechs Botschaften zu internationalen Wirtschaftsvereinbarungen (Beilagen Ziff. 9.2.2-9.2.7) beigef\u00fcgt.</p>","Proceedings":"<p></p><p>Im <b>St\u00e4nderat</b> fand der Bericht nur lobende Worte. Der Kommissionssprecher bezeichnete den Bericht als ein umfassendes Nachschlagewerk, welches sinnvoll gegliedert und wohl dokumentiert ist und erst noch \u00fcbersichtlich ist. Der Rat nahm vom Bericht Kenntnis und stimmte den sieben Bundesbeschl\u00fcssen ohne Gegenstimmen zu.</p><p>Im <b>Nationalrat</b> fand der Bericht sowohl lobende wie kritische Worte. Die Kommissionssprecher bezeichneten als zentrale Aussage des Berichts, dass die aussenwirtschaftliche Verflechtung der Volkswirtschaft f\u00fcr den Wohlstand massgeblich ist. Der \u00dcberblick \u00fcber die Wirtschaftslage sei etwas zu rosig dargestellt, was aber mit dem Termin der Erstellung des Berichts zu erkl\u00e4ren sei. Auch f\u00fcr Rosemarie Zapf (C, ZH) ist die Verflechtung von Wirtschaft und Politik eine wesentliche Aussage des Berichtes. Das Hauptziel der Aussenwirtschaftspolitik m\u00fcsse die Bek\u00e4mpfung und die Verringerung der Armut sein, so muss die Wirtschaft in diesen L\u00e4ndern unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert werden. Dazu seien von den Partnerl\u00e4ndern der Grundsatz der guten Regierungsf\u00fchrung, die Bek\u00e4mpfung der Korruption und vor allem auch die Demokratisierung ihrer Strukturen zu verlangen. F\u00fcr Remo Gysin (S, BS) ist der Bericht eine interessante und spannende Lekt\u00fcre, zum Teil jedoch oberfl\u00e4chlich, da er vor allem in Bezug auf die Wirtschaftssituation und die Prognosen \u00fcberholt sei. Er vermisse im Bericht Angaben, was die Schweiz in der WTO, beim IWF oder bei der Weltbank f\u00fcr eine Politik vertrete. Ulrich Fischer (R, AG) bezeichnet den Bericht als informativ und gegen\u00fcber fr\u00fcher verbessert. Dass der Bericht retrospektiv und nicht prospektiv ausgelegt sei, liege am Konzept der Berichterstattung. Ruedi Baumann (G, BE) vermisst im Bericht Hinweise betreffend die Geschehnisse um die Schweizerische K\u00e4seunion. Christoph M\u00f6rgeli (V, ZH) unterst\u00fctzt die Auffassung, dass die aussenwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten der Schl\u00fcssel zu unserm Wohlstand sind. Der globale Handel werde letztlich dem Wohlstand aller dienen. Der Aussenwirtschaftsbericht sei zwar \u00fcber weite Teile Idyllenschreibung. Es fehlen die notwendigen Konsequenzen, die aus der wirtschaftlichen Situation zu ziehen sind. Auch fehle eine W\u00fcrdigung der wirtschaftlichen Situation Deutschlands, dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz. F\u00fcr Claude Ruey (L, VD) ist der Aussenwirtschafts-Bericht ein Autopsie-Bericht. Auch er weist darauf hin, dass die Schweiz von den Weltm\u00e4rkten abh\u00e4ngig ist und deshalb eine Diskussion der Aussenwirtschaftspolitik notwendig sei. Pia Hollenstein (G, SG) kritisiert die fehlende kritische Beurteilung der \u00d6ffnung der M\u00e4rkte. F\u00fcr Bundesrat Joseph Deiss sind die Hauptziele der Aussenwirtschaftspolitik der n\u00e4chsten Jahre die Zusammenarbeit mit Europa, d.h. Abschluss des zweiten Teil der Bilateralen Abkommen und Konsolidierung der ersten Abkommen mit der EU. Als zweiter Pfeiler sind die Aktivit\u00e4ten innerhalb der WTO zu betrachten und als dritter Pfeiler die bilateralen Abkommen mit den L\u00e4ndern ausserhalb der Europ\u00e4ischen Union. Auf Antrag der Kommission nahm der Rat vom Bericht Kenntnis und stimmte allen sieben Bundesbeschl\u00fcssen zu.</p>","DraftText":null,"SubmittedText":null,"ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1048204800000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"8|15","Category":"III/IV","Modified":"\/Date(1779236855043)\/","SubmissionDate":"\/Date(1042588800000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":4617,"SubmissionLegislativePeriod":46,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Internationale Politik|Wirtschaft"}}