{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033419,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20033419,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"03.3419","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Zukunft der dualen kaufm\u00e4nnischen Grundausbildung. Sicherung von KV-Lehrstellen und Entlastung der Ausbildungsbetriebe","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen:</p><p>1. Wie viele KV-Lehrstellen fehlen heute f\u00fcr den Lehranfang vom Sommer 2003 in welchen Regionen?</p><p>2. Welche Massnahmen sieht der Bundesrat im Hinblick auf den Lehranfang im Sommer 2004 vor, um die Anzahl der kaufm\u00e4nnischen Lehrverh\u00e4ltnisse wenigstens wieder auf den Stand von 2002 zu bringen?</p><p>3. Insbesondere von gewerblicher Seite ist zu h\u00f6ren, dass die neue kaufm\u00e4nnische Grundbildung mit Mehrkosten und deutlich h\u00f6herem Betreuungsaufwand am betrieblichen Ausbildungsplatz verbunden ist. Sieht der Bundesrat hier Handlungsbedarf und wenn ja, welche Vorkehrungen bzw. Entlastungen zieht er in Betracht?</p><p>4. Ist er im Moment im Gespr\u00e4ch mit den Kantonen, um das neue Berufsbildungsgesetz (BBG) per 1. Januar 2004 in Kraft setzen zu k\u00f6nnen? Will er in diesem Fall einzelne Instrumente aus dem neuen BBG bereits vorzeitig, also im Herbst 2003, zur Anwendung bringen? Um welche Instrumente handelt es sich dabei konkret und inwieweit k\u00f6nnen diese auch zur Verbesserung der Lehrstellensituation im kaufm\u00e4nnischen Sektor beitragen?</p><p>5. Von der \u00d6ffentlichkeit wenig wahrgenommen, steigt die Anzahl der Absolventen und Absolventinnen so genannter Handelsmittelschulen stetig an. Die Abschl\u00fcsse dieser Vollzeitschulen ohne direkten betrieblichen Bezug f\u00fchren laut den Bestimmungen des BBG zu einem dem kaufm\u00e4nnischen F\u00e4higkeitszeugnis \u00e4quivalenten Bef\u00e4higungsausweis. Bei einem weiteren R\u00fcckgang der dualen Ausbildungsangebote ist damit zu rechnen, dass die Kantone unter Druck geraten, weitere solcher Ausbildungspl\u00e4tze anzubieten und f\u00fcr die im Vergleich zu den Berufsschulen viel h\u00f6heren Kosten aufzukommen.</p><p>Verst\u00e4rkt wird diese Entwicklung durch die Tatsache, dass insbesondere bedeutende Finanzdienstleister in unserem Land vermehrt dazu \u00fcbergehen, duale Lehrstellen durch Praktikumspl\u00e4tze f\u00fcr Absolventinnen und Absolventen von Handelsmittelschulen zu ersetzen. Wie stellt sich der Bundesrat zu dieser Entwicklung und welche Massnahmen will er ergreifen um die Verdr\u00e4ngung der dualen Berufsbildung durch ein weiteres Wachstum dieser \u00f6ffentlichen kaufm\u00e4nnischen \"Lehrwerkst\u00e4tten\" zu verhindern?</p>","ReasonText":"<p>Von den j\u00e4hrlich etwa 80 000 Schulentlassenen in der Schweiz haben in den letzten Jahren jeweils 10 000 bis 12 000 Jugendliche eine kaufm\u00e4nnische Lehre in Angriff genommen. Ebenfalls zu diesem Berufsfeld zu z\u00e4hlen sind die gut 1300 jungen Erwachsenen, welche mit einer Ausbildung zum bzw. zur B\u00fcroangestellten starteten. Zahlenm\u00e4ssig handelt es sich bei der kaufm\u00e4nnischen Ausbildung also um die von der Menge her bedeutendste duale Berufsausbildung.</p><p>Die Reform der kaufm\u00e4nnischen Grundausbildung wird jetzt ab Schuljahr 2003/04 definitiv eingef\u00fchrt. Auch wenn gegen das neue Berufsreglement von berufener Seite einige bedenkenswerte Vorbehalte angebracht worden sind, bringt diese Reform doch eine Reihe begr\u00fcssenswerter Neuerungen und Verbesserungen. So soll u. a. die betriebliche Ausbildung aufgewertet und im Rahmen der Lehrabschlusspr\u00fcfung st\u00e4rker gewichtet werden. Dazu kommt aufseiten der Berufsschule zu Beginn der Ausbildung ein Vollschulblock, welcher die Lehrlinge f\u00fcr ihren ersten Einsatz am betrieblichen Ausbildungsplatz fit machen soll.</p><p>Gerade die Aufwertung der betrieblichen Ausbildung ist jedoch nicht gratis zu haben, weil diese in Zukunft viel st\u00e4rker strukturiert und systematisiert wird. Die Lehrmeister und Lehrmeisterinnen sind gehalten, ihre Auszubildenden in Zukunft entlang eines so genannten Leistungszielkatalogs semesterweise zu benoten. Gleichzeitig kommen zus\u00e4tzliche Kosten auf die Ausbildungsbetriebe zu, weil die betrieblichen Noten gesammelt und archiviert werden m\u00fcssen. Zu diesem Zweck wurden sowohl auf nationaler Ebene wie auch in den meisten Kantonen so genannte Interessengemeinschaften f\u00fcr die kaufm\u00e4nnische Grundbildung gegr\u00fcndet, die diese und andere Aufgaben gegen Entgelt f\u00fcr die Ausbildungsbetriebe \u00fcbernehmen.</p><p>Zusammen mit der konjunkturellen Schw\u00e4che vermuten viele bei diesem betrieblichen Zusatzaufwand einen wichtigen Grund f\u00fcr die verringerte Ausbildungsbereitschaft der Lehrbetriebe (so gab u. a. die F. Hoffmann-La Roche AG diese zus\u00e4tzlichen Belastungen als Grund f\u00fcr den Verzicht auf die Ausbildung kaufm\u00e4nnischer Lehrlinge an). Gem\u00e4ss einer Umfrage des KV Z\u00fcrich d\u00fcrfte der R\u00fcckgang an dualen kaufm\u00e4nnischen Ausbildungspl\u00e4tzen allein im Kanton Z\u00fcrich 20 Prozent oder mehr als 500 Lehrstellen betragen. Andere st\u00e4dtische Zentren rechnen mit \u00e4hnlichen R\u00fcckg\u00e4ngen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das duale Berufsbildungssystem bew\u00e4hrt sich nach wie vor. In der Bev\u00f6lkerung weist es eine grosse Verankerung auf, wie die deutliche Ablehnung der Lehrstellen-Initiative an der Volksabstimmung vom 18. Mai 2003 beweist. Das duale System garantiert, dass die beruflichen Ausbildungsg\u00e4nge auf die aktuellen Erfordernisse der Arbeitswelt abgestimmt sind. Zusammen mit den Kantonen und den Organisationen der Arbeitswelt ist der Bund bestrebt, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, um eine hochstehende und innovative Berufsbildung zu erhalten. Das duale Berufsbildungssystem hat aber nur dann Erfolg, wenn die einzelnen Unternehmungen bereit und in der Lage sind, ihren eigenen Nachwuchs selber auszubilden.</p><p>Die vom Bundesamt f\u00fcr Berufsbildung und Technologie (BBT) in Auftrag gegebene Studie \"Kosten und Nutzen der Lehrlingsausbildung aus der Sicht der Schweizer Betriebe\" vom Fr\u00fchling 2003 zeigt, dass sich die Lehrlingsausbildung insgesamt lohnt. Eine verantwortungsvolle Lehrlingsausbildung muss sich aber auch an weiteren Kriterien orientieren, namentlich an den Besch\u00e4ftigungsaussichten der k\u00fcnftigen Berufsleute. Dies ist mit ein Grund f\u00fcr die im internationalen Vergleich geringe Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz.</p><p>Zu den einzelnen Fragen nimmt der Bundesrat wie folgt Stellung:</p><p>1. Es ist schwierig und mit Ungenauigkeiten verbunden, s\u00e4mtliche Unternehmungen in den 26 Kantonen zu erfassen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt Lehrstellen anbieten oder dies beabsichtigen. Je nach Entwicklung kann sich das Angebot kurzfristig \u00e4ndern. Dies gilt auch f\u00fcr die Nachfrage der Jugendlichen. Ihre F\u00e4higkeiten und Neigungen sind das eine im Berufswahlprozess, der Wunsch nach einem bestimmten Beruf das andere.</p><p>Schliesslich spielt auch die demographische Entwicklung eine Rolle. Um dennoch verl\u00e4ssliche Angaben \u00fcber den Lehrstellenmarkt zu erhalten, realisiert das LINK-Institut seit 1997 im Auftrag des BBT das \"Lehrstellenbarometer\". Ziel dieses Instrumentes ist es, mittels repr\u00e4sentativen Umfragen bei Unternehmungen und Jugendlichen die aktuelle Situation und die Entwicklungstendenzen auf dem Lehrstellenmarkt aufzuzeigen. Die Umfrage wird jeweils schweizweit im April und August durchgef\u00fchrt.</p><p>Im Fr\u00fchling 2003 wurden gem\u00e4ss \"Lehrstellenbarometer\" von den Unternehmungen 12 500 Lehrstellen im KV-Bereich angeboten. Im Vorjahr waren es zum selben Zeitpunkt 14 500 Lehrstellen. Effektiv wurden 2002 insgesamt 13 400 KV-Lehrvertr\u00e4ge (inklusive B\u00fcroangestellte) abgeschlossen.</p><p>Konkrete Zahlen \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse in den einzelnen Regionen liegen dem Bund nicht vor. Um in Zukunft das Lehrstellenangebot noch besser zu erfassen, schl\u00e4gt die vom Eidgen\u00f6ssischen Volkswirtschaftsdepartement eingesetzte Task Force \"Lehrstellen 2003\" in ihrem Bericht vor, die verschiedenen statistischen Erhebungen auf Stufe Bund und Kantone aktueller zu gestalten und inhaltlich zu vertiefen bzw. zu koordinieren. Dies br\u00e4chte verfeinerte Strukturdaten und damit eine fundiertere Grundlage f\u00fcr die Berufsbildungssteuerung. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass dies ein wesentliches Element der Qualit\u00e4tssicherung und -entwicklung in der Berufsbildung sein muss.</p><p>2. Aufgrund von Einsch\u00e4tzungen durch die Kantone ist davon auszugehen, dass die Lehrstellensituation auch im Jahr 2004 angespannt sein wird. Der Bundesrat ist bereit, zur Behebung des zu erwartenden Ungleichgewichtes Mittel bereitzustellen. Gem\u00e4ss Task Force \"Lehrstellen 2003\" sind daf\u00fcr vorerst insgesamt 2,3 Millionen Franken erforderlich. Der Betrag soll haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Einsetzung von Lehrstellenf\u00f6rderern sowie die Anschubfinanzierung von Lehrbetriebsverb\u00fcnden verwendet werden. Diese beiden Massnahmen haben sich in der Vergangenheit als besonders effizient erwiesen.</p><p>Die Durchf\u00fchrung der Massnahmen erfolgt durch die Kantone. Sie kennen die Situation vor Ort besser, um zu entscheiden, ob und in welchen Berufen besondere Anstrengungen notwendig sind. Sowohl die Lehrstellenf\u00f6rderer als auch die Lehrbetriebsverb\u00fcnde eignen sich sehr wohl, um zus\u00e4tzliche Lehrstellen im KV-Bereich zu schaffen. Schliesslich hat der Bundesrat Ende April beschlossen, 100 neue Lehrstellen in der Bundesverwaltung zu schaffen. Ein Teil der zus\u00e4tzlichen Ausbildungspl\u00e4tze - worunter sich auch Lehrstellen aus dem KV-Bereich befinden - ist bereits zum Lehrbeginn 2003 bereitgestellt worden.</p><p>3. Ab Sommer 2003 wird der erste regul\u00e4re Durchgang der neuen kaufm\u00e4nnischen Grundbildung einer eingehenden Evaluation unterzogen. Ziel ist es, allf\u00e4llig notwendige Verbesserungen so rasch als m\u00f6glich in das Modell zu implementieren, um die Attraktivit\u00e4t der kaufm\u00e4nnischen Lehre zu steigern.</p><p>Ob und in welchem Ausmass die reformierte kaufm\u00e4nnische Grundbildung den Unternehmungen einen Mehraufwand beschert, ist bis anhin in der Praxis noch nicht repr\u00e4sentativ untersucht worden. Die f\u00fcr die Reform Verantwortlichen gehen davon aus, dass die Kosten tiefer ausfallen, je vertrauter die Unternehmungen mit dem neuen Modell sind. Die Evaluation des ersten regul\u00e4ren Durchganges beinhaltet deshalb auch die Fragestellung, ob das neue Modell den Unternehmungen einen einmaligen oder wiederkehrenden Mehraufwand beschert und, wenn ja, in welchem Ausmass. Dabei werden s\u00e4mtliche Branchen, die kaufm\u00e4nnische Lehrlinge ausbilden, in die Untersuchung mit einbezogen. Dem h\u00f6heren Betreuungsaufwand steht ein gr\u00f6sserer Nutzen gegen\u00fcber: Die Unternehmungen verf\u00fcgen \u00fcber besser qualifizierte und aufgrund degressiver Schulanteile h\u00e4ufiger pr\u00e4sente Lehrlinge. Es ist deshalb verfr\u00fcht zu sagen, ob und welche Entlastungen f\u00fcr die Unternehmungen ins Auge gefasst werden m\u00fcssen.</p><p>4. Das neue Bundesgesetz \u00fcber die Berufsbildung (BBG) wird voraussichtlich auf Anfang 2004 in Kraft treten. Der Bundesrat hat nicht die Absicht, einzelne Bestimmungen des Gesetzes vorzeitig in Kraft zu setzen. Diese M\u00f6glichkeit ist diskutiert worden f\u00fcr den Fall, dass die Inkraftsetzung des Gesetzes auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt h\u00e4tte verschoben werden m\u00fcssen.</p><p>5. Das dem dualen System eigene Zusammenwirken zwischen praxis- und schulgest\u00fctzer Bildung beh\u00e4lt seine Bedeutung auch in der modernen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Was die Zahl der Lernenden an den Handelsmittelschulen betrifft, entwickelt sie sich regional unterschiedlich. Es ist Sache der Kantone als Tr\u00e4ger der Handelsmittelschulen und der Berufsschulen des dualen Systems, das Verh\u00e4ltnis der beiden Schultypen festzulegen. Gesamtschweizerisch ist nach einem R\u00fcckgang in den Neunzigerjahren nur eine leichte Zunahme der Lernenden festzustellen.</p><p>Die Reform der kaufm\u00e4nnischen Grundbildung wird auch die Handelsmittelschulen betreffen. Sie m\u00fcssen nach dem neuen BBG die Anforderungen der k\u00fcnftigen Bildungsverordnung erf\u00fcllen, um ihren Absolventinnen und Absolventen das eidgen\u00f6ssische F\u00e4higkeitszeugnis ausstellen zu k\u00f6nnen. Das im August 2003 noch unter dem aktuellen BBG in Kraft gesetzte Reglement \"Kaufmann/Kauffrau\" wird nach dem ersten Durchgang und nach erfolgter Evaluation voraussichtlich 2007/08 revidiert werden. Sp\u00e4testens ab Inkraftsetzung der neuen Verordnung \u00fcber die Berufsbildung sind die Handelsmittelschulen verpflichtet, danach auszubilden. Das wird eine Anpassung ihrer Ausbildungsg\u00e4nge erfordern. Zur Vorbereitung dieser Umstellung finden ab 2004 in allen Sprachregionen in der Schweiz an rund zehn Handelsmittelschulen Pilotversuche statt.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1063152000000)\/","SubmittedBy":"Fetz Anita","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1065139200000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32","Category":null,"Modified":"\/Date(1779236303990)\/","SubmissionDate":"\/Date(1056067200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4619,"SubmissionLegislativePeriod":46,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung"}}