{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20033534,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20033534,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"03.3534","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Lohngleichheitsbericht","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird aufgefordert:</p><p>1. einen Bericht \u00fcber den Stand der Lohngleichheit von Frauen und M\u00e4nnern in der Schweiz ausarbeiten zu lassen. Dabei sollen auch branchenspezifische und regionale Analysen gemacht werden.</p><p>2. Der Bericht soll regelm\u00e4ssig aktualisiert und periodisch mit Detailstudien pr\u00e4zisiert werden (z. B. Frauenl\u00f6hne von Migrantinnen, Tiefl\u00f6hne usw.).</p>","ReasonText":"<p>Die Bilanz der Neunzigerjahre bez\u00fcglich der Lohngleichheit f\u00fcr Frauen ist ern\u00fcchternd. Die Lohndifferenzen zwischen Frauen und M\u00e4nner haben sich in den letzten Jahren zwar etwas vermindert, halten sich aber weiterhin hartn\u00e4ckig bei \u00fcber einem F\u00fcnftel (2000: 21,3 Prozent Differenz). Der verfassungsm\u00e4ssige Grundsatz \"Gleicher Lohn f\u00fcr gleichwertige Arbeit\" konnte bisher trotz Teilerfolgen nicht umfassend umgesetzt werden. So verdienen Frauen nach wie vor weniger als M\u00e4nner.</p><p>Mit regelm\u00e4ssigen Berichten und Analysen soll der Bund das Problembewusstsein sch\u00e4rfen und mit gutem Datenmaterial und Analysen Grundlagen f\u00fcr Verbesserungen liefern. Zwar wertet das Bundesamt f\u00fcr Statistik bereits heute regelm\u00e4ssig die wichtigsten Lohnzahlen nach Geschlecht aus, berechnet die Lohnunterschiede und dokumentiert diese auch auf der Homepage oder in Faltprospekten. Dies sind zwar wichtige Schritte, aber sie sind unzureichend. Damit neue Tendenzen erfasst und Entwicklungen verfolgt werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen regelm\u00e4ssig vertiefende und vergleichende Studien zur Lohngleichheit gemacht werden, welche auch branchenspezifische und regionale Besonderheiten ber\u00fccksichtigen.</p><p>Der Bund hat bereits in den Achtzigerjahren im Rahmen der Arbeitsgruppe \"Lohngleichheit\" Studien gemacht: Schlussbericht der vom Eidgen\u00f6ssischen Justiz- und Polizeidepartement eingesetzten Arbeitsgruppe \"Lohngleichheit\": Lohngleichheit f\u00fcr Mann und Frau 1988 (Postulat Jaggi, 1986). F\u00fcr die Mitte der Neunzigerjahre liefert die Studie \"Auf dem Weg zur Lohngleichheit\" (Fl\u00fcckiger/Ramirez, 2000) wichtige Erkenntnisse. Hier wurde Zahlenmaterial der Jahre 1994 und 1996 genauer analysiert. Diese Studie weist nach, dass es f\u00fcr 60 Prozent der Lohndifferenz keine Erkl\u00e4rung wie z. B. unterschiedliche Bildung gibt. Die Lohndifferenzen sind einzig auf direkte Diskriminierung zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Daten sind heute aber bereits mehr als sieben Jahre alt.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.","FederalCouncilProposal":5,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1069804800000)\/","SubmittedBy":"Teuscher Franziska","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1182470400000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15","Category":null,"Modified":"\/Date(1750816993240)\/","SubmissionDate":"\/Date(1065139200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4620,"SubmissionLegislativePeriod":46,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft"}}