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K\u00fcndigungen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Ist es wahr, dass im letzten Jahr \u00fcberdurchschnittlich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Bundesamt f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge verlassen haben?</p><p>Welche Gr\u00fcnde haben zu den K\u00fcndigungen gef\u00fchrt?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das Bundesamt f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge (BFF) und das Bundesamt f\u00fcr Zuwanderung, Integration und Auswanderung wurden per 1. Januar 2005 zusammengelegt. Daraus entstand das Bundesamt f\u00fcr Migration. Die dadurch bedingte Reorganisation verbunden mit den Synergie-, Spar- und Abbauvorgaben (EP 03 usw.) sowie dem zu erzielenden \"Fusionsgewinn\" hat dazu gef\u00fchrt, dass einerseits einzelne Organisationsbereiche aufgehoben wurden und andererseits einige Angestellte, deren Arbeitsvertr\u00e4ge bis 31. Dezember 2004 befristet waren, keine Vertragsverl\u00e4ngerung mehr erhalten oder selber gek\u00fcndigt haben.</p><p>Bedingt durch die Reorganisation wurden keine K\u00fcndigungen ausgesprochen. Es trifft aber zu, dass einzelne Kaderangestellte, deren Funktion aufgehoben wurde oder die neu keine Kaderfunktion mehr aus\u00fcben k\u00f6nnen, das Amt verlassen haben oder noch verlassen werden. Jede Reorganisation l\u00f6st bei den Angestellten auch Unsicherheit aus. Diese Situation verbunden mit den Sparvorgaben und den r\u00fcckl\u00e4ufigen Asylgesuchseing\u00e4ngen und dem damit verbundenen Personalabbau hat im Weiteren dazu gef\u00fchrt, dass sich einige Mitarbeitende auf dem Arbeitsmarkt nach einer anderen Stelle umschauen.</p><p>Das BFF hatte im vergangenen Jahr 593,5 Stellen bewilligt. Davon waren 403 fest zugeteilte Stellen, und 160,5 unterlagen der Strategischen Leistungsbereitschaft im Asylbereich (SLB). Die SLB-Stellen sind jeweils befristet, da die dem Amt zur Verf\u00fcgung stehende SLB-Stellenquote j\u00e4hrlich neu festgelegt wird. Die obenerw\u00e4hnte Situation und die r\u00fcckl\u00e4ufige Fluktuation haben dazu gef\u00fchrt, dass nicht mehr alle bestehenden befristeten Arbeitsverh\u00e4ltnisse verl\u00e4ngert werden konnten. Dies wird auch f\u00fcr 2005 der Fall sein. Im Jahre 2002 betrug die Fluktuation im engeren Sinne, d. h. der Anteil der mitarbeiterseitig erfolgten K\u00fcndigungen, im BFF 9,9 Prozent, 2003 betrug die Fluktuation 7,5 Prozent und im Jahre 2004 noch rund 6,5 Prozent.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1108512000000)\/","SubmittedBy":"Widmer Hans","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1108512000000)\/","ResponsibleDepartment":5,"ResponsibleDepartmentName":"Justiz- und Polizeidepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EJPD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4","Category":null,"Modified":"\/Date(1750807018913)\/","SubmissionDate":"\/Date(1103155200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4706,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik"}}