{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043283,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20043283,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"04.3283","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Begrenzte \u00d6lvorr\u00e4te. Szenarien","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, \u00fcber die m\u00f6glichen Auswirkungen der Verknappung und sp\u00e4ter der Ersch\u00f6pfung der \u00d6lreserven sowie \u00fcber Szenarien in der Energie-, Wirtschafts- und Sozialpolitik einen Bericht vorzulegen. Dieser sollte folgende Fragen beantworten:</p><p>- Welche alternativen Energiequellen gibt es, Atomenergie ausgeschlossen, und mit welchen Investitionen muss f\u00fcr deren Entwicklung gerechnet werden?</p><p>- Welche Rolle werden die Strategien zur Verbrauchsreduzierung spielen?</p><p>- Welche \u00f6kologischen Grenzen wird man der Nutzung der Energiequellen setzen m\u00fcssen, mit Blick auf die Produkte (Kohle, nicht konventionelle \u00d6lvorkommen), die Verarbeitungs- und die F\u00f6rdermethoden, die Lokalisierung von Vorkommen und die Nebenwirkungen des Verbrauchs auf die Umwelt?</p><p>- Wird die Verknappung der \u00d6lreserven die Klimaentwicklung positiv beeinflussen, wenn man die m\u00f6gliche Entwicklung der erneuerbaren Energien ber\u00fccksichtigt?</p><p>- Wie werden sich die Lebensgewohnheiten der Bev\u00f6lkerung, insbesondere in Bezug auf die Mobilit\u00e4t, ver\u00e4ndern?</p><p>- Die Ver\u00e4nderung k\u00f6nnte dahin f\u00fchren, dass die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel und der Bahntransport in weit gr\u00f6sserem Masse ben\u00fctzt w\u00fcrden. Welche Mittel st\u00fcnden dann den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln zur Verf\u00fcgung, um die f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung des Personen- und G\u00fcterverkehrs n\u00f6tigen Kapazit\u00e4ten zu erlangen?</p><p>- Auf welche Investitionen k\u00f6nnte man dagegen vern\u00fcnftigerweise verzichten (Ausbau des Strassennetzes, Flugh\u00e4fen)?</p><p>- Die \u00d6lpreise k\u00f6nnen schnell ansteigen, aber auch stark schwanken. Welches \u00f6konometrische Modell muss angesichts der Auswirkungen des \u00d6lmarktes auf das BIP und die Inflation und folglich auch auf die Steuereinnahmen angewandt werden?</p><p>Wie wird die \u00f6ffentliche Hand demnach die n\u00f6tigen Investitionen finanzieren, um alternative Energien zu entwickeln und die f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Verkehr n\u00f6tigen Infrastrukturen bereitzustellen?</p><p>- Wie werden die Unternehmen, vor allem jene, die f\u00fcr die Herstellung ihrer Produkte (Textilien, D\u00fcngemittel, Strassenbel\u00e4ge usw.) \u00d6lderivate brauchen, mit einer raschen Ver\u00e4nderung des \u00d6lmarktes fertig werden?</p><p>- Welche Auswirkungen werden die \u00d6lpreisanstiege auf die Verteilung des Reichtums und auf den Zugang der Bev\u00f6lkerung zu Energiequellen haben, und wie kann vermieden werden, dass sich eine Schere zwischen Arm und Reich \u00f6ffnet, sowohl in unserem Land als auch zwischen den Industriel\u00e4ndern und den Entwicklungsl\u00e4ndern?</p><p>- Der \u00d6lmarkt ist bereits Ursache f\u00fcr Spannungen, Konflikte und Gewalt; die Gefahr besteht, dass sich diese Konflikte weiter ausbreiten. Wie wird sich diese Tatsache auf unsere Aussenpolitik auswirken, besonders angesichts der Tatsache, dass wir von politisch unstabilen L\u00e4ndern abh\u00e4ngig sind, und auf unsere Entwicklungshilfepolitik?</p>","ReasonText":"<p>Die Experten sind zwar nicht \u00fcberall einer Meinung, in einem Punkt sind sie sich jedoch einig: Wir werden den H\u00f6hepunkt der weltweiten \u00d6lproduktion demn\u00e4chst \u00fcberschritten haben. Laut der \"Association for the Study of Peak Oil\" (Aspo) wird die Verknappung der \u00d6lreserven schon 2010 beginnen. In diesem Sinne hat sich jedenfalls Dr. Colin Campbell, Gr\u00fcnder der Aspo, am BFE-Workshop vom 27. Februar 2004 ausgesprochen. Keine der anwesenden Pers\u00f6nlichkeiten hat seine These grunds\u00e4tzlich infrage gestellt. Wer immer noch daran glaubt, dass neue Vorkommen entdeckt werden oder optimierte F\u00f6rdertechniken erm\u00f6glichen werden, dass das Erd\u00f6l noch lange in Str\u00f6men fliesst, bekommt von den Wissenschaftern der Aspo Folgendes zur Antwort: Der H\u00f6hepunkt der Entdeckung neuer Ressourcen wurde schon in den Sechszigerjahren erreicht, und neue Quellen werden wohl keine mehr gefunden werden, ausser man w\u00fcrde unter den Ozeanen zu graben beginnen, was aber mit sehr hohen Kosten verbunden ist.</p><p>Nat\u00fcrlich sprechen die grossen Erd\u00f6lmultis noch von immens grossen sicheren Reserven. Seit aber Shell k\u00fcrzlich zugegeben hat, die Reserven um mindestens 20 Prozent \u00fcbersch\u00e4tzt zu haben, kommen Zweifel an der Zuverl\u00e4ssigkeit dieser Informationen auf. Bis heute sind rund 1000 Milliarden Barrel produziert worden und die weltweiten sicheren Reserven werden auf 800 bis 1200 Milliarden Barrel gesch\u00e4tzt. Danach gehen die Sch\u00e4tzungen auseinander.</p><p>Am BFE-Workshop wurde gesagt, neue Vorkommen und optimierte F\u00f6rdermethoden g\u00e4ben Anlass zur Hoffnung, dass die noch zu entdeckenden Reserven im Bereich von 170 bis 1650 Milliarden Barrel (!) l\u00e4gen, w\u00e4hrend die Aspo mit 133 Milliarden rechnet.</p><p>Die Zeit bis zur totalen Ersch\u00f6pfung wird nat\u00fcrlich davon abh\u00e4ngen, ob wir unseren Verbrauch zu kontrollieren und zu reduzieren verm\u00f6gen. Dazu muss erw\u00e4hnt werden, dass sich der Strassentransport seit 1973 weltweit verdoppelt, der Lufttransport gar verdreifacht hat.</p><p>Laut Sch\u00e4tzungen wird die Energienachfrage im Jahr 2020 im Vergleich zu 1997 einen Anstieg von 57 Prozent verzeichnen. In jedem Fall muss mit einem starken Preisanstieg f\u00fcr Erd\u00f6l gerechnet werden. Einige sch\u00e4tzen die Preise pro Barrel sogar auf 80 bis 100 Dollar! Laut Dr. Colin Campbell ist es \"nicht wirklich wichtig zu wissen, wann der letzte Tropfen Erd\u00f6l produziert wird. Das Ende der Produktion wird sich \u00fcber eine lange Zeit erstrecken und erst in mehreren Jahrzehnten erreicht sein. Der kritische Punkt ist derjenige, an dem das Produktionsvolumen seinen H\u00f6hepunkt erreicht und abzunehmen beginnt. Dies wird die Stunde der Wahrheit sein, die viel wichtiger ist als die Produktion des letzten Barrel.\" (Interview \u00fcber Erd\u00f6l mit C. Campbell, im Internet).</p><p>Einigen Experten zufolge wird unsere Zivilisation eine der schlimmsten Krisen ihrer Geschichte erleben und der Schock wird sich auf alle Bereiche der Wirtschaft auswirken. \"Es wird sich nicht um einen normalen Erd\u00f6lschock handeln, sondern um das Ende der Welt, wie wir sie heute kennen\", sagte Yves Cochet, fr\u00fcherer Europ\u00e4ischer Umweltminister im Interview mit \"Le Temps\" am 29. April 2004. Und laut Campbell wird mit dem Ende der Erd\u00f6lproduktion \"der Wohlstands\u00e4ra, in der wir leben, die letzte Stunde schlagen und die Vorstellung, die die Welt seit \u00fcber 100 Jahren beherrscht, dass es n\u00e4mlich mit der Wirtschaft stetig aufw\u00e4rts gehe, wird der Erfahrung eines pl\u00f6tzlichen Niedergangs weichen m\u00fcssen.\"</p><p>Was die Schweiz betrifft, blieb das BFE diesbez\u00fcglich nicht inaktiv. Es hat Workshops und Arbeitsgruppen organisiert und im November 2003 den Bericht \"Versorgung mit fossilen Treib- und Brennstoffen\" vorgestellt, der von Basler Experten verfasst wurde. Die Autoren, die sich selber als gem\u00e4ssigte Optimisten bezeichnen, gehen davon aus, dass die Entwicklung des \u00d6lmarktes langsam genug vorangehen wird, so dass nach und nach alternative Energien bereit gestellt werden k\u00f6nnen und \"aus versorgungspolitischen Gr\u00fcnden kein dringender staatlicher Handlungsbedarf\" besteht.</p><p>Im Gegensatz dazu halten wir es f\u00fcr m\u00f6glich, dass sich die Situation schneller verschlechtern k\u00f6nnte als erwartet, und wir denken, dass sich die Analyse \u00fcber den Erd\u00f6lmarkt hinaus auch auf die Politik der \u00f6ffentlichen Hand ausweiten muss, mit Blick auf Investitionen, Unterst\u00fctzung der Wirtschaft und Auswirkungen dieser Situation auf unser t\u00e4gliches Leben. Das BFE besch\u00e4ftigt sich zwar mit diesen Fragen, insbesondere im Konzept \"Vision 2050\", bis heute verf\u00fcgen wir aber nur \u00fcber einen Rahmen, und noch nicht \u00fcber den Inhalt dieser Szenarien.</p><p>In der Zeitschrift \"Enet-News\" stand im M\u00e4rz 2004: \"F\u00fcr anstehende Entscheide \u00fcber Forschung und Entwicklung, aber auch f\u00fcr Anlageninvestitionen, welche das Energiesystem von 2050 massgeblich beeinflussen werden, fehlen noch weitgehend die notwendigen Leitlinien.\"</p><p>Zu alldem kommt hinzu, dass der Preis der Erd\u00f6lprodukte f\u00fcr die Entwicklungsl\u00e4nder unerschwinglich wird, falls nicht sofort etwas unternommen wird. Das schwarze Gold wird den Industriestaaten vorbehalten sein, die \u00fcber gen\u00fcgend Mittel verf\u00fcgen, um es sich zu einem beliebigen Preis leisten zu k\u00f6nnen. Dies wird zu Frustrationen, Spannungen, Gewalt und Krieg f\u00fchren. Der Krieg im Irak ist bereits ein Krieg um Erd\u00f6l. Wie viele weitere solche Kriege werden in den n\u00e4chsten 100 Jahren ausbrechen?</p><p>Colin Campbell und andere Wissenschafter rufen die Regierungen auf, ein Protokoll \u00fcber die \"Ersch\u00f6pfung\" der Erd\u00f6lvorr\u00e4te zu ratifizieren. Dieses soll an einer internationalen Konferenz in Rimini diskutiert werden und Importstaaten dazu verpflichten, ihren Verbrauch pro Jahr um 2,5 Prozent zu reduzieren, damit die Preise auch f\u00fcr die Entwicklungsl\u00e4nder auf einem erschwinglichen Niveau gehalten werden k\u00f6nnen. Bis heute reagiert aber niemand.</p><p>In den L\u00e4ndern des S\u00fcdens scheint das \u00d6l schon heute eine Art Fluch zu sein. Zumindest berichten dies z. B. die Beobachter der Situation im Tschad: \"Das Vorkommen von Erd\u00f6l geht in diesem Kontinent h\u00e4ufiger einher mit Konflikten, Korruption und Armut als mit Entwicklung\" (\"Le Courrier\", 11. Mai 2004). Die Weltbank zieht \u00fcbrigens in Betracht, ganz darauf zu verzichten, Entwicklungsl\u00e4ndern Investitionen in Erd\u00f6l zu empfehlen.</p><p>Wie wird sich unsere Politik der Entwicklungszusammenarbeit unter diesen Umst\u00e4nden ver\u00e4ndern?</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das UVEK hat das BFE beauftragt, neue Energieszenarien zu erarbeiten. Ein wesentlicher Teil der im Postulat aufgeworfenen Fragen wird in diesen Szenarien behandelt. Ber\u00fccksichtigt werden die aktuellen wirtschaftlich-demographischen Daten, das internationale Umfeld, die neuesten Erkenntnisse insbesondere bez\u00fcglich der Energietechnik und der Einsch\u00e4tzung der Verf\u00fcgbarkeit fossiler Ressourcen sowie die heutige und zuk\u00fcnftig denkbare Energiepolitik. Die Arbeiten werden unter Beizug von Experten durchgef\u00fchrt und seitens des BFE mit den energiepolitisch interessierten Kreisen diskutiert. Damit sollen Grundlagen f\u00fcr Entscheide bereit gestellt werden, insbesondere f\u00fcr die Festlegung von Klimaschutz- und von energiepolitischen Zielen und Massnahmen f\u00fcr die Zeit nach 2010 (Energie Schweiz und die CO2-Reduktionsziele gem\u00e4ss CO2-Gesetz sind f\u00fcr das Jahr 2010 definiert).</p><p>Zunehmend wichtig wird in den n\u00e4chsten Jahren die Frage des l\u00e4ngerfristigen Ersatzes der heute bestehenden Kernkraftwerke. Bei einer 50- bis 60-j\u00e4hrigen Betriebsdauer nimmt ab etwa 2020 ohne neue Produktionskapazit\u00e4ten im Inland die Abh\u00e4ngigkeit von Stromimporten rasch zu. Die Arbeiten im Energiebereich werden mit der ebenfalls im UVEK (Bundesamt f\u00fcr Raumentwicklung) in Erarbeitung begriffenen Aufdatierung der Verkehrsperspektiven koordiniert und darauf abgest\u00fctzt. Die Resultate dieser Arbeiten werden ab Herbst 2004 ver\u00f6ffentlicht.</p><p>Verschiedene Zukunftsfragen werden anhand von Sensitivit\u00e4tsanalysen untersucht. Unter anderem werden die m\u00f6glichen Folgen einer raschen \u00d6lpreissteigerung f\u00fcr Personenverkehr, Wirtschaft und Energieversorgung untersucht. Andere Fragen, wie beispielsweise die k\u00fcnftigen Lebensgewohnheiten der Bev\u00f6lkerung oder das n\u00f6tige Ausmass der Investitionen im Verkehr lassen sich dagegen im Rahmen der Energieperspektiven nicht erfassen. Antworten darauf k\u00f6nnen die verkehrspolitische Gesamtschau des UVEK 2007, weitere Forschungsprojekte sowie die laufende Beobachtung der globalen Entwicklung geben. Die Direktion f\u00fcr Entwicklung und Zusammenarbeit beobachtet die Einflussfaktoren, die f\u00fcr die Ausrichtung der schweizerischen Entwicklungspolitik von Bedeutung sein k\u00f6nnen. Das Zentrum f\u00fcr Analyse und prospektive Studien des EDA befasst sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Verknappung der Erd\u00f6lvorr\u00e4te und der in den kommenden Jahrzehnten stark wachsende weltweite Energiebedarf f\u00fcr die geopolitischen Entwicklungen und somit auch f\u00fcr die Aussenpolitik der Schweiz haben k\u00f6nnen.</p><p>Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit unterst\u00fctzt die Schweiz bereits auf bilateraler und multilateraler (global environment facility) Ebene Projekte und Strategien f\u00fcr eine Energienutzung aus erneuerbaren Quellen. Zudem setzt sie sich daf\u00fcr ein, dass sich die Weltbank verst\u00e4rkt der F\u00f6rderung von erneuerbaren Energien widmet.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":18,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1095206400000)\/","SubmittedBy":"Gr\u00fcne Fraktion","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1213056000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"66","Category":null,"Modified":"\/Date(1763102616380)\/","SubmissionDate":"\/Date(1086307200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4704,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Energie"}}