{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20043315,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20043315,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"04.3315","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Nationalstrassenzubringer Appenzellerland","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Die St\u00e4nder\u00e4te von Appenzell-Ausserrhoden und -Innerrhoden ersuchen den Bundesrat erneut zu pr\u00fcfen und Bericht zu erstatten, wie der Anschluss der beiden Kantone Appenzell-Ausserrhoden und -Innerrhoden an das Nationalstrassennetz sichergestellt werden kann. Insbesondere sollen in den beiden Bundesprojekten \"Neuer Finanzausgleich zwischen Bund und Kantonen\" (NFA) und \"Sachplan Verkehr\" entsprechende L\u00f6sungen gesucht werden, indem der \"Zubringer Appenzellerland\" (A1-Herisau-Appenzell) ins Nationalstrassennetz bzw. ins Grundnetz aufgenommen wird.</p>","ReasonText":"<p>Der St\u00e4nderat hat am 6. Oktober 2000 ein in der Zielsetzung gleichlautendes Postulat \u00fcberwiesen. In seiner Antwort vom 15. September 1999 hat sich der Bundesrat bereit erkl\u00e4rt, das Anliegen im Zusammenhang mit dem NFA oder einem \"Sachplan Strasse\" zu pr\u00fcfen. Leider zeichnen sich in beiden, inzwischen weiterentwickelten Projekten L\u00f6sungen ab, welche eine Finanzierung eines \"Zubringers Appenzellerland\" verunm\u00f6glichen. </p><p>Soweit heute bekannt, soll im NFA auf die Kategorie der so genannten \"schwer finanzierbaren Einzelprojekte auf Hauptstrassen\" verzichtet werden. Damit w\u00fcrden die werkbezogenen Bundesbeitr\u00e4ge wegfallen und eine Finanzierung gr\u00f6sserer Projekte auf dem Hauptstrassennetz w\u00e4re praktisch ausgeschlossen. Die im NFA generell anstelle der bisherigen Werkbeitr\u00e4ge vorgesehenen j\u00e4hrlichen Pauschalbeitr\u00e4ge d\u00fcrften n\u00e4mlich vor allem bei nicht so finanzstarken Kantonen niemals ausreichen, bei einem Grossprojekt die wegfallenden Werkbeitr\u00e4ge des Bundes zu kompensieren, zumal sie auch f\u00fcr Bau, Betrieb und Unterhalt des restlichen Hauptstrassennetzes dienen m\u00fcssen.</p><p>Die beiden Kantone Appenzell-Ausserrhoden und -Innerrhoden k\u00f6nnen die seit langem angestrebte und anerkannt notwendige Verbesserung des Zuganges zum \u00fcbergeordneten Nationalstrassennetz allein aus eigener finanzieller Kraft nicht realisieren. Die seit \u00fcber vierzig Jahren zur Diskussion stehende, sich heute aber in einem fortgeschrittenen Planungsstand befindende Umfahrung Herisau als wichtiger Bestandteil eines \"Zubringers Appenzellerland\" bleibt so unerf\u00fcllbar.</p><p>Die verkehrstechnische Lage der beiden Kantone Appenzell-Ausserrhoden und -Innerrhoden ist unbefriedigend. Zwar liegt die Nationalstrasse A1 als wichtigste \u00fcbergeordnete Achse distanzm\u00e4ssig relativ nah. Beide Kantone verf\u00fcgen aber bekanntlich als einzige auf ihrem Territorium \u00fcber keine Nationalstrassen; sie sind damit nicht direkt ins Netz eingebunden. Es d\u00fcrfte einzigartig sein, dass zwei Kantone mit einer Bev\u00f6lkerung von immerhin etwa 70 000 Einwohnern lediglich \u00fcber sehr oft \u00fcberlastete st\u00e4dtische Innerortsbereiche (St. Gallen, Gossau, Herisau) an die wichtigste \u00fcbergeordnete Verkehrsachse angeschlossen sind.</p><p>F\u00fcr die weitere wirtschaftliche Entwicklung ist eine bessere Erschliessung des Appenzellerlandes unabdingbar. Den beiden Kantonen geht es darum, mit dem Bund eine finanziell tragbare L\u00f6sung f\u00fcr einen Zubringer Appenzellerland mit dem Grossprojekt \"Umfahrung Herisau\" zu finden. Im \"Sachplan Verkehr\" ist die Erschliessung der Kantonshauptorte im zuk\u00fcnftigen Erg\u00e4nzungsnetz ber\u00fccksichtigt. Wenn jedoch dieses Erg\u00e4nzungsnetz, wie es den Anschein hat, anstelle des heutigen Hauptstrassennetzes treten soll, \u00e4ndert sich am erw\u00e4hnten Finanzierungsproblem nichts. Als Alternative ergibt sich eine Aufnahme ins Nationalstrassennetz bzw. ins Grundnetz nach dem \"Sachplan Verkehr\".</p><p>Da nach dem Konzept des NFA die Nationalstrassen insk\u00fcnftig alleinige Bundesaufgabe sein sollen, w\u00e4re es auch staatspolitisch geboten, den beiden bisher benachteiligten Kantonen Appenzell-Ausserhoden und -Innerrhoden mit der Aufnahme eines Zubringers Appenzellerland ins Nationalstrassennetz die L\u00f6sung ihres gr\u00f6ssten Erschliessungsproblems zu erm\u00f6glichen und die bisherige Benachteiligung zu beheben.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":18,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1093996800000)\/","SubmittedBy":"Altherr Hans","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1348099200000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1750808852170)\/","SubmissionDate":"\/Date(1087257600000)\/","SubmissionCouncil":2,"SubmissionCouncilName":"St\u00e4nderat","SubmissionCouncilAbbreviation":"SR","SubmissionSession":4704,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}