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M\u00e4rz 2005 auf meine Interpellation \"Aufgaben\u00fcberpr\u00fcfung der Bundesverwaltung durch externe Experten\" festh\u00e4lt, sind gegenw\u00e4rtig in der Bundesverwaltung mehrere Massnahmen zur Aufgabenreduktion und zur Effizienzsteigerung im Gange oder geplant.</p><p>Mit diesen Massnahmen, die teilweise gleichzeitig ablaufen und bei denen u. a. Personalabbauszenarien eine wesentliche Rolle spielen, wird das Bundespersonal einer andauernden starken Belastung ausgesetzt. Das Bundespersonal, das auch in Zukunft eine effiziente und wirkungsvolle Abwicklung der Bundesaufgaben gew\u00e4hrleisten muss, ist durch die bereits getroffenen und umgesetzten Massnahmen sehr stark verunsichert. </p><p>Disqualifizierende \u00f6ffentliche \u00c4usserungen einzelner Bundesr\u00e4te tragen das ihre zur Entmutigung der von Spar- und Abbauprojekten bedrohten Mitarbeitenden bei.</p><p>Was unternimmt der Bundesrat, um den berechtigten \u00c4ngsten seines Personals Rechnung zu tragen? Wie werden die Betroffenen \u00fcber die verschiedenen Vorhaben informiert und in die Arbeiten einbezogen?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die Auffassung, wonach die verschiedenen Reformvorhaben eine hohe Belastung f\u00fcr das Personal bedeuten und zu Verunsicherung f\u00fchren k\u00f6nnen. Aus diesem Grund hat er mit der Verordnung \u00fcber die Stellen- und Personalbewirtschaftung im Rahmen von Entlastungsprogrammen und Reorganisationen (SR 172.220.111.5) bereits fr\u00fchzeitig die Rahmenbedingungen, nach welchen ein allf\u00e4lliger Stellenabbau zu erfolgen hat, festgelegt. Die darin enthaltenen Eckwerte sowie die weiteren unter dem Programm \"Umbau mit Perspektiven\" geschaffenen Instrumente sollen Vertrauen bilden. Ferner war der Bundesrat zusammen mit den Personalverb\u00e4nden bem\u00fcht, mit dem Gesamtpaket Lohnmassnahmen/berufliche Vorsorge im August 2004 die Verl\u00e4sslichkeit seiner Personalpolitik zu st\u00e4rken.</p><p>Im Rahmen von \"Umbau mit Perspektiven\" ist ein Kommunikationskonzept erarbeitet worden. Vom Stellenabbau Betroffene werden von den \u00c4mtern fr\u00fchzeitig und umfassend orientiert. 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