{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063158,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20063158,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"06.3158","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Mitarbeiteraktien und -optionen in der Lohnstrukturerhebung erfassen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, in der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung die Erfassung der Mitarbeiteraktien und -optionen als Anteil der Lohnkomponenten in Prozent an der Lohnsumme nach Wirtschaftszweigen vornehmen zu lassen.</p>","ReasonText":"<p>Die bisherigen parlamentarischen Debatten zum Bundesgesetz \u00fcber die Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen waren gepr\u00e4gt durch Unsicherheiten bez\u00fcglich der statistischen Relevanz von Mitarbeiteraktien und Mitarbeiteroptionen in der Schweiz.</p><p>Die Botschaft des Bundesrates vom 17. November 2004 enthielt dazu keine Angaben. Dieses Manko gab u. a. Anlass zum Beschluss der Kommission f\u00fcr Wirtschaft und Abgaben des St\u00e4nderates vom 9. M\u00e4rz 2006, vom Bundesrat einen Bericht zu verlangen. Dieser soll genaue Angaben enthalten zu der Anzahl Personen, die \u00fcber Mitarbeiterbeteiligungen entl\u00f6hnt werden, sowie \u00fcber die Bedeutung von Mitarbeiterbeteiligungen in Start-up-Firmen. </p><p>Nachdem die Schweizerische Lohnstrukturerhebung seit Jahren die verschiedenen Anteile der Lohnkomponenten in Prozent an der Lohnsumme nach Wirtschaftszweigen - inklusive Sonderzahlungen/Boni - erfasst, dr\u00e4ngt es sich zwecks regelm\u00e4ssiger Datenerhebung auf, diese Statistik mit der Komponente \"Mitarbeiteraktien/Mitarbeiteroptionen\" zu erg\u00e4nzen. Selbstverst\u00e4ndlich erfolgt auch diese Erhebung nach Branchen und nach Geschlechtern.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>In der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung werden die L\u00f6hne seit 1994 alle zwei Jahre bei inzwischen rund 43 500 Unternehmen erhoben. Neben unternehmens-, arbeitsplatz- und personenspezifischen Angaben werden die verschiedenen Lohnkomponenten, die in privatrechtlichen und teilweise \u00f6ffentlichrechtlichen Arbeitsverh\u00e4ltnissen zum Bruttolohn der Lohnbez\u00fcger geh\u00f6ren, erfasst. Dabei werden seit 1994 einige Bestandteile des Lohnes separat erhoben, wie z. B. die Schichtzulagen, die Entsch\u00e4digungen f\u00fcr \u00dcberstunden, die Sonderzahlungen (Boni) usw. Die geldwerten Vorteile aus dem Erwerb von Mitarbeiteraktien und Mitarbeiteroptionen wurden im Rahmen der Lohnstrukturerhebung bis heute nicht ber\u00fccksichtigt.</p><p>In der EU werden Mitarbeiteraktien und -optionen nur als freiwillige, gesch\u00e4tzte Angaben in der Kategorie \"Sachleistungen\" erhoben. Sie werden nicht separat ausgewiesen.</p><p>Im Rahmen der Anpassung der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung an die europ\u00e4ischen Anforderungen in den n\u00e4chsten Jahren ist eine \u00dcberpr\u00fcfung des Anliegens der Motion\u00e4rin vorgesehen. Die Probleme, die sich dabei stellen, liegen vor allem in der Bewertung der nicht-kotierten Mitarbeiteraktien und -optionen, die \u00e4usserst schwierig w\u00e4re. Eine m\u00f6gliche L\u00f6sung k\u00f6nnte dabei die Verwendung der gleichen Bewertungsmethode sein, wie sie im Bundesgesetz \u00fcber die Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen vorgesehen ist.</p><p>Daneben ist das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) laufend daran, die Statistikquellen zu \u00fcberpr\u00fcfen bzw. neue administrative Quellen f\u00fcr seine Statistiken zu erschliessen. Im Rahmen des Projektes ELM (Elektronisches Lohn-Meldeverfahren), an dem das BFS zusammen mit der Suva, der AHV, der Steuerverwaltung des Kantons Bern und dem Schweizerischen Versicherungsverband beteiligt ist, soll in den n\u00e4chsten Jahren \u00fcberpr\u00fcft werden, wie weit sich die im verwendeten Lohnstandard enthaltenen Informationen \u00fcber Mitarbeiteraktien und -optionen nutzen lassen.</p><p>Die Integration der Mitarbeiteraktien und -optionen in die Lohnstrukturerhebung kann gegenw\u00e4rtig nicht erfolgen. Abkl\u00e4rungen \u00fcber die Machbarkeit anhand von neuen Quellen sind in den n\u00e4chsten Jahren jedoch vorgesehen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1148428800000)\/","SubmittedBy":"Kiener Nellen Margret","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1237507200000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15","Category":null,"Modified":"\/Date(1763110161153)\/","SubmissionDate":"\/Date(1143158400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4711,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft"}}