{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20063299,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20063299,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"06.3299","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"200 neue Lehrstellen beim Bund","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, auf den Beginn des Schuljahres 2007 200 neue Lehrstellen in der Bundesverwaltung zu schaffen.</p>","ReasonText":"<p>Auf Schuljahresende 2007 wird die Anzahl Schulabg\u00e4ngerinnen und Schulabg\u00e4nger noch einmal ansteigen. Auch in den folgenden zwei bis drei Jahren ist noch nicht mit einer Entspannung der Situation auf dem Lehrstellenmarkt zu rechnen, da die Anzahl der Jugendlichen, welche eine Zwischenl\u00f6sung nach der obligatorischen Schule besuchen, in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen ist und diese Jugendlichen im Jahre 2007 und in den folgenden Jahren auf den Lehrstellenmarkt kommen. Bereits Ende August 2005 waren \u00fcber 10 000 Jugendliche ohne Anschlussl\u00f6sung nach der Schule, was 8 Prozent der Lehrstellensuchenden entspricht. Ein noch viel gr\u00f6sserer Anteil hat eine Zwischenl\u00f6sung als Ausweg gew\u00e4hlt. </p><p>Massnahmenpapiere aus dem Volkswirtschaftsdepartement fordern, dass der Bund mehr Lehrstellen schaffen m\u00fcsse und damit als Vorbild f\u00fcr die Wirtschaft vorangehen solle. Gleichzeitig kann er so etwas zur Entspannung der Situation beitragen. Es ist sowohl gesellschafts- wie auch finanzpolitisch weitaus sinnvoller und g\u00fcnstiger, den jungen Menschen, welche schon bereit sind f\u00fcr eine Lehre, eine Ausbildung zu erm\u00f6glichen, als sie in Zwischenjahren (Kosten von etwa 20 000 Franken im Jahr pro Jugendlichen) warten zu lassen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die Sorge der Motion\u00e4rin \u00fcber die angespannte Situation auf dem Lehrstellenmarkt . Er hat denn auch grosse Anstrengungen f\u00fcr einen kontinuierlichen Ausbau der Zahl der Lehrstellen in der Bundesverwaltung unternommen. In den vergangenen sieben Jahren wurde die Zahl der Lehrstellen um 41 Prozent erh\u00f6ht.</p><p>Angesichts der weiterhin angespannten Situation auf dem Lehrstellenmarkt ist der Bundesrat selbst in der aktuellen Personalabbauphase gewillt, das Angebot an Lehrstellen in der Bundesverwaltung weiter auszubauen. Er hat die berufliche Grundbildung in der Bundesverwaltung deshalb von K\u00fcrzungen im Rahmen der Entlastungsprogramme ausgenommen. \u00dcberdies hat er 2005 erstmals Sollwerte f\u00fcr das strategische Personalcontrolling in diesem Bereich beschlossen. Bis Ende 2011 strebt die Bundesverwaltung einen Anteil an Lernenden von 4 Prozent an. Dies kommt einer Ausweitung des Lehrstellenangebots um rund 25 Stellen gleich.</p><p>Das Augenmerk des Bundesrates gilt jedoch nicht nur der quantitativen Entwicklung. Im Zentrum steht ebenso die Sicherstellung einer hohen Qualit\u00e4t der beruflichen Grundbildung. Die Lernenden sollen zu eigenst\u00e4ndig denkenden und handelnden, selbstbewussten Berufsleuten herangebildet und in die Lage versetzt werden, sich sp\u00e4ter im Arbeitsmarkt zu behaupten oder eine berufliche Weiterbildung zu absolvieren. Dies setzt eine intensive fachliche und menschliche Betreuung durch qualifizierte Berufs- und Praxisausbildner und -ausbildnerinnen voraus. In den letzten Jahren wurden deshalb in der Bundesverwaltung grosse Anstrengungen zur Professionalisierung dieser Zielgruppe unternommen. Zudem muss sichergestellt sein, dass gen\u00fcgend Aufgabenbereiche vorhanden sind, welche die Entwicklung der berufsspezifischen F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten garantieren. Als Einschr\u00e4nkung wirken sich schliesslich die knapper werdenden personellen Ressourcen und die damit verbundene zus\u00e4tzliche Belastung der in der beruflichen Grundbildung engagierten Personen aus.</p><p>Aufgrund dieser Erw\u00e4gung ist der Bundesrat der Ansicht, dass die geforderte sprunghafte Erh\u00f6hung der Zahl der Lehrstellen in der Bundesverwaltung nicht zu verantworten ist und die seri\u00f6se Aufbauarbeit gef\u00e4hrden w\u00fcrde.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1158105600000)\/","SubmittedBy":"Gallad\u00e9 Chantal","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1237507200000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|15|32","Category":null,"Modified":"\/Date(1690527612143)\/","SubmissionDate":"\/Date(1150848000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4713,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Wirtschaft|Bildung"}}