{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070040,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20070040,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"07.040","BusinessType":1,"BusinessTypeName":"Gesch\u00e4ft des Bundesrates","BusinessTypeAbbreviation":"BRG","Title":"Weltausstellung 2010 in Shanghai","Description":"Botschaft vom 8. Juni 2007 \u00fcber die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2010 in Shanghai","InitialSituation":"<p>Der Bundesrat beantragt einen Verpflichtungskredit von 20 Millionen Schweizer Franken zu bewilligen, der die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2010 in Shanghai erm\u00f6glichen soll.</p><p>Vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 wird in Shanghai die Weltausstellung 2010 stattfinden. Sie verspricht ein Anlass von bisher nicht erreichten Dimensionen zu werden. Voraussichtlich werden 200 Staaten und internationale Organisationen ihre Interpretation des Leitthemas \"Better City, Better Life\" pr\u00e4sentieren. Die Organisatoren erwarten w\u00e4hrend der sechs Monate rund 70 Millionen haupts\u00e4chlich aus China stammende Besucherinnen und Besucher. Weltausstellungen erfreuen sich besonders in Asien nach wie vor gr\u00f6sster Beliebtheit. Dies wurde an der Expo 2005 in Aichi, Japan, einmal mehr best\u00e4tigt, als statt der erwarteten 15 Millionen mehr als 22 Millionen Menschen die Ausstellung besuchten.  </p><p>Im Hinblick auf den Schweizer Beitrag in Shanghai lancierte Pr\u00e4senz Schweiz im Dezember 2006 einen zweistufigen Projektwettbewerb. In der Folge wurden 104 Projektvorschl\u00e4ge eingereicht. Zw\u00f6lf davon w\u00e4hlte die elfk\u00f6pfige Jury im Februar 2007 aus und gab den am Wettbewerb teilnehmenden Teams die M\u00f6glichkeit zur Weiterbearbeitung ihrer Projekte. Das Siegerprojekt wurde anl\u00e4sslich der zweiten Jurierung am 23. Mai 2007 erkoren.</p><p>Das Projekt mit der Wettbewerbsnummer 8005 - ein Pavillonname muss noch gefunden werden - \u00fcberzeugte die Jury sowohl aufgrund seiner Zeichenhaftigkeit und Originalit\u00e4t wie auch durch das Konzept, Nachhaltigkeit und Emotionen erlebbar zu machen.</p><p>Die zu erwartenden hohen Besucherzahlen sind eine Chance f\u00fcr die Schweiz, sich einem breiten und interessierten Publikum zu pr\u00e4sentieren. Die Teilnahme an der Ausstellung bietet der Schweiz einerseits Gelegenheit zur allgemeinen Landeswerbung, andererseits zu verst\u00e4rkter Exportf\u00f6rderung und zum Aufbau und zur Pflege von Beziehungen.</p><p>Die Pr\u00e4senz der Schweiz in China wird deshalb durch ein facettenreiches Rahmenprogramm und eine Kommunikationskampagne im Vorfeld und im Nachgang der Weltausstellung erg\u00e4nzt.</p><p>F\u00fcr die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2010 in Shanghai, die kommunikativen Begleitmassnahmen und die Vorbereitungsarbeiten hat der Bundesrat ein Budget von 20 Millionen Franken vorgesehen. Davon sollen 4 Millionen Franken von der Privatwirtschaft beschafft werden. (Quelle: Botschaft des Bundesrates)</p>","Proceedings":"<p></p><p>Der <b>St\u00e4nderat </b>stimmte der Vorlage diskussionslos und einstimmig zu.</p><p>Im <b>Nationalrat</b> war das Eintreten auf die Vorlage unbestritten und die Vorlage wurde von allen Fraktionen mehrheitlich unterst\u00fctzt. Die Kommissionssprecher erw\u00e4hnten die Bedeutung Asiens als Wachstumsmarkt und Shanghai als eine sehr wichtige Wirtschaftsmetropole. Bei der bislang gr\u00f6ssten Weltausstellung gehe es darum, die Schweiz zu pr\u00e4sentieren und diese Plattform in wirtschaftlicher, touristischer und auch gesamtpolitischer Hinsicht zu nutzen. Von linker und gr\u00fcner Seite wurde jedoch auch das Problem der Menschenrechte in China thematisiert. Jean-Claude Rennwald (S, JU) wollte mit einem Antrag die Teilnahme an die Bedingung kn\u00fcpfen, dass China sich formell verpflichte, die Menschen- und Sozialrechte einzuhalten. Bundesr\u00e4tin Micheline Calmy-Rey sagte, dass die Weltausstellung die Gelegenheit sein k\u00f6nne, positive Beispiele des Menschenrechtsschutzes zu pr\u00e4sentieren, etwa bei der sozialen Verantwortung der Unternehmen. Es sei aber der falsche Weg, die Teilnahme mit der Menschenrechtssituation in China zu verkn\u00fcpfen. Der Antrag Rennwald wurde mit 56 zu 116 Stimmen abgelehnt und in der Gesamtabstimmung wurde die Vorlage mit 139 zu 6 Stimmen angenommen.            </p>","DraftText":null,"SubmittedText":null,"ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1204626102553)\/","ResponsibleDepartment":3,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDA","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"8","Category":"III","Modified":"\/Date(1770757360580)\/","SubmissionDate":"\/Date(1181260800000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":4717,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Internationale Politik"}}