{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20070468,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20070468,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"07.468","BusinessType":4,"BusinessTypeName":"Parlamentarische Initiative","BusinessTypeAbbreviation":"Pa. Iv.","Title":"Treibhausgasemissionen. Eurokompatible Reduktionsziele","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Gest\u00fctzt auf Artikel\u00a0160 Absatz\u00a01 der Bundesverfassung und auf Artikel\u00a0107 des Parlamentsgesetzes reichen wir eine parlamentarische Initiative zur Anpassung des CO2-Gesetzes ein. </p><p>Folgende Elemente sollen in den neuen Bestimmungen enthalten sein:</p><p>1. Bund, Kantone und Gemeinden betreiben eine wirksame Klimaschutzpolitik. Sie sorgen daf\u00fcr, dass die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen auf nationaler Ebene reduziert werden und bis 2020 - im Vergleich zum Stand von 1990 - um mindestens 20 Prozent abnehmen; dies in \u00dcbereinstimmung mit den Entscheidungen der Europ\u00e4ischen Union.</p><p>2. Die zu treffenden Massnahmen st\u00fctzen sich auf Artikel\u00a089 Abs\u00e4tze 2 bis 4 der Bundesverfassung. Sie legen das Schwergewicht auf die Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien, insbesondere die Wasserkraft.</p>","ReasonText":"<p>Der Klimawandel ist eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Die Schweiz muss auf nationaler wie auf internationaler Ebene ihren Teil zum Klimaschutz beitragen und ihre Verantwortung f\u00fcr die kommenden Generationen \u00fcbernehmen.</p><p>Die von der Europ\u00e4ischen Union festgesetzten Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen sind zwar ehrgeizig, aber auch notwendig und realistisch. Wirkungsanalysen und Studien auf europ\u00e4ischer Ebene haben gezeigt, dass Massnahmen gegen die Klimaerw\u00e4rmung in der oben erw\u00e4hnten Gr\u00f6ssenordnung \"technisch m\u00f6glich und wirtschaftlich machbar\" sind (Quelle: Mitteilung der Kommission KOM (2007) 2 endg\u00fcltig: Begrenzung des globalen Klimawandels auf 2 Grad Celsius: Der Weg in die Zukunft bis 2020 und dar\u00fcber hinaus). Im \u00dcbrigen sind laut des Stern-Berichtes die Kosten bei Unt\u00e4tigkeit weit h\u00f6her als die Kosten f\u00fcr entsprechende Massnahmen gegen den Klimawandel.</p><p>Man ist sich einig, dass die durchschnittlichen Temperaturen gegen\u00fcber ihrem Niveau vor der Industrialisierung weltweit nicht mehr als 2 Grad Celsius zunehmen d\u00fcrfen. Die erw\u00e4hnten Reduktionsziele sind erforderlich, damit der Temperaturanstieg in diesem Masse beschr\u00e4nkt werden kann. Die Massnahmen zur Reduktion der Emissionen betreffen vor allem Treibstoffe und Brennstoffe. Dabei gilt es insbesondere, die Energie effizienter zu nutzen und alle erneuerbaren Energien zu f\u00f6rdern. Die Entwicklung von neuen erneuerbaren Energien (aus Erdw\u00e4rme, Sonne, Wind, Biomasse usw.) ist gefragt, ohne dass dabei die wichtigste einheimische Energiequelle vernachl\u00e4ssigt wird: die Wasserkraft.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1306713600000)\/","ResponsibleDepartment":null,"ResponsibleDepartmentName":null,"ResponsibleDepartmentAbbreviation":null,"IsLeadingDepartment":null,"Tags":"52|66","Category":"IV","Modified":"\/Date(1712769065700)\/","SubmissionDate":"\/Date(1190851200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4718,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Umwelt|Energie"}}