{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073248,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20073248,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"07.3248","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"\u00d6kologischer und \u00f6konomischer Spareffekt durch Motorabschalten","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat ist aufgefordert, folgende Fragen zu beantworten: </p><p>- Wie gross sch\u00e4tzt er den Spareffekt im \u00f6kologischen (in kg CO2) wie auch im \u00f6konomischen Sinne (Franken) ein bei konsequentem Motorabstellen in der Schweiz? </p><p>Obwohl die Lenkerinnen und Lenker von Gesetzes wegen verpflichtet sind, den Motor auch bei kurzen, sicher aber bei l\u00e4ngeren Halten abzuschalten, halten sich heute nur sehr wenige daran. </p><p>- Wie kann dieses Verhalten nach Meinung des Bundesrates verbessert werden? </p><p>- Ist er bereit, Kampagnen f\u00fcr umweltbewusstes und verbrauchseffizientes Fahrverhalten zu unterst\u00fctzen? </p><p>Eine wichtige Rolle k\u00f6nnten betreffend Sensibilisierung die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer - umweltschonendes Fahren geh\u00f6rt ja richtigerweise bereits heute zum Pr\u00fcfungsstoff - sowie Pr\u00fcfungsexpertinnen und Pr\u00fcfungsexperten in den Strassenverkehrs\u00e4mtern spielen. </p><p>- Welche zus\u00e4tzlichen Massnahmen k\u00f6nnten diesbez\u00fcglich f\u00fcr Verbesserungen sorgen?</p>","ReasonText":"<p>Was fr\u00fcher wie ein Glaubenskrieg anmutete, ist heute erwiesen: Konsequentes Abschalten des Motors w\u00fcrde dazu f\u00fchren, dass grosse Mengen CO2 weniger in die Atmosph\u00e4re gelangen. Das lohnt sich auch bei Kurzstopps: sp\u00e4testens nach 20 Sekunden, bei bestimmten Motoren gar nach Bruchteilen von Sekunden. </p><p>Der TCS hat gemessen, dass ein durchschnittliches Auto im Leerlauf 0,017 Liter pro Minute verbraucht, also etwa einen Liter pro Stunde. Bei einer Fahrleistung von 15 000 Kilometern im Jahr stehe ein Auto etwa 50 Stunden vor Rotlichtern. L\u00e4uft dabei jeweils der Motor, verbraucht es sinnlos 50 Liter Treibstoff und entl\u00e4sst 125 Kilo CO2 in die Atmosph\u00e4re. </p><p>Auch in Japan haben Testfahrten im August 2002 eindeutige Ergebnisse geliefert. W\u00e4hrend 21 Tagen fuhren drei Autolenker auf 3700 Kilometer die Insel ab. W\u00e4hrenddem einer den Motor bei Stopps im Verkehr laufen liess, schalteten die anderen beiden Lenker jeweils ab - einer manuell, einer automatisch. Dadurch sparten sie durchschnittlich 5,8 Prozent Treibstoff (13,4 Prozent in den St\u00e4dten und 3,4 Prozent auf \u00dcberlandstrecken). </p><p>2005 verbrauchten die gut f\u00fcnf Millionen Motorfahrzeuge in der Schweiz insgesamt 4,826 Millionen Liter Benzin und 2,067 Millionen Liter Diesel. Diese Zahlen lassen erahnen, wie gross der Spareffekt in der Schweiz w\u00e4re.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Es trifft zu, dass die Lenkerinnen und Lenker von Gesetzes wegen nach Strassenverkehrsrecht angehalten werden, den Motor auch bei kurzen, vor allem aber bei l\u00e4ngeren Halten abzustellen, und dass sich ein erheblicher Anteil an Lenkerinnen und Lenkern nicht daran h\u00e4lt. Es ist auch unbestritten, dass das gezielte Motorabstellen eine kosteng\u00fcnstige Massnahme zur Reduktion des Treibstoffverbrauch darstellt.</p><p>Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. Februar 2007 zur Energiestrategie Schweiz eine 4-S\u00e4ulen-Politik beschlossen, die auf den Pfeilern Energieeffizienzmassnahmen, F\u00f6rderung erneuerbarer Energien, Energieaussenpolitik sowie Grosskraftwerke beruht. Der Bundesrat erteilte dem UVEK den Auftrag, bis Ende 2007 Aktionspl\u00e4ne zu Energieeffizienzmassnahmen in allen Bereichen sowie zur F\u00f6rderung der erneuerbaren Energien zu erarbeiten. Der Bundesrat wird Ende 2007 nach Vorliegen dieser Aktionspl\u00e4ne \u00fcber Art und Umfang der zu treffenden Massnahmen entscheiden. Das UVEK wird im Rahmen der Erstellung der Aktionspl\u00e4ne auch Massnahmen gem\u00e4ss dem Inhalt der vorliegenden Interpellation pr\u00fcfen.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1179273600000)\/","SubmittedBy":"Bruderer Wyss Pascale","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1182520962123)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48|52","Category":null,"Modified":"\/Date(1690495971983)\/","SubmissionDate":"\/Date(1174608000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4716,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr|Umwelt"}}