{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073386,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20073386,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"07.3386","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Aufwertung der handwerklich-gewerblichen Berufe","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Ich ersuche den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>1. Was wird heute getan, um die handwerklich-gewerblichen Berufe in der Schweiz aufzuwerten?</p><p>2. Welche weiteren Massnahmen sieht der Bundesrat, um die Aufwertung dieser Berufe zu steigern?</p>","ReasonText":"<p>Die handwerklich-gewerblichen Berufe - sei es im Baugewerbe, im Tiefbau, in der Industrie, im Textilbereich, im Bereich der Bijouterie, im Coiffeurbereich, im Gastgewerbe usw. - sind wesentlich f\u00fcr das Wohlergehen unserer Wirtschaft. Ausserdem bieten sie Berufsperspektiven f\u00fcr Personen, die eine Ausbildung antreten m\u00f6chten. Dennoch kommt diesen Berufen ein geringer Stellenwert zu, und es ist schwierig, gen\u00fcgend Bewerberinnen und Bewerber f\u00fcr Lehrstellen in diesen Branchen zu finden. In einigen Sektoren bem\u00fcht man sich zwar um die Aufwertung einzelner Berufe, z. B. im Fall des Kochberufes; f\u00fcr ein besseres Ansehen m\u00fcssen aber neue Wege gefunden und den betroffenen Wirtschaftszweigen Impulse gegeben werden. Dabei k\u00f6nnen wir uns insbesondere von erfolgreichen Projekten der Nachbarl\u00e4nder inspirieren lassen, wie z. B. einem Wettbewerb in Frankreich, der die beste Handwerkerin oder den besten Handwerker k\u00fcrt.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Wie der Bundesrat bereits in seiner Stellungnahme zur Motion Zisyadis 05.3647, \"Beste Arbeiterin/bester Arbeiter. Nationaler Wettbewerb\", ausgef\u00fchrt hat, ist er sich der Bedeutung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl f\u00fcr die schweizerische Wirtschaft als auch f\u00fcr die Berufszufriedenheit der Einzelnen bewusst. In der Berufsbildung verfolgt er dieses Ziel mit einem qualitativ hochstehenden Angebot in der beruflichen Grundbildung, der h\u00f6heren Berufsbildung und der berufsorientierten Weiterbildung. Die schweizerische Berufsbildung geniesst im In- und Ausland hohe Anerkennung.</p><p>1. Mit dem 2004 in Kraft getretenen Berufsbildungsgesetz sind die Grundlagen f\u00fcr eine moderne berufliche Bildung gelegt. Die Attraktivit\u00e4t der jeweiligen Berufe h\u00e4ngt davon ab, wie die entsprechenden Branchen sie inhaltlich und in Bezug auf die Arbeitsbedingungen weiterentwickeln.</p><p>Als flankierende Massnahme startet im Sommer 2007 die nationale Kampagne \"berufsbildungplus.ch\". Sie richtet sich an Jugendliche, weiterbildungsinteressierte Erwachsene und an die Unternehmungen mit der Kernbotschaft, dass sich Bildung lohnt. Dargestellt werden die Vielfalt, die Chancen und der Nutzen der Berufsbildung. Die Kampagne ist auf drei Jahre angelegt und wird in Zusammenarbeit der Verbundpartner Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt durchgef\u00fchrt. Sie ist so gestaltet, dass die Partner auch eigene Kampagnen zus\u00e4tzlich einbringen k\u00f6nnen.</p><p>Im Herbst 2007 finden in Japan die internationalen Berufswettbewerbe, die sogenannte Berufsweltmeisterschaft, statt. Die Schweiz ist mit vierzig Teilnehmenden vertreten, um zum dritten Mal in Serie den Titel der besten Teilnehmernation zu gewinnen. Der Bund unterst\u00fctzt diesen Wettbewerb und hat daf\u00fcr gesorgt, dass er zusammen mit den Schweizermeisterschaften der verschiedenen Berufe in ein Gesamtkonzept eingebettet wird.</p><p>2. Die Nachwuchsf\u00f6rderung liegt in der Schweiz haupts\u00e4chlich in der Verantwortung der Branchen und wird auch von ihnen wahrgenommen. Sie kennen die auf dem Arbeitsmarkt nachgefragten Qualifikationen am besten und bilden gem\u00e4ss dem Grundsatz \"kein Abschluss ohne Anschluss\" aus. Die Berufsverb\u00e4nde investieren sehr viel in die Nachwuchswerbung. Sie f\u00fchren z. B. eigene Kampagnen, Informationstage oder Berufsmessen durch. Der Staat hat f\u00fcr ein gutes Umfeld zu sorgen. Weitere staatliche Unterst\u00fctzungen im Bereich des Marketings sind nicht geplant.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1189555200000)\/","SubmittedBy":"Recordon Luc","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1191542400000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15","Category":null,"Modified":"\/Date(1779237869107)\/","SubmissionDate":"\/Date(1182297600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4717,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft"}}