{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20073665,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20073665,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"07.3665","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Gewalt in Unterhaltungsmedien","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird aufgefordert, zusammen mit den Kantonen eine einheitliche Gesetzgebung f\u00fcr den Kinder- und Jugendmedienschutz zu pr\u00fcfen, welche folgenden Anliegen Rechnung tr\u00e4gt: </p><p>- Die Beurteilung, welche Inhalte f\u00fcr welches Alter geeignet sind, darf nicht allein der Unterhaltungsindustrie \u00fcberlassen werden. Der Bund und die Kantone sollen eine nationale Zertifizierungsstelle f\u00fcr Regeln \u00fcber Altersfreigaben von Medieninhalten und \u00fcber die Zug\u00e4nglichkeit von Medien in Kinos, im Handel, \u00fcber Internet, Mobiltelefonie usw. schaffen. </p><p>- Von dieser Zertifizierungsstelle anerkannte Altersfreigaben und Regeln \u00fcber die Zug\u00e4nglichkeit m\u00fcssen verbindlich sein. </p><p>- Bund und Kantone sollen f\u00fcr alle Medien eine einheitliche Regelung im Kinder- und Jugendmedienschutz erstellen. </p><p>- Bund und Kantone f\u00f6rdern bei Kindern, Jugendlichen und Eltern die Kompetenz im Umgang mit Unterhaltungsmedien.</p>","ReasonText":"<p>Der Kinder- und Jugendmedienschutz weist in der Schweiz grosse L\u00fccken auf; dies in einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche immer mehr mit Gewalt in den Unterhaltungsmedien konfrontiert werden, zum Beispiel am Bildschirm, auf Handys, bei Computerspielen oder Videos. Es braucht einen einheitlichen Kinder- und Jugendmedienschutz als Beitrag zur Gewaltpr\u00e4vention. Ein wirksamer Kinder- und Jugendmedienschutz setzt auf die Zusammenarbeit von Staat und Privatwirtschaft, also auf die Kooperationsstrategie von Staat und Branchenverb\u00e4nden, die in anderen L\u00e4ndern bereits erfolgreich umgesetzt wird. Auch der Bund muss mitwirken, weil er den besonderen F\u00f6rderungs- und Schutzbed\u00fcrfnissen von Kindern und Jugendlichen als Medienkonsumentinnen und -konsumenten Rechnung zu tragen hat (Artikel\u00a097, 67 und 11 BV).</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>F\u00fcr den Bundesrat ist Kinder- und Jugendschutz sehr wichtig. Um diesen Schutz kontinuierlich zu verbessern, m\u00fcssen alle erdenklichen M\u00f6glichkeiten und Massnahmen in Betracht gezogen werden. Der Bundesrat ist deshalb bereit, die Anliegen des vorliegenden Postulates im Rahmen des Berichts zu den Postulaten Leuthard 03.3298, \"Jugendgewalt\", und Amherd 06.3646, \"Jugendgewalt. Mehr Effizienz und Wirkung in der Pr\u00e4vention\", zu pr\u00fcfen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":18,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1196208000000)\/","SubmittedBy":"Gallad\u00e9 Chantal","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1276732800000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"12|34","Category":null,"Modified":"\/Date(1750809874037)\/","SubmissionDate":"\/Date(1191456000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4718,"SubmissionLegislativePeriod":47,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Recht Allgemein|Medien und Kommunikation"}}