{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080070,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20080070,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"08.070","BusinessType":1,"BusinessTypeName":"Gesch\u00e4ft des Bundesrates","BusinessTypeAbbreviation":"BRG","Title":"ETH-Rat. Leistungsperiode 2004-2007","Description":"Schlussbericht vom 19. September 2008 des ETH-Rates an den Bundesrat \u00fcber die Periode des Leistungsauftrages 2004-2007","InitialSituation":"<p>Beurteilung der Zielerreichung 2004-2007</p><p>Die Beurteilung der Zielerreichung des Leistungsauftrages 2004-2007 ergibt ein insgesamt positives Bild. Der Grundauftrag Lehre (Ziel 1), Forschung (Ziel 2) und Wissenstransfer (Ziel 6) des Leistungsauftrages wurde erf\u00fcllt, wenn auch beim Wissenstransfer noch deutlicher Raum f\u00fcr Verbesserung auszumachen ist. Die erg\u00e4nzenden Ziele Attraktive Arbeitsbedingungen (Ziel 3), Definition und F\u00f6rderung zukunftstr\u00e4chtiger Fachgebiete (Ziel 4), Kooperation mit Schweizer Hochschulen (Ziel 5) und die Rolle der Institutionen in der Gesellschaft (Ziel 7) wurden ebenfalls erreicht.</p><p>Die Lehre des ETH-Bereichs erfreut sich weiterhin steigender Nachfrage - sowohl im Inland als auch im Ausland. QS-Systeme stellen die Qualit\u00e4t der Lehre sicher. Die Bologna-Reform wurde konsequent und erfolgreich umgesetzt. Die internationale Spitzenforschung wurde konsolidiert.</p><p>Die Arbeitsbedingungen sind attraktiv, was sich auch an der erfolgreichen Rekrutierung renommierter ausl\u00e4ndischer Forscher zeigt. Einzig beim Frauenanteil gibt es noch Raum f\u00fcr Verbesserung. Die F\u00f6rderung zukunftstr\u00e4chtiger Fachgebiete war erfolgreich. Bei der Portfolio-Anpassung auf gesamtschweizerischem Niveau besteht hingegen noch Optimierungsspielraum.</p><p>Die Kooperationen mit den Schweizer Hochschulen im Allgemeinen und an den beiden Standorten Z\u00fcrich und Lausanne im Besonderen sind sehr erfolgreich. Verbesserungspotenzial besteht bei der Konsolidierung des CSCS als internationales und nationales Kompetenzzentrum.</p><p>Die HPCN-Initiative wird dieses Anliegen den entscheidenden Schritt weiterbringen. Der ETH-Bereich ist aktiv in der F\u00f6rderung der Innovationskraft (Wissenstransfer). \u00dcber die Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen und die Ber\u00fccksichtigung des Wissenstransfers bereits in der Grundlagenforschung, wird die Innovationskraft weiter gest\u00e4rkt.</p><p>Der ETH-Bereich muss jedoch noch intensiver zum Verst\u00e4ndnis der Bedeutung der naturwissenschaftlichen Forschung und der Ingenieurwissenschaften f\u00fcr die Gesellschaft und das Land beitragen.</p><p></p><p>Zwischenevaluation 2006</p><p>Im Mai 2006 evaluierte eine internationale Expertengruppe den Leistungsauftrag des Bundesrates an den ETH-Bereich f\u00fcr die Jahre 2004-2007 im Rahmen einer Peer Review. Ziel der Zwischenevaluation war die Beurteilung des Standes der Zielerreichung einerseits und des Instrumentes Leistungsauftrag andererseits.</p><p>Die Expertengruppe kam mit Blick auf die F\u00fchrung des ETH-Bereichs zum Schluss, dass die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen zu intensivieren, der Wettbewerb zu f\u00f6rdern und der ETH-Rat zu erweitern sei. Gute Lehre gelte es st\u00e4rker zu honorieren und den Aspekt der Eintrittsselektion zu thematisieren. Die Forschungsanstalten erf\u00fcllen in der Einsch\u00e4tzung der Experten regionale und nationale Bed\u00fcrfnisse. Ihre Vision, ihr Auftrag und ihre Ziele sind zu pr\u00e4zisieren. Die strategischen Partnerschaften der Forschungsanstalten mit den beiden ETH gelte es zu intensivieren. Im Hinblick auf Personalfragen regen die Experten an, die Diversit\u00e4t der leitenden und beratenden Gremien des ETH-Bereichs zu hinterfragen. Das Qualit\u00e4tsmanagement schliesslich k\u00f6nne durch k\u00fcrzere Evaluationen mit h\u00f6herem Rhythmus und Gespr\u00e4chen mit allen St\u00e4nden optimiert werden. Die Empfehlungen der Experten sind bei der Formulierung des Leistungsauftrages 2008-2011 ber\u00fccksichtigt worden.</p><p></p><p>Mittel</p><p>In der Botschaft vom 29. November 2002 \u00fcber die F\u00f6rderung von Bildung, Forschung und Technologie in den Jahren 2004-2007 war f\u00fcr den ETH-Bereich ein Zahlungsrahmenm von 7'830 Mio. CHF vorgesehen. Das geplante j\u00e4hrliche Durchschnittswachstum belief sich auf 4\u00a0Prozent. Die Entlastungsprogramme, die damit verbundenen Kreditsperren und weitere K\u00fcrzungen beliefen sich in den vier Jahren auf rund 300 Mio. CHF. ETH Z\u00fcrich und EPFL haben sich an der Kosten- und Leistungsrechnung der universit\u00e4ren Hochschulen unter der Federf\u00fchrung der SUK beteiligt. Gest\u00fctzt auf die Vorgaben des Leistungsauftrages 2004-2007 hat der ETH-Bereich ein Modell der kriteriengest\u00fctzten Mittelzuteilung (KriMi) entwickelt. Das Modell KriMi diente dem ETH-Rat in den Jahren 2006 und 2007 als Entscheidungshilfe und wurde auf 10\u00a0Prozent der zu verteilenden Mittel angewendet.</p><p></p><p>F\u00fchrung und Logistik</p><p>Die Autonomie der Untereinheiten(Departemente/Fakult\u00e4ten/Abteilungen) wurde an allen sechs Institutionen eingef\u00fchrt.</p><p></p><p>Immobilien</p><p>Das Eigentum des durch den ETH-Bereich genutzten Immobilienstandes liegt - abgesehen von wenigen Ausnahmen - beim Bund. Das 2007 eingef\u00fchrte Neue Rechnungsmodell (NRM) des Bundes f\u00fchrte deshalb zu einer Splittung des als Globalbudget konzipierten Finanzierungsbeitrags des Bundes in zwei Kredite mit unterschiedlichen Zust\u00e4ndigkeiten. Der Investitionskredit f\u00fcr die ETH-Bauten ist neu in der Verantwortung des Bundesamts f\u00fcr Bauten und Logistik (BBL). Die Autonomie der Institutionen des ETH-Bereichs wurde damit eingeschr\u00e4nkt und administrativer Mehraufwand geschaffen. (Quelle: Schlussbericht des ETH-Rates an den Bundesrat \u00fcber die Periode des Leistungsauftrages 2004-2007)</p>","Proceedings":"<p></p><p>Der<b> St\u00e4nderat</b> hat den Bericht diskussionslos mit 26 Stimmen angenommen.</p><p>Auch der <b>Nationalrat</b> nahm den Bericht diskussionslos an. Die Fraktionssprecher begr\u00fcssten die Arbeit der ETH und lobten das von den Technischen Hochschulen angewendete Leistungsauftragssystem. In der Gesamtabstimmung wurde der Bericht mit 164 zu 1 Stimmen angenommen.</p>","DraftText":null,"SubmittedText":null,"ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1236080168633)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32","Category":"IIIa","Modified":"\/Date(1770757682127)\/","SubmissionDate":"\/Date(1221782400000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":4805,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung"}}