{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20080529,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20080529,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"08.529","BusinessType":4,"BusinessTypeName":"Parlamentarische Initiative","BusinessTypeAbbreviation":"Pa. Iv.","Title":"Keine Verherrlichung der Geschwindigkeit in der Autowerbung","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Gest\u00fctzt auf Artikel\u00a0160 Absatz\u00a01 der Bundesverfassung und Artikel\u00a0107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: </p><p>Es sollen die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, damit hohe Geschwindigkeit, sportliches und schnelles Fahren als Argument bzw. Werbebotschaft in der Autowerbung unterbunden werden. Widerhandlungen sollen sanktioniert werden.</p>","ReasonText":"<p>Autowerbung suggeriert verschiedentlich, vor allem jugendlichen Lenkerinnen und Lenkern, dass sie dank moderner Technik nach Lust und Laune auf \u00f6ffentlichen Strassen rasen k\u00f6nnen und dabei das Fahrzeug (dank ABS-Bremssystemen usw.) trotzdem bei jeder Witterung und in jeder Fahrsituation unter Kontrolle haben. Und sollte es trotzdem zu einem Unfall kommen, l\u00e4sst uns diese Werbung glauben, w\u00fcrde man selbst eine Frontalkollision dank Sicherheitsgurten, Knautschzone und Airbags unbeschadet \u00fcberstehen. </p><p>Insbesondere zahlreiche jugendliche Autolenkerinnen und -lenker haben jedoch grosse M\u00fche, zwischen werbewirksamen Actionszenen und physikalischer Realit\u00e4t auf der Strasse zu unterscheiden. Sie erliegen rasch der gef\u00e4hrlichen Illusion, Autofahren sei vor allem ein grosses Vergn\u00fcgen, verbunden mit grenzenloser (Geschwindigkeits)freiheit. </p><p>Wenn die Autoindustrie in der Werbung Tempo und Motorenleistung in den Vordergrund r\u00fcckt, dann f\u00f6rdert sie den gef\u00e4hrlichen Trend zum unvorsichtigen zu schnellen und r\u00fccksichtslosen Fahren. </p><p>Mit verbindlichen Richtlinien f\u00fcr die Autowerbung k\u00f6nnen wir verhindern, dass Lenker und Lenkerinnen, die ohnehin schon zum r\u00fccksichtslosen Fahren bzw. Rasen neigen, zus\u00e4tzlich noch durch die Werbung zu einem risikoreichen Fahrverhalten animiert werden. Es geht dabei nicht um ein Werbeverbot f\u00fcr Fahrzeuge, sondern um eine effiziente Massnahme, das Prestige des risikofreudigen Fahrens - welches trotz vermehrt t\u00f6dlichen Unf\u00e4llen immer noch als Kavaliersdelikt geahndet wird - zu mindern und die \u00f6ffentliche Verherrlichung des Schnellfahrens zu unterbinden. </p><p>Um die Wirksamkeit dieser Massnahme sicherzustellen, muss ebenfalls festgelegt werden, wie die Einhaltung der Richtlinien \u00fcberpr\u00fcft wird.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":"Teuscher Franziska","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1268148894957)\/","ResponsibleDepartment":null,"ResponsibleDepartmentName":null,"ResponsibleDepartmentAbbreviation":null,"IsLeadingDepartment":null,"Tags":"48","Category":"IV","Modified":"\/Date(1712774648517)\/","SubmissionDate":"\/Date(1229644800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4806,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}