{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083104,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20083104,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"08.3104","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Mobilit\u00e4tsplan f\u00fcr die Bundesverwaltung","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, f\u00fcr das gesamte Bundespersonal einen Mobilit\u00e4tsplan zu erarbeiten und umzusetzen.</p>","ReasonText":"<p>Ein Drittel der Distanzen, die wir Jahr f\u00fcr Jahr zur\u00fccklegen, entf\u00e4llt auf unseren Arbeitsweg. Deshalb ist es sinnvoll, Massnahmen zu ergreifen, um die CO2-Emissionen im Rahmen der beruflichen Mobilit\u00e4t zu reduzieren.</p><p>Ein \"Mobilit\u00e4tsplan\" ist eine M\u00f6glichkeit, um die Mobilit\u00e4t der Angestellten eines Unternehmens oder einer \u00f6ffentlichen Einrichtung zu steuern. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten verschiedene Massnahmen an, mit denen im Gesch\u00e4fts- und Pendlerverkehr Alternativen zum motorisierten Individualverkehr gef\u00f6rdert werden.</p><p>Die Angestellten k\u00f6nnen mit verschiedenen Massnahmen dazu ermuntert werden, ohne ihr Auto arbeiten zu gehen: Verg\u00fcnstigungen f\u00fcr die Abonnements des \u00f6ffentlichen Verkehrs, Car-Sharing, Aktionen wie \"Bike to work\", selektive Zuteilung der Parkpl\u00e4tze, Schaffung von Veloabstellpl\u00e4tzen, Bereitstellen von Duschen und F\u00e4chern f\u00fcr Velofahrerinnen und Velofahrer usw.</p><p>Wenn m\u00f6glich muss die Zahl der gesch\u00e4ftlichen Fahrten reduziert werden, und dem Zug ist stets Vorrang zu geben. Andere L\u00f6sungen, wie Mobility, k\u00f6nnen eingesetzt werden, um den Fahrzeugbestand zu reduzieren. Unerl\u00e4ssliche Motorfahrzeuge sind nach den j\u00fcngsten \u00f6kologischen Kriterien zu ersetzen (u. a. mit sparsamen, gasbetriebenen, hybriden, elektrischen Modellen).</p><p>Zahlreiche Unternehmen wie Rolex, Philip Morris, Migros, Unaxis, Novartis, Audemars Piguet, Swissmill oder auch Pictet haben bereits solche Pl\u00e4ne eingef\u00fchrt, auch die Uno in Genf und das \"D\u00e9partement des infrastructures\" im Kanton Waadt. Letzteres spart mit dem Mobilit\u00e4tsplan rund 100 000 Franken pro Jahr, deshalb wird die gesamte Verwaltung des Kantons Waadt diesen Plan \u00fcbernehmen.</p><p>Bis heute gibt es in der Bundesverwaltung keine einheitliche Strategie, die systematisch angewendet wird - auch wenn verschiedene Departemente, besonders im Bereich der Dienstreisen, Anstrengungen unternehmen.</p><p>Der Bund, einschliesslich der Regiebetriebe, hat eine Menge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn diese ihr Mobilit\u00e4tsverhalten anpassen, wird nicht nur deutlich weniger CO2 ausgestossen, sondern auch massiv Geld gespart. Es ist wichtig, dass der Bund mit gutem Beispiel vorangeht; damit schafft er einen Anreiz f\u00fcr andere Gemeinwesen und f\u00fcr Unternehmen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat verfolgt eine Politik, die sich dem Schutz von Umwelt und Gesundheit des Personals verschreibt. Gem\u00e4ss Artikel\u00a010 der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 ergreifen die Departemente im Rahmen der bundesr\u00e4tlichen Vorgaben geeignete Massnahmen zur F\u00f6rderung eines \u00f6kologischen, gesundheitsbewussten und sicherheitsf\u00f6rdernden Verhaltens ihrer Angestellten bei der Arbeit.</p><p>In diesem Sinne werden bereits konkrete Leistungen f\u00fcr die gesamte Bundesverwaltung erbracht. Zum Beispiel wird den Angestellten f\u00fcr die Dauer des Arbeitsverh\u00e4ltnisses entweder gratis ein Halbtaxabonnement der SBB oder verg\u00fcnstigt ein Generalabonnement abgegeben.</p><p>Als Folge davon ben\u00fctzen zahlreiche Pendlerinnen und Pendler den \u00f6ffentlichen Verkehr, um sich an ihren Arbeitsort in Bern zu begeben. Die Angestellten ben\u00fctzen in der Regel auch f\u00fcr ihre Dienstreisen den \u00f6ffentlichen Verkehr.</p><p>In gewissen Verwaltungseinheiten werden weitere umweltfreundliche Massnahmen umgesetzt, u. a. die Bereitstellung von Fahrr\u00e4dern f\u00fcr das Personal, die Installation von Duschen und die Durchf\u00fchrung von gesundheitsf\u00f6rdernden Programmen f\u00fcr die Angestellten. Mehrere in Bern angesiedelte Bundes\u00e4mter werden sich zudem an der Aktion \"Bike to work\" beteiligen, die vom 1. bis 30. Juni 2008 stattfindet. Die Anzahl Parkpl\u00e4tze f\u00fcr Privatfahrzeuge hingegen ist in den meisten Verwaltungseinheiten sehr beschr\u00e4nkt, und die Geb\u00fchren m\u00fcssen vom Personal selber \u00fcbernommen werden.</p><p>Die Dezentralisierung der Verwaltungseinheiten, die \u00fcberall in der Schweiz verteilt sind, erfordert demnach ein pragmatisches und umweltbewusstes Verhalten. In diesem Sinne werden die Departemente aufgefordert, die Bem\u00fchungen, mit denen die Umwelt gesch\u00fctzt und die Gesundheit des Bundespersonals gef\u00f6rdert werden soll, aus eigener Initiative fortzusetzen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1210118400000)\/","SubmittedBy":"Thorens Goumaz Ad\u00e8le","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1244678400000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|48","Category":null,"Modified":"\/Date(1690540525793)\/","SubmissionDate":"\/Date(1205884800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4802,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Verkehr"}}