{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20083272,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20083272,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"08.3272","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Eintrittskriterien f\u00fcr die Zulassung zu den Fachhochschulen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht zu erstellen, welcher \u00fcber die Umsetzung der Eintrittskriterien f\u00fcr die Zulassung zu den Fachhochschulen Auskunft gibt. Insbesondere stellt sich die Frage, ob und wie die Anforderungen gem\u00e4ss Artikel\u00a05 der Verordnung des EVD \u00fcber die Zulassung zu Fachhochschulstudien \u00fcberpr\u00fcft werden.</p><p>Der Bericht soll aufzeigen, ob die Anforderungen, welche an Absolventen von Mittelschulen gestellt werden, in allen Fachbereichen nach den gleichen Massst\u00e4ben beurteilt werden oder ob es gewisse Fachbereiche (vor allem Nischenstudieng\u00e4nge) gibt, in welchen die \u00dcberpr\u00fcfung nicht mit der n\u00f6tigen Sorgfalt vorgenommen wird.</p>","ReasonText":"<p>Die Fachhochschulen sind im Vergleich zu den Universit\u00e4ten \"gleichwertig und andersartig\". Ihr Spezifikum besteht im Bezug zur Praxis, weil das Studium nicht ohne fachrelevante berufliche Erfahrung in Angriff genommen werden kann (\"praxisorientierte Ausbildung auf Hochschulniveau\"). Es richtet sich deshalb in erster Linie an Berufsschulabsolventen (Berufsmaturit\u00e4t). </p><p>Genauso wenig ist es aber eine simple Alternative f\u00fcr Mittelschulabsolventen, die sich gegen ein Studium an der Universit\u00e4t entscheiden. Dennoch besteht eine (durchaus erw\u00fcnschte) Passerelle: \"Eine eidgen\u00f6ssische oder eidgen\u00f6ssisch anerkannte Maturit\u00e4t und eine mindestens einj\u00e4hrige Arbeitswelterfahrung, die berufspraktische und berufstheoretische Kenntnisse in einem der Studienrichtung verwandten Beruf vermittelt hat\", sind die Voraussetzung f\u00fcr die Zulassung zum Fachhochschulstudium gem\u00e4ss Artikel\u00a05 Absatz\u00a01 Buchstabe\u00a0b des Fachhochschulgesetzes (FHSG). Nach Artikel\u00a05 Absatz\u00a03 Buchstabe\u00a0c FHSG bestimmt das EVD \"die Lernziele der einj\u00e4hrigen Arbeitswelterfahrung in den einzelnen Fachbereichen\". In Artikel\u00a05 der Verordnung des EVD \u00fcber die Zulassung zu Fachhochschulstudien sind die Anforderungen an die Arbeitswelterfahrung aufgef\u00fchrt.</p><p>Ein Bericht w\u00fcrde aufzeigen, ob und wie diese Anforderungen im Alltag erf\u00fcllt werden. Auch w\u00fcrde er beantworten, ob in allen Fachbereichen mit der gleichen Sorgfalt vorgegangen wird.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das Bundesrecht regelt die Zulassung an die Fachhochschulen in Artikel\u00a05 des Fachhochschulgesetzes und der dazugeh\u00f6rigen Verordnung des Eidgen\u00f6ssischen Volkswirtschaftsdepartementes \u00fcber die Zulassung zu Fachhochschulstudien vom 2. September 2005 (Zulassungsverordnung). Der Entscheid \u00fcber die Zulassung zu einem Studiengang obliegt der Fachhochschule.</p><p>Im Jahre 2007 verf\u00fcgen 68 Prozent der Eintretenden in eine Fachhochschule, einschliesslich p\u00e4dagogische Hochschulen, \u00fcber eine Berufsmaturit\u00e4t (36 Prozent) oder eine gymnasiale Maturit\u00e4t (32 Prozent). 23 Prozent besitzen einen anderen Ausweis als die (gymnasiale oder Berufs-)Maturit\u00e4t. Rund 7 Prozent sind aufgrund einer Aufnahmepr\u00fcfung in die Fachhochschule aufgenommen worden.</p><p>Die statistischen Daten geben keinen Anlass, die Zulassungspraxis der Fachhochschulen grunds\u00e4tzlich zu beanstanden. Der Bundesrat erachtet aber eine faire und gesamtschweizerisch einheitliche Praxis bei der Zulassung an die Fachhochschulen, namentlich was die Anforderungen an die Vorbildung, die Aufnahmepr\u00fcfungen und die einschl\u00e4gige qualifizierte Arbeitswelterfahrung anbetrifft, sowohl f\u00fcr die Profilbildung der Fachhochschulen als auch f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Ausbildung von erstrangiger Bedeutung.</p><p>Der im Postulat verlangte Bericht eignet sich als Bestandesaufnahme der Zulassungspraxis der Fachhochschulen und der in der Zulassungsverordnung festgelegten Anforderungen an die Arbeitswelterfahrung.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":18,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1220400000000)\/","SubmittedBy":"H\u00e4berli-Koller Brigitte","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1308096000000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32","Category":null,"Modified":"\/Date(1779237863713)\/","SubmissionDate":"\/Date(1212364800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4804,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung"}}