{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20091164,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20091164,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"09.1164","BusinessType":18,"BusinessTypeName":"Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"A","Title":"Statistiken zum Bundespersonal. Ber\u00fccksichtigung des gesamten Personals und aller in der Schweiz wohnhaften Personen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Die Statistiken \u00fcber das Bundespersonal ber\u00fccksichtigen nur die Angestellten mit Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft. Die Vertretung der verschiedenen Sprachgemeinschaften wird zudem lediglich zu den Personen ins Verh\u00e4ltnis gesetzt, die in der Schweiz leben und die Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft haben. Das Bundespersonal ist jedoch f\u00fcr alle Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz t\u00e4tig, unabh\u00e4ngig von der Nationalit\u00e4t. Wenn man bedenkt, dass Personen, die keine Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft haben, im Verkehr mit der Bundesverwaltung diejenige Amtssprache w\u00e4hlen, die sie am besten beherrschen, \u00e4ndert sich das Verh\u00e4ltnis der Sprachen leicht.</p><p>Deshalb sollten bei der Berechnung der angemessenen Vertretung der Sprachgemeinschaften in der Bundesverwaltung alle Personen ber\u00fccksichtigt werden, die eine der Schweizer Amtssprachen verwenden, und sollte die Verteilung beim Bundespersonal entsprechend angepasst werden. Es ist auch v\u00f6llig ungerechtfertigt, dass die Bundesangestellten, die keine Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft haben, aus den entsprechenden Personalstatistiken ausgeschlossen werden.</p><p>Zu welchen Ergebnissen kommt man, wenn man die Statistiken dementsprechend anpasst?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die im j\u00fcngsten Evaluationsbericht des Eidgen\u00f6ssischen Personalamtes (EPA) publizierten Statistiken beziehen sich tats\u00e4chlich nur auf die Wohnbev\u00f6lkerung mit Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft. Sie richten sich nach den Weisungen des Bundesrates vom 22. Januar 2003 zur F\u00f6rderung der Mehrsprachigkeit in der Bundesverwaltung (Ziff. 21) und nach dem Bundesratsbeschluss vom 21. Dezember 2005 (Wohnbev\u00f6lkerung schweizerischer Nationalit\u00e4t gem\u00e4ss eidgen\u00f6ssischer Volksz\u00e4hlung aus dem Jahr 2000). Die Datenkonsistenz wurde sichergestellt, indem sich die Statistik bei der Erhebung der Daten auf einen gemeinsamen Nenner, n\u00e4mlich die Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft, abst\u00fctzte.</p><p>Die Zielwerte des Bundesrates gelten bis Ende 2011. Das EPA wurde mit Bundesratsbeschluss vom 6. Mai 2009 beauftragt, in Zusammenarbeit mit den involvierten Departementen und Bundes\u00e4mtern, namentlich dem Eidgen\u00f6ssischen Departement des Innern (Bundesamt f\u00fcr Statistik), zu pr\u00fcfen, welche neuen Referenzstatistiken der Festlegung der n\u00e4chsten Zielwerte des Bundesrates f\u00fcr die Landessprachen als Grundlage dienen k\u00f6nnten. Das EPA wird die m\u00f6glichen Optionen, u. a. die vom Autor der Frage genannte, unter Ber\u00fccksichtigung der Diskussionen im Rahmen der Ausarbeitung der Sprachenverordnung pr\u00fcfen.</p><p>Misst man die sprachliche Vertretung des Bundespersonals nach der Muttersprache und ohne Unterscheidung der Staatsangeh\u00f6rigkeit (BV Plus, 2008), erweisen sich die Anteile der Deutschsprachigen und der Franz\u00f6sischsprachigen als geringf\u00fcgig kleiner (70,3 bzw. 20,1 Prozent), als wenn man sich nur auf die Schweizer Staatsangeh\u00f6rigkeit bezieht (72,2 bzw. 20,6 Prozent). Die Italienischsprachigen dagegen sind in den Statistiken, die alle Nationalit\u00e4ten umfassen, besser vertreten (6,5 Prozent) als in denjenigen, die sich nur auf die Schweizer Staatsangeh\u00f6rigkeit beschr\u00e4nken (6 Prozent). Die Erkl\u00e4rung daf\u00fcr ist die starke Pr\u00e4senz von Angeh\u00f6rigen der zweiten italienischen Immigrantengeneration in der Bundesverwaltung. Schliesslich ist der Anteil der Angestellten, deren Muttersprache keine der Landessprachen ist, im Steigen begriffen (von 0,8 auf 2,8 Prozent).</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1266364800000)\/","SubmittedBy":"Pedrina Fabio","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1266364800000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|2831","Category":null,"Modified":"\/Date(1750798965393)\/","SubmissionDate":"\/Date(1260316800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4812,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Kultur"}}