{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093354,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20093354,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"09.3354","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Anreize f\u00fcr umfassende energetische Sanierungen bei Privatliegenschaften (2)","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Werterhaltende sowie der Energieeffizienz und dem Umweltschutz dienende Investitionen gem\u00e4ss der Verordnung \u00fcber den Abzug der Kosten von Liegenschaften des Privatverm\u00f6gens bei der direkten Bundessteuer (SR 642.116) sollen neu verteilt \u00fcber mehrere Jahre und nicht nur im Jahre der Investition m\u00f6glich sein.</p>","ReasonText":"<p>Besonders Altbauten, die vor 1980 errichtet wurden, haben ein erhebliches Potenzial zur Reduktion der CO2-Emissionen und zur Reduktion des Energieverbrauchs. Dieses Potenzial wird durch die heutige Sanierungsrate und Art und Umfang der Sanierung ungen\u00fcgend ausgesch\u00f6pft.</p><p>Das heutige Steuerrecht ist ein Hemmnis f\u00fcr umfassende energetische Sanierungen, da die Investitionen nur in dem Jahr der effektiven Aufwendungen steuerlich abzugsf\u00e4hig sind. F\u00fcr Privatbesitzer bedeutet dies, dass sie zwar im Renovationsjahr oft gar keine Steuern zahlen, im Folgejahr aber bereits wieder voll steuerpflichtig sind. Deshalb wird mit kleinen Sanierungsschritten gearbeitet, die \u00fcber mehrere Jahre verteilt werden und somit eine sinnvolle energetische Gesamtsanierung verhindern.</p><p>Die M\u00f6glichkeit, Kosten einer Gesamterneuerung \u00fcber z. B. drei bis f\u00fcnf Jahre verteilt in der Steuererkl\u00e4rung beim Liegenschaftsaufwand in Abzug zu bringen, bringt dem Hausbesitzer einen erheblichen Zusatzanreiz zur energetischen Gesamtsanierung. Das Abschreiben einer Investition \u00fcber mehrere Jahre ist in der Wirtschaft \u00fcblich und im Steuerrecht andernorts ebenfalls zugelassen. Da gleichzeitig die Ums\u00e4tze des Bau- und Baunebengewerbes steigen, d\u00fcrften die Nettofiskalausf\u00e4lle beschr\u00e4nkt bleiben. Durch das Steuerharmonisierungsgesetz (SR 642.14) wird sichergestellt, dass die gleiche Abzugsm\u00f6glichkeit auch f\u00fcr die Staatssteuern besteht.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Beim vorliegenden Vorstoss handelt es sich um eine wortgetreue Neuauflage einer von Nationalrat Filippo Leutenegger am 20. Juni 2007 eingereichten Motion (07.3385). Diese ist vom St\u00e4nderat in der Herbstsession 2008 in einen Pr\u00fcfungsauftrag an den Bundesrat umgewandelt worden. Die Best\u00e4tigung durch den Zweitrat steht noch aus. Es besteht deshalb kein weiterer Handlungsbedarf.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1242172800000)\/","SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1488240000000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"24|66","Category":null,"Modified":"\/Date(1690553170870)\/","SubmissionDate":"\/Date(1237766400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4808,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Finanzwesen|Energie"}}