{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20093373,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20093373,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"09.3373","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Lehrstellen beim Bund und in bundesnahen Betrieben","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, bis zum Jahr 2010 in allen Departementen und bundesnahen Betrieben, wo es m\u00f6glich ist, neue Lehrstellen zu schaffen, sodass dort, wo diese Forderung noch nicht erf\u00fcllt ist, in der Regel f\u00fcnf Lernende pro hundert Angestellte in Ausbildung sind. In einzelnen begr\u00fcndeten F\u00e4llen ist das Erreichen dieser Richtzahl nicht m\u00f6glich oder sinnvoll, dort kann davon abgesehen werden. Bei der Errichtung der Lehrstellen soll darauf geachtet werden, dass auch gen\u00fcgend Ausbildungspl\u00e4tze f\u00fcr schulisch schw\u00e4chere Jugendliche zur Verf\u00fcgung stehen.</p>","ReasonText":"<p>Es ist zu erwarten, dass die Jugendarbeitslosigkeit weiter zunimmt. Im Jahre 2010 d\u00fcrfte es gerade auch f\u00fcr den Einstieg in eine Ausbildung auf der Sekundarstufe II schwieriger werden. Der Bund soll mit gutem Beispiel vorangehen und seinen Anteil an Ausbildungspl\u00e4tzen \u00fcbernehmen.</p><p>Es ist sowohl gesellschafts- wie auch finanzpolitisch weitaus sinnvoller und g\u00fcnstiger, den jungen Menschen, welche schon bereit sind f\u00fcr eine Lehre, eine Ausbildung zu erm\u00f6glichen, als sie in Zwischenjahren (Kosten von etwa 20 000 Franken im Jahr pro Jugendlichen) warten oder sie ganz ohne Perspektiven zu lassen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat misst der beruflichen Grundbildung in der Bundesverwaltung grosse Bedeutung bei. Das duale System der Berufsbildung in der Schweiz setzt voraus, dass die Betriebe ausreichend Lehrstellen zur Verf\u00fcgung stellen. Die Bundesverwaltung hat in den letzten Jahren ihr Angebot an Lehrstellen und Praktikumpl\u00e4tzen massiv ausgebaut und bietet heute rund 1000 Jugendlichen in \u00fcber 30 verschiedenen Berufen einen Ausbildungsplatz. Sie erreicht eine Ausbildungsquote von 4,1 (entspricht 4,1 Lernenden pro hundert Angestellte). Eine vergleichbare Situation besteht bei den bundesnahen Unternehmen Post, SBB, Swisscom, Skyguide und Ruag, wo der Bundesrat Zielvorgaben definiert hat.</p><p>Weiter bietet die Bundesverwaltung f\u00fcr schulisch schw\u00e4chere Jugendliche in verschiedenen Berufen die zweij\u00e4hrige berufliche Grundbildung mit eidgen\u00f6ssischem Berufsattest an. Im Hinblick auf Lehrabg\u00e4ngerinnen und -abg\u00e4nger, die nach dem Lehrabschluss in der Bundesverwaltung keine Anstellung finden, \u00fcbernimmt der Bund eine Vorbildfunktion. Ab Herbst 2009 steht ihnen das Programm \"Ponte\" offen. Sie erhalten dadurch eine befristete Anstellung von drei bis neun Monaten und k\u00f6nnen im Hinblick auf ihren Berufseinstieg zus\u00e4tzliche Erfahrungen sammeln.</p><p>Das Augenmerk des Bundesrates gilt nicht nur der quantitativen Entwicklung. Im Zentrum steht ebenso die Sicherstellung einer hohen Qualit\u00e4t in der beruflichen Grundbildung. Die Lernenden sollen zu eigenst\u00e4ndig denkenden und handelnden, selbstbewussten Berufsleuten herangebildet und in die Lage versetzt werden, sich sp\u00e4ter im Arbeitsmarkt zu behaupten oder eine berufliche Weiterbildung zu absolvieren.</p><p>Der vom Bundesrat f\u00fcr die Bundesverwaltung bis 2011 zu erreichende Sollwert von 4 Prozent ist mit der Lehrstellenquote von Grossbetrieben im Terti\u00e4rbereich der Privatwirtschaft vergleichbar. Der heute erreichte Stand von 4,1 Prozent ist bereits das Ergebnis grosser Anstrengungen und liegt bereits 0,3 Prozentpunkte \u00fcber dem Durchschnitt der Grossbetriebe der Privatwirtschaft. Die geforderte ruckartige Erh\u00f6hung der Zahl der Lehrstellen w\u00fcrde die Kr\u00e4fte der Lehrbetriebe der Bundesverwaltung \u00fcbersteigen, die Aufbauarbeit gef\u00e4hrden und das Risiko von Qualit\u00e4tseinbussen in sich bergen. Der Bundesrat setzt sich daf\u00fcr ein, den Sollwert f\u00fcr die Bundesverwaltung mittelfristig auf 5 Prozent anzuheben, sofern die Ressourcen zum Auffangen des zus\u00e4tzlichen Betreuungsaufwandes bereitgestellt werden k\u00f6nnen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1250640000000)\/","SubmittedBy":"Gallad\u00e9 Chantal","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1253033035383)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|15","Category":null,"Modified":"\/Date(1690486193690)\/","SubmissionDate":"\/Date(1240790400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4808,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Wirtschaft"}}