{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20094281,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20094281,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"09.4281","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Projekt Cambia. Weiterbildung w\u00e4hrend der Arbeitslosigkeit und berufliche Neuorientierung erm\u00f6glichen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Das Projekt Cambia hat zum Ziel, die berufliche Weiterbildung w\u00e4hrend Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und beruflicher Neuorientierung zu erm\u00f6glichen, und wird vom EVD unterst\u00fctzt. </p><p>Der Bundesrat wird ersucht, in diesem Zusammenhang folgende Fragen zu beantworten: </p><p>1. Wie ist der Stand des Projektes Cambia, und welche Ziele konnten schon umgesetzt werden, respektive was wird noch geplant? </p><p>2. Wie verl\u00e4uft die Zusammenarbeit mit den Kantonen? Gibt es f\u00fcr die Durchf\u00fchrung des Projektes einen Pilotkanton, oder werden Kantone angegangen, damit ein Pilot durchgef\u00fchrt werden kann? </p><p>3. Wie arbeiten die beiden zust\u00e4ndigen Departemente (EVD und EDI) f\u00fcr dieses Projekt zusammen? </p><p>4. Stellt er sich hinter das Anliegen, dass im anstehenden Hochschulf\u00f6rderungsgesetz und im Weiterbildungsgesetz ein Artikel analog Artikel\u00a09 des Berufsbildungsgesetzes verankert wird?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1.-3. Der Verein Modell F reichte im September 2009 beim Bundesamt f\u00fcr Berufsbildung und Technologie (BBT) ein Gesuch um finanzielle Unterst\u00fctzung des Projektes Cambia ein nach Artikel\u00a054 des Berufsbildungsgesetzes (Entwicklung und Qualit\u00e4tsentwicklung der Berufsbildung). Das Projekt sieht vor, die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Besuch von flexibel gestalteten Weiterbildungsangeboten sowie die interinstitutionelle Zusammenarbeit zu verbessern. Es betrifft vor allem die im Eidgen\u00f6ssischen Volkswirtschaftsdepartement (EVD) angesiedelten Arbeitsmarkt- und Berufsbildungsbeh\u00f6rden. </p><p>Am 21. Oktober 2009 verf\u00fcgte das BBT die Ablehnung des Gesuches. Gr\u00fcnde f\u00fcr den negativen Entscheid waren: </p><p>- Die Flexibilisierung von Bildungsg\u00e4ngen sowie die Erfassung und Bilanzierung von erworbenen Kompetenzen wurden vom BBT bereits massgeblich durch die Projektreihe \"Modell F\" und \"acepta\" unterst\u00fctzt.</p><p>- Gesetzlich geregelte Kompetenzen und Verantwortlichkeiten im Bereich der terti\u00e4ren Ausbildungen und in der Beratung und Begleitung von arbeitslosen Personen w\u00e4ren nicht respektiert worden.</p><p>Ausschlaggebend war die fehlende Abst\u00fctzung und Nachfrage bei den Kantonen. Der einzige Kanton, der anf\u00e4nglich das Projekt unterst\u00fctzte, zog seine Beteiligung im Laufe des Verfahrens zur\u00fcck. </p><p>4. Im Mai 2006 haben die Stimmb\u00fcrgerinnen und Stimmb\u00fcrger den Rahmenartikeln zur Bildung in der Bundesverfassung zugestimmt. Gem\u00e4ss dem einleitenden Artikel\u00a061a BV sorgen Bund und Kantone gemeinsam im Rahmen ihrer Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr eine hohe Qualit\u00e4t und Durchl\u00e4ssigkeit des Bildungsraumes Schweiz. </p><p>Gest\u00fctzt auf Artikel\u00a063a BV (Hochschulen) definiert der Entwurf des Bundesrates zu einem Hochschulf\u00f6rderungs- und Koordinationsgesetz die Durchl\u00e4ssigkeit und Mobilit\u00e4t zwischen den Hochschulen (Terti\u00e4r A) als wichtiges Ziel. Es sieht f\u00fcr die Zulassung zur ersten Studienstufe ausdr\u00fccklich auch die M\u00f6glichkeit der Zulassung aufgrund von gleichwertigen Vorbildungen vor (Art. 25 und 26 HFKG). Gem\u00e4ss Entwurf sind bei den Fachhochschulen die Zulassungsregelungen des Fachhochschulgesetzes weiterzuf\u00fchren und ist damit die heutige Durchl\u00e4ssigkeit zum Terti\u00e4r-B-Bereich sicherzustellen (Art. 73 HFKG). </p><p>Artikel\u00a064a BV erm\u00f6glicht es, die nichtformale Bildung (Kurse, Seminare) in den Bildungsraum zu integrieren. Im Zentrum steht das Anliegen, die nichtformalen Bildungen transparent zu gestalten und die vermittelten Kompetenzen aufzuzeigen. Anfang November 2009 hat der Bundesrat das EVD beauftragt, bis Ende Legislaturperiode 2011 einen Vernehmlassungsentwurf f\u00fcr ein Weiterbildungsgesetz vorzulegen. Im Rahmen dieser Arbeiten hat die Expertenkommission zu kl\u00e4ren, wie Bez\u00fcge zum formalen System hergestellt werden k\u00f6nnen und die Anrechnung von Bildungsleistungen erleichtert werden kann.</p><p>Die F\u00f6rderung der Durchl\u00e4ssigkeit (analog Art. 4 des Berufsbildungsgesetzes) ist somit beim Hochschulf\u00f6rderungsgesetz wie auch beim Weiterbildungsgesetz vorgesehen.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1265155200000)\/","SubmittedBy":"Gallad\u00e9 Chantal","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1268223166190)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32","Category":null,"Modified":"\/Date(1779231977020)\/","SubmissionDate":"\/Date(1260489600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4812,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung"}}