{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103155,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20103155,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"10.3155","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Strategie zur Kinder- und Jugendgesundheit","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, eine Strategie f\u00fcr eine koh\u00e4rente und koordinierte F\u00f6rderung der Kinder- und Jugendgesundheit zu erarbeiten. Dabei gilt es insbesondere, die bestehenden gesetzlichen Grundlagen, Massnahmen und Projekte systematisch zu analysieren und koordinieren, den vorschulischen Bereich speziell zu ber\u00fccksichtigen, neben den Risikofaktoren auch bei den Schutzfaktoren anzusetzen sowie innovative Projekte zu f\u00f6rdern.</p>","ReasonText":"<p>Artikel\u00a011 der Bundesverfassung h\u00e4lt den Anspruch der Kinder und Jugendlichen auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf F\u00f6rderung ihrer Entwicklung fest. In diesem Rahmen spielt die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle, denn sie ist eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr eine gesunde, leistungsf\u00e4hige und nachhaltige Gesellschaft. Entscheidend f\u00fcr eine gesunde Entwicklung sind insbesondere die fr\u00fchen Lebensjahre und wichtige \u00dcberg\u00e4nge (z. B. der Schuleintritt, der Eintritt ins Erwerbsleben). Insgesamt wird die Gesundheit von verschiedensten Einflussfaktoren bestimmt und ist damit auch von unterschiedlichsten Gesetzen und Massnahmen betroffen (z. B. gesetzliche Regelungen zum Jugendschutz, nationale Pr\u00e4ventionsprogramme, Strafgesetzbuch). Aufgrund der unterschiedlichen Verteilung der Risiko- und Schutzfaktoren sind sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche besonderen Risiken ausgesetzt. Die gesetzlichen Bestimmungen und Massnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden zum Schutz und zur F\u00f6rderung der Kinder- und Jugendgesundheit sind bisher nur punktuell (z. B. Nationales Programm Ern\u00e4hrung und Bewegung), wenig systematisch (z. B. Vernachl\u00e4ssigung des vorschulischen Bereichs, zu wenige F\u00f6rderungsmassnahmen) und ungen\u00fcgend koordiniert. Es gilt deshalb, eine \u00dcbersicht \u00fcber die vorhandenen Gesetze und Massnahmen/Projekte zu schaffen, L\u00fccken zu schliessen, Schw\u00e4chen auszugleichen, Ziele und Schwerpunkte f\u00fcr die Gesundheitsf\u00f6rderung von Kindern und Jugendlichen festzulegen und ein Konzept zur themen- und sektor\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit zu erarbeiten. Damit k\u00f6nnte der Bund einen Beitrag zur Gesundheit der gesamten Schweizer Bev\u00f6lkerung leisten, die volkswirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit st\u00e4rken und eine nachhaltige Entwicklung sichern.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die F\u00f6rderung der Kinder- und Jugendgesundheit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Hauptverantwortung f\u00fcr die gesundheitlichen Belange der Kinder und Jugendlichen liegt aber bei den Eltern. Der Bund sieht seine Aufgabe vor allem darin, Rahmenbedingungen f\u00fcr eine gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu identifizieren und zu f\u00f6rdern. Er ist in dieser Hinsicht bereits aktiv und hat verschiedene Projekte lanciert und Massnahmen getroffen, so insbesondere in den nationalen Programmen Alkohol, Tabak, Drogen, Ern\u00e4hrung und Bewegung (BAG), in verschiedenen Programmen der Kinder- und Jugendpolitik (z. B. Revision des Jugendf\u00f6rderungsgesetzes oder gesamtschweizerisches Pr\u00e4ventionsprogramm Jugend und Gewalt; BSV) sowie in den Bereichen der Bildung (z. B. Motivationssemester f\u00fcr Schulabg\u00e4ngerinnen und Schulabg\u00e4nger ohne Lehrstelle; Seco) und des Sports (z. B. Schule bewegt; Baspo). Die Erarbeitung einer umfassenden Strategie ist angesichts dieser Aktivit\u00e4ten nicht n\u00f6tig; dies ganz abgesehen davon, dass die erforderlichen Ressourcen hierf\u00fcr nicht vorhanden sind. Der Bundesrat anerkennt aber, dass in diesem Bereich ein gewisser Koordinationsbedarf besteht, dem er im Rahmen des neuen Pr\u00e4ventionsgesetzes Rechnung tragen will. In diesem Sinne ist der Bundesrat mit dem Grundanliegen der Motion einverstanden.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposal":19,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1276214400000)\/","SubmittedBy":"Fehr Jacqueline","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1331856000000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1690490004800)\/","SubmissionDate":"\/Date(1268784000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4813,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Gesundheit"}}