{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20103716,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20103716,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"10.3716","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Weiterbildung f\u00fcr das Bundespersonal. Aktuelle Situation und Perspektiven","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Weiterbildungen werden in der Berufswelt immer wichtiger. Sie verdeutlichen den Wandel unserer Gesellschaft hin zu einem lebenslangen Lernprozess, der f\u00fcr alle notwendig ist, um \u00fcberhaupt mit der schnellen technologischen Entwicklung, den Innovationen und den wechselnden Berufsprofilen Schritt halten zu k\u00f6nnen.</p><p>Der Bund hat in dieser Hinsicht eine Vorbildfunktion und sollte die Arbeitgeber dieses Landes davon \u00fcberzeugen, gen\u00fcgend finanzielle und personelle Mittel zur Weiterbildung ihres Personals zur Verf\u00fcgung zu stellen. Vor diesem Hintergrund bitte ich den Bundesrat, die folgenden Fragen zu beantworten:</p><p>1. Wie gross ist das Jahresbudget des Bundes f\u00fcr Weiterbildungen in den verschiedenen Departementen und \u00c4mtern?</p><p>2. Sind darin alle Personalkategorien eingeschlossen?</p><p>3. Welche Ziele gibt es f\u00fcr die Weiterbildung des Bundespersonals?</p><p>4. Wie sieht die Strategie f\u00fcr die Zukunft aus angesichts der Tatsache, dass die Herausforderungen der demografischen Entwicklung auch den Bund betreffen werden?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die Meinung der Interpellantin, wonach der Aus- und Weiterbildung des Bundespersonals eine hohe Bedeutung zuzumessen ist. Der Bund als Arbeitgeber steht im Arbeitsmarkt im st\u00e4ndigen Wettbewerb um die besten Arbeitskr\u00e4fte. Die wichtigsten Zielsetzungen der Aus- und Weiterbildung in der Bundesverwaltung sind die Sicherstellung einer hohen Leistungsf\u00e4higkeit und Flexibilit\u00e4t des Bundespersonals sowie die Erh\u00f6hung von dessen Arbeitsmarktf\u00e4higkeit. Am 5. Dezember 2008 hat der Bundesrat beschlossen, die Aus- und Weiterbildung in der Bundesverwaltung neu zu gestalten und neu zu organisieren. Zu diesem Zwecke hat er ein Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung (AZB) geschaffen und es dem Eidgen\u00f6ssischen Personalamt (EPA) angegliedert.</p><p>1. Der Bundesverwaltung stehen f\u00fcr die Aus- und Weiterbildung rund 40 Millionen Franken j\u00e4hrlich zur Verf\u00fcgung. Dies entspricht 0,8 Prozent des gesamten Personalaufwands. Von den 40 Millionen f\u00fcr die Aus- und Weiterbildung entfallen gut 5 Millionen auf den Kredit zentrale Personalschulung im EPA (AZB).</p><p>2. Die Aus- und Weiterbildung steht gem\u00e4ss Artikel\u00a04 der Bundespersonalverordnung (BPV) ausdr\u00fccklich allen Angestellten offen. Der Arbeitgeber tr\u00e4gt die Kosten f\u00fcr die bedarfsorientierte Ausbildung und stellt den Angestellten die daf\u00fcr erforderliche Zeit zur Verf\u00fcgung. Bedarfsorientiert heisst, dass der Bedarf des Arbeitgebers im Vordergrund steht. F\u00fcr die bed\u00fcrfnisorientierte Ausbildung, die nur zum Teil mit dem Bedarf des Arbeitgebers \u00fcbereinstimmt, kann der Arbeitgeber die Kosten ganz oder teilweise \u00fcbernehmen und den Angestellten daf\u00fcr Zeit zur Verf\u00fcgung stellen. Hier besteht ein Ermessensspielraum.</p><p>Die verf\u00fcgbare Datenlage erlaubt es gegenw\u00e4rtig nicht, Aussagen \u00fcber die effektive Weiterbildungsbeteiligung der Bundesangestellten zu machen. Im Zuge der Harmonisierung der Zeitwirtschaft und der Umsetzung der Personalstrategie wird diese Frage angegangen werden.</p><p>3./4. Gem\u00e4ss Artikel\u00a04 BPV sind die Departemente gehalten, gezielt Massnahmen zu ergreifen, um die Kompetenzen aller Angestellten zu erweitern und zu vertiefen, die Arbeitsmarktf\u00e4higkeit sowie die Mobilit\u00e4t der Angestellten zu erh\u00f6hen sowie die Angestellten zu bef\u00e4higen, notwendige Ver\u00e4nderungen mitzugestalten und mitzutragen.</p><p>Die Schaffung des AZB ist Teil der Strategie des Bundesrates, die Aus- und Weiterbildung in der Bundesverwaltung insgesamt zu st\u00e4rken. Der Bundesrat legt zudem die strategischen Ziele f\u00fcr das Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung fest. Erstmals hat er dies am 11. September 2009 f\u00fcr den Zeitraum 2010-2015 getan und damit Ziele zur Angebotssteuerung, zum Angebot und zu den Produktebereichen des AZB formuliert.</p><p>Am 12. M\u00e4rz 2010 hat der Bundesrat im Rahmen eines Aussprachepapiers das EFD/EPA beauftragt, die Personalstrategie in Zusammenarbeit mit den Departementen und der Bundeskanzlei auszuarbeiten. Die Strategie soll definieren, wie die Bundesverwaltung als Arbeitgeberin auf die k\u00fcnftigen Herausforderungen reagieren will, und gibt die personalpolitischen Ziele bis 2015 vor. Die thematischen Schwerpunkte im Bereich der Personalentwicklung fliessen in diese Strategie ein. Dem Aspekt der demografischen Entwicklung wird dabei Rechnung getragen werden. Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende 2010 \u00fcber die Personalstrategie entscheiden.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1289347200000)\/","SubmittedBy":"Aubert Josiane","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1292576357067)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|32","Category":null,"Modified":"\/Date(1690530823447)\/","SubmissionDate":"\/Date(1285718400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4815,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Bildung"}}