{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20104128,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20104128,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"10.4128","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Effizienz im Bereich Jugendmedienschutz und Medienkompetenz","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Im Juni hat der Bundesrat ein nationales Programm zum Thema \"Jugendmedienschutz und Medienkompetenz\" gestartet. Nach bisherigem Ermessen wurden zwar gewisse Massnahmen f\u00fcr eine minimale Vernetzung und den Einbezug privater Akteure durch die Programmleitung im Bundesamt f\u00fcr Sozialversicherung angestossen. Dennoch scheinen weder die betroffenen Akteure der Privatwirtschaft noch die relevanten Nichtregierungsorganisationen wirklich in die Aktivit\u00e4ten des Programms eingebunden zu sein. Im Sinne eines effizienten Jugendmedienschutzes und einer nachhaltigen F\u00f6rderung der Medienkompetenz stellen sich daher folgende Fragen an den Bundesrat:</p><p>- Teilt er die Meinung, dass es bereits jetzt - namentlich im Bereich der Medienkompetenzf\u00f6rderung - gute Angebote von privaten Akteuren gibt und dass deren Wirkung mit dem nationalen Programm Jugendmedienschutz und Medienkompetenz verbunden und verst\u00e4rkt werden sollte?</p><p>- Inwiefern wurden die relevanten privaten Akteure aus den Branchen Computer-/Videogames, Telekommunikation und Lernmedien in die Konzeption und die (finanzielle!) Tr\u00e4gerschaft des Programms eingebunden?</p><p>- Inwiefern wurde sichergestellt, dass die bereits auf dem Markt eingef\u00fchrten und guten Angebote der relevanten privaten Akteure aus dem NGO-Bereich, namentlich Pro Juventute mit den Angeboten \"Handyprofis\", \"gametest.ch\" und \"147\" oder auch die Informationsplattform der Gamer-Vereinigung \"gamerights.ch\", auf geeignete Weise durch das Programm gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen?</p>","ReasonText":"<p>Seitens privater (wirtschaftlicher wie nichtprofitorientierter!) Akteure bestehen bereits viele gute Angebote vor allem im Bereich der F\u00f6rderung der Medienkompetenz. Es besteht die Gefahr, dass durch das neue Bundesprogramm unn\u00f6tige und kostspielige Parallelstrukturen und unfair subventionierte Konkurrenzangebote geschaffen werden. Die guten Angebote privater Akteure m\u00fcssen in die Aktivit\u00e4ten des Programms eingebunden werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat hat am 11. Juni 2010 das Nationale Programm Jugendmedienschutz und Medienkompetenzen verabschiedet und das Bundesamt f\u00fcr Sozialversicherungen (BSV) mit der Programmleitung beauftragt. Das BSV hat die Vorbereitungen f\u00fcr die Programmumsetzung ab Januar 2011 getroffen und im November 2010 eine Steuergruppe sowie eine fachliche Begleitgruppe eingesetzt. Diese Programmgremien umfassen Vertreter und Vertreterinnen aller relevanten Kreise. Dazu z\u00e4hlen verschiedene Bundesstellen, kantonale und kommunale Vertreter und Vertreterinnen aus den Bereichen Bildung, Justiz und Polizei, die Verb\u00e4nde und Unternehmungen der Medienbranchen, Fachorganisationen sowie Medienforschende und p\u00e4dagogische Hochschulen. Diese werden direkt in die verschiedenen Arbeitsgruppen zur Realisierung der Programmvorhaben einbezogen. Zur Schaffung einer nationalen Austausch- und Koordinationsplattform wird das BSV zudem ab Oktober 2011 regelm\u00e4ssig ein nationales Fachforum f\u00fcr den Jugendmedienschutz und zur F\u00f6rderung von Medienkompetenzen durchf\u00fchren. Mit dieser Projektorganisation ist gew\u00e4hrleistet, dass fachliche und wissenschaftliche Stellen, Nichtregierungsorganisationen und die Medienbranchen auf breiter Ebene in die Programmaktivit\u00e4ten eingebunden sind.</p><p>Die einzelnen Fragen k\u00f6nnen wie folgt beantwortet werden:</p><p>Im Bereich der F\u00f6rderung von Medienkompetenzen sind in der Schweiz verschiedene Angebote unterschiedlicher Akteure bekannt. Der Bund will im Sinne einer unterst\u00fctzenden Funktion die bestehenden Angebote b\u00fcndeln, besser bekanntmachen und Beitr\u00e4ge zur Qualit\u00e4tssicherung leisten. Damit soll ihre Wirkung verst\u00e4rkt werden. Gleichzeitig werden vonseiten des BSV gezielt L\u00fccken und Themen angegangen, z. B. Erarbeitung von Strategien zum Erreichen der Risikogruppen, die private Anbieter nicht abdecken.</p><p>Den Einbezug der relevanten Medienbranchen in die Programmgremien sowie die Zusammenarbeit bei der Realisierung von Projektvorhaben erachtet der Bundesrat als zwingend. Verschiedene Vertreter und Vertreterinnen der Branchen waren bereits in die konzeptionellen Vorarbeiten eingebunden. Verschiedene Branchenorganisationen und Unternehmungen haben sich bereiterkl\u00e4rt, das Programm finanziell zu unterst\u00fctzen. Die entsprechenden Verhandlungen sind im Gange.</p><p>Was die geeignete F\u00f6rderung und Bekanntmachung bestehender Angebote betrifft, werden diese mittels eines zentralen Informationsportals geb\u00fcndelt und erhalten gleichzeitig im Rahmen nationaler Anl\u00e4sse eine Austausch- und Pr\u00e4sentationsplattform. Der Bund will dadurch die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Anbietern verbessern.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1299801600000)\/","SubmittedBy":"Markwalder Christa","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1300406400000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28|34","Category":null,"Modified":"\/Date(1690537916960)\/","SubmissionDate":"\/Date(1292544000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4816,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen|Medien und Kommunikation"}}