{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113195,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20113195,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"11.3195","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Den Personalbestand beim Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft anpassen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, innerhalb des Bundesamtes f\u00fcr Landwirtschaft (BLW) in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren eine Personalreduktion von 10 Prozent vorzunehmen.</p>","ReasonText":"<p>Aufgrund des kontinuierlichen R\u00fcckgangs der Anzahl schweizerischer Landwirte ist es notwendig und angebracht, auch den Personalbestand beim f\u00fcr die Landwirtschaft zust\u00e4ndigen BLW entsprechend zu korrigieren. Immer wieder wird die Landwirtschaft mit unn\u00f6tigen und b\u00fcrokratischen Massnahmen vom BLW \u00fcberrascht. Es ist also anzunehmen, dass im BLW zu viel Personal vorhanden ist und dementsprechend abzubauen ist, analog dem R\u00fcckgang der Landwirtschaftsbetriebe.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Bund und Kantone vollziehen die agrarpolitischen Vorgaben des Parlamentes. Dazu standen dem BLW im Jahr 2000 246 Vollzeitstellen zur Verf\u00fcgung, im Jahr 2010 noch 225 Stellen, 8 Stellen wurden dem BLW lediglich tempor\u00e4r zur \u00dcberpr\u00fcfung der alten Pflanzenschutzmittel bewilligt; dies gem\u00e4ss Auftrag des Parlamentes. Dieser Abbau von 21 Stellen belegt, dass der Bundesrat Effizienzsteigerungen erwartet und umgesetzt hat. Nicht zu vergessen ist, dass vom Parlament diverse Zusatzauftr\u00e4ge erteilt wurden, die beachtliche Personalressourcen beanspruchten. Zunehmend ist auch die Zahl der dem Parlament zu unterbreitenden Berichte wie unter anderem das Postulat Bourgeois 10.3374, \"Massnahmen zur Verst\u00e4rkung der Instrumente des Agrarmarktes\", vom 3. Juni 2010; das Postulat Stadler 08.3270, \"Nahrungsmittelkrise, Rohstoff- und Ressourcenknappheit\", vom 29. Mai 2008, die Standesinitiative Genf 08.320, \"Lebensmittel aus \u00f6kologisch und sozial unverantwortbarem Anbau\", vom 1. Juli 2008 usw. Weiter ist festzuhalten, dass vom Parlament auch neue Aufgaben beschlossen wurden und werden (Viehexportsubventionen, Qualit\u00e4tsstrategie usw.), zu deren Erf\u00fcllung Personalressourcen notwendig sind, und es scheint wenig konsequent und ist aus der Sicht des Bundesrates schwer nachzuvollziehen, wenn gleichzeitig mit der \u00dcbertragung solcher Zusatzaufgaben durch das Parlament ein weiterer Personalabbau gefordert wird. Im Rahmen des Voranschlags 2010 wie auch des Konsolidierungsprogramms 2012-2013 (Massnahmenpaket III: Querschnittsk\u00fcrzungen) wurden K\u00fcrzungen des Personalkredits in der Gr\u00f6ssenordnung von 1 bis 2 Prozent vorgenommen; weitere K\u00fcrzungen erachtet der Bundesrat als verfehlt, zumal der Verwaltung und damit dem Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft vom Parlament immer noch Zusatzauftr\u00e4ge erteilt werden.</p><p>Entgegen den Aussagen des Motion\u00e4rs ist das BLW bestrebt, den administrativen Aufwand f\u00fcr die Landwirte zu reduzieren. Es schafft Hilfsmittel und Instrumente, welche die Arbeit und Leistungsf\u00e4higkeit der Landwirte erleichtern bzw. steigern.</p><p>So wurde z. B. auf den 1. Januar 2011 das Internetportal A-gate in Betrieb genommen, \u00fcber das Landwirte und andere Beteiligte einen optimalen Zugang zu Daten und Informationen aus der Verwaltung in den Bereichen Landwirtschaft, Tiere und Nahrungsmittel finden. Das Portal erm\u00f6glicht den Landwirten die Aufzeichnung ihrer Daten und das Berechnen ihrer Direktzahlungen, koordiniert die Kontrollen und erm\u00f6glicht Auswertungen. Auch k\u00f6nnen Landwirte immer wieder auf ihre eingegebenen Daten zur\u00fcckgreifen und m\u00fcssen so nur noch \u00c4nderungen eingeben, was ihren administrativen Aufwand erleichtert.</p><p>Auch im Vergleich zu anderen Einheiten der Bundesverwaltung erachtet der Bundesrat die Personalressourcen des BLW als vergleichbar und somit angemessen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1304467200000)\/","SubmittedBy":"Kunz Josef","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1323648000000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|55","Category":null,"Modified":"\/Date(1779232683160)\/","SubmissionDate":"\/Date(1300320000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4817,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Landwirtschaft"}}