{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113291,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20113291,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"11.3291","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Beherbergungsstatistik. Entlastung des Tourismussektors","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, den Tourismussektor finanziell zu entlasten und die Kosten der Beherbergungsstatistik (Hesta) wieder selber zu \u00fcbernehmen.</p>","ReasonText":"<p>Zur F\u00f6rderung des Schweizer Tourismus geh\u00f6rt das Sicherstellen von Entscheidungsgrundlagen, was u. a. von der Wachstumsstrategie des Bundes f\u00fcr den Tourismusstandort Schweiz vom Juni 2010 und der aktuellen Botschaft \u00fcber die Standortf\u00f6rderung 2012-2015 best\u00e4tigt wird. Touristische Wertsch\u00f6pfungs- und Grundlagendaten mit einer angemessenen Tiefensch\u00e4rfe (nach Gemeinden, Regionen, G\u00e4steherkunftsland) sind von enormer volkswirtschaftlicher Bedeutung, auch f\u00fcr andere Politikbereiche wie Raumplanung, Landwirtschaft, Umwelt- und Verkehrspolitik. Bis 2003 trug der Bund die Kosten, seit 2005 zahlt der Bund nur noch einen Anteil von rund 50 Prozent an die Beherbergungsstatistik. Die Erhebung aussagekr\u00e4ftiger statistischer Grundlagen ist jedoch grunds\u00e4tzlich eine Aufgabe des Bundes. Die seit 2005 verlangte Mitfinanzierung der Hesta durch den Tourismussektor entzieht diesem j\u00e4hrlich rund 800 000 Franken - Mittel, die von der Branche grunds\u00e4tzlich und aktuell zum Auffangen der W\u00e4hrungskrise besser verwendet werden k\u00f6nnten.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat ist sich der Bedeutung der Beherbergungsstatistik (Hesta) f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft und Politik bewusst. Die Beherbergungsstatistik hat zum Ziel, einem Informationsbed\u00fcrfnis auf nationaler und internationaler Ebene nachzukommen. Zur Beobachtung von Wachstum und Konjunktur in der Schweiz werden Daten zur Anzahl Ank\u00fcnfte und Logiern\u00e4chte von G\u00e4sten in Beherbergungsbetrieben herangezogen. Diese Daten sind nach einer beschr\u00e4nkten Anzahl Herkunftsl\u00e4nder gegliedert und erscheinen im Monatsrhythmus, pr\u00e4sentiert auf Ebene der Schweiz und der sieben Grossregionen. Seit 2008 ist die Schweiz im Rahmen der bilateralen Vertr\u00e4ge verpflichtet, die in den EU-Richtlinien f\u00fcr den Bereich Tourismus festgelegten Daten zu produzieren. Die Richtlinien geben vor, welche Anforderungen die Beherbergungsstatistik auf internationaler Ebene erf\u00fcllen muss. Der gem\u00e4ss Richtlinien geforderte Detaillierungsgrad der Daten entspricht den Ergebnissen auf gesamtschweizerischer Ebene. Die Produktion statistischer Informationen f\u00fcr spezifische Branchen oder Regionen geh\u00f6rt nicht zu den grundlegenden Aufgaben der \u00f6ffentlichen Statistik und erfordert daher eine Kofinanzierung. Das Prinzip der Kostenteilung wird auch in anderen Bereichen der \u00f6ffentlichen Statistik angewandt.</p><p>Gegenw\u00e4rtig liefert die Beherbergungsstatistik im Rahmen einer Kofinanzierungs-Partnerschaft, die mit den Akteuren der Tourismusbranchen und den Kantonen eingegangen wurde, detailliertere Daten, als dies von der \u00f6ffentlichen Statistik gefordert und von den bilateralen Vertr\u00e4gen vorgegeben wird. Wie von den Finanzierungspartnern gew\u00fcnscht, produziert die Statistik basierend auf einer Vollerhebung monatliche Zahlen zu den Ank\u00fcnften und Logiern\u00e4chten, gegliedert nach \u00fcber 70 G\u00e4steherkunftsl\u00e4ndern und nach Tourismusregionen, Kantonen und Gemeinden. Diese Daten werden innert 25 Arbeitstagen nach Ende des Berichtsmonats gem\u00e4ss den Bed\u00fcrfnissen der Finanzierungspartner publiziert. Die Kofinanzierung f\u00fcr rund die H\u00e4lfte der Kosten dieser Statistik deckt den zus\u00e4tzlichen Aufwand ab, der durch die Bereitstellung detaillierter Daten gem\u00e4ss den Bed\u00fcrfnissen der Finanzierungspartner entsteht.</p><p>Der Bundesrat ist sich \u00fcber die aktuelle wirtschaftliche Situation im Schweizer Tourismussektor im Klaren und hat entsprechende Sofortmassnahmen ergriffen. Dank zus\u00e4tzlich gesprochener Finanzmittel kann die Schweiz als Tourismusregion beworben werden. In Anbetracht der Tatsache, dass die gegenw\u00e4rtig produzierten Daten die Anforderungen der \u00f6ffentlichen Statistik \u00fcbertreffen, ist er der Ansicht, dass der Ansatz der \u00f6ffentlich-privaten Partnerschaft f\u00fcr die Finanzierung der Beherbergungsstatistik geeignet ist und nicht angepasst werden muss.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1305072000000)\/","SubmittedBy":"Amherd Viola","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1363910400000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15","Category":null,"Modified":"\/Date(1690540763470)\/","SubmissionDate":"\/Date(1300406400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4817,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft"}}