{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113327,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20113327,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"11.3327","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Energieverbrauch senken durch Elimination des Betriebs ohne Nutzen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat soll die erforderlichen Daten erheben und dem Parlament einen Massnahmenplan vorlegen mit dem Ziel, die Energieverschwendung durch Betrieb ohne Nutzen markant zu verringern.</p>","ReasonText":"<p>Nicht jedes laufende elektrische Ger\u00e4t erbringt n\u00fctzliche Leistungen. In gewissen F\u00e4llen erbringen Ger\u00e4te eine Leistung, die nicht genutzt wird. Dieser sogenannte Betrieb ohne Nutzen ist klar vom Stand-by zu unterscheiden. Im Stand-by ist das Ger\u00e4t im Ruhezustand und h\u00e4lt nur ein Minimum an Funktionen aufrecht, wodurch sein Energieverbrauch deutlich sinkt. Im Betrieb ohne Nutzen hingegen l\u00e4uft das Ger\u00e4t voll und erbringt seine normalen Leistungen, f\u00fcr die aber gar kein tats\u00e4chlicher Bedarf besteht. Zum Betrieb ohne Nutzen kommt es h\u00e4ufig nachts oder an den Wochenenden, er kann aber auch w\u00e4hrend der \u00fcblichen Produktionszeiten auftreten, wenn die elektrischen Leistungen nicht ben\u00f6tigt werden. Der Betrieb ohne Nutzen stellt eine besonders absurde Form der Energieverschwendung dar, weil der Strom ohne jeglichen Nutzen verbraucht wird.</p><p>Das Bundesamt f\u00fcr Energie ver\u00f6ffentlichte 2009 einen Bericht, der eine erste Bestandesaufnahme ist zum Thema des Betriebs ohne Nutzen im Dienstleistungssektor. Dieser Bericht zeigt, dass der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden kann mit einer zeitlichen Anpassung der Leistungen an den Bedarf, mit einer Anpassung an verminderten Bedarf oder mit der Erkennung der Pr\u00e4senz von Personen. Betroffen sind alle m\u00f6glichen Ger\u00e4tearten: Beleuchtungsanlagen, L\u00fcftungssysteme, Pumpen, Informatiksysteme, Rolltreppen usw.</p><p>Dieser Bericht ist durch zus\u00e4tzliche Untersuchungen zu erg\u00e4nzen, insbesondere auch in anderen Sektoren, die es erm\u00f6glichen, Arten und Ausmass des Betriebs ohne Nutzen genauer zu erfassen und geeignete Massnahmen festzulegen. Der Betrieb ohne Nutzen m\u00fcsste sich eigentlich leicht eliminieren lassen: Niemand ist davon betroffen, da die Leistungen keinem tats\u00e4chlichen Bedarf entsprechen und nur Kosten verursachen, auf die man sicher gern verzichtet. Verschiedene Massnahmen sind zu pr\u00fcfen, insbesondere Informationsmassnahmen, Empfehlungen, Anreize oder auch Vorschriften f\u00fcr Personen, die elektrische Ger\u00e4te herstellen, installieren oder nutzen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan hat der Bundesrat am 23. M\u00e4rz 2011 das UVEK mit der Erarbeitung neuer Energieszenarien und entsprechender Aktions- und Massnahmenpl\u00e4ne beauftragt. Schwerpunkt der durchzuf\u00fchrenden Arbeiten bildeten drei Stromangebotsszenarien: Weiterf\u00fchrung des bisherigen Strommixes mit allf\u00e4lligem vorzeitigem Ersatz der \u00e4ltesten drei Kernkraftwerke im Sinne h\u00f6chstm\u00f6glicher Sicherheit (Variante 1); kein Ersatz der bestehenden Kernkraftwerke am Ende ihrer Betriebszeit (Variante 2); vorzeitiger Ausstieg aus der Kernenergie, bestehende Kernkraftwerke werden vor Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebszeit abgestellt (Variante 3). </p><p>Gest\u00fctzt auf die Ergebnisse dieser Arbeiten hat sich der Bundesrat am 25. Mai 2011 daf\u00fcr ausgesprochen, die zuk\u00fcnftige Stromversorgung gem\u00e4ss Variante 2 sicherzustellen. F\u00fcr die Neuausrichtung der Energiepolitik pr\u00fcft der Bundesrat bis im Herbst 2011 eine Reihe von Massnahmen, die dazu beitragen, Variante 2 umzusetzen.</p><p>Dabei werden wesentliche Anliegen, welche in der Begr\u00fcndung des Postulates erw\u00e4hnt sind, ebenfalls mit einbezogen. Der Betrieb ohne Nutzen ist aber regulatorisch sehr schwer zu fassen. Ob beispielsweise der Betrieb einer Beleuchtung oder einer anderen Einrichtung mit oder ohne Nutzen ist, muss jeweils im Einzelfall beurteilt werden und ist oft subjektiv. Eine Abst\u00fctzung auf allgemeine Daten oder Studien ist daher nicht zweckm\u00e4ssig.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1306281600000)\/","SubmittedBy":"Thorens Goumaz Ad\u00e8le","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1307491200000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"66","Category":null,"Modified":"\/Date(1690548119273)\/","SubmissionDate":"\/Date(1302480000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4818,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Energie"}}