{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20113587,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20113587,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"11.3587","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Sparsame Energienutzung und erneuerbare Energien. Zus\u00e4tzliche finanzielle Mittel f\u00fcr Ausbildungsprogramme","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt zu pr\u00fcfen, ob den Ausbildungsprogrammen in den Bereichen Energieeinsparung und erneuerbare Energien mehr Mittel zur Verf\u00fcgung gestellt werden k\u00f6nnen, und zwar sowohl f\u00fcr Aus- und Weiterbildungsprogramme von Energie Schweiz als auch f\u00fcr Beitr\u00e4ge an die Kantone zur Unterst\u00fctzung ihrer indirekten Massnahmen zu Ausbildung und Information nach Artikel\u00a014a des Energiegesetzes vom 18. Juni 2010, das am 1. Januar 2011 in Kraft getreten ist.</p>","ReasonText":"<p>Am 20. Februar 2008 verabschiedete der Bundesrat die Aktionspl\u00e4ne f\u00fcr Energieeffizienz und f\u00fcr erneuerbare Energien, in denen u. a. ein koordiniertes Vorgehen bei der Aus- und Weiterbildung im Bereich erneuerbarer Energien gefordert wird. Laut diesen Pl\u00e4nen sollten dazu Energie Schweiz mehr Mittel zur Verf\u00fcgung gestellt und sollte ein nationales Aus- und Weiterbildungsprogramm zum Thema Energieeffizienz auf die Beine gestellt werden.</p><p>In der Tat haben sich die Technologien und Materialien im Energiebereich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Doch damit die strengeren Energievorschriften und die Anreizprogramme (Geb\u00e4udeprogramm) effizient und umfassend umgesetzt werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen alle im Baugewerbe t\u00e4tigen Personen ihr Wissen \u00fcber erneuerbare Energien und sparsame Energienutzung auf den neuesten Stand bringen.</p><p>Diesbez\u00fcglich stellte Bundesr\u00e4tin Doris Leuthard am 25. Mai 2011 den Aktionsplan Energiestrategie 2050 vor, in dem 50 Massnahmen vorgeschlagen werden. Die zweite dieser Massnahmen besteht in der \"Aus- und Weiterbildung im Energiebereich\".</p><p>Zurzeit verf\u00fcgt das Programm Energie Schweiz f\u00fcr die Umsetzung seiner Aus- und Weiterbildungsprogramme j\u00e4hrlich \u00fcber 2 Millionen Franken. Demgegen\u00fcber erh\u00e4lt das Geb\u00e4udeprogramm dank der Tatsache, dass ein Teil der CO2-Abgabe zweckgebunden in dieses Programm fliesst, \u00fcber einen Zeitraum von zehn Jahren j\u00e4hrlich 200 Millionen Franken. Sch\u00e4tzungen zufolge m\u00fcsste das Budget des Programms Energie Schweiz f\u00fcr die kommenden zehn Jahre um das Drei- bis Vierfache erh\u00f6ht werden, damit die Vorschriften und F\u00f6rdermassnahmen ihre gew\u00fcnschte Wirkung zeigen.</p><p>Ausserdem trat mit der \u00c4nderung des Energiegesetzes vom 18. Juni 2010 Artikel\u00a014a in Kraft, in dem explizit festgelegt wird, dass der Bund den Kantonen f\u00fcr Ausbildungsprogramme nach Artikel\u00a011 des Energiegesetzes Beitr\u00e4ge ausrichten kann. In der Botschaft des Bundesrates zur Revision wurde ein j\u00e4hrlicher Beitrag von 1 bis 4 Millionen Franken genannt.</p><p>Bis Ende letzten Jahres richtete der Bund den Kantonen Beitr\u00e4ge zur F\u00f6rderung indirekter Ausbildungs- und Informationsmassnahmen aus. Im Jahr 2010 lag der Betrag bei 1,3 Millionen Franken. Nachdem das Globalbudget von Energie Schweiz reduziert wurde und die Mittel daraufhin intern umverteilt wurden, ist kein Beitrag nach dem Artikel, der am 1. Januar 2011 in Kraft getreten ist, vorgesehen.</p><p>Jetzt, da unsere Regierung ihre Energiepolitik \u00fcberdenkt, ist der Ausbildungsbereich von entscheidender Bedeutung und muss von Bund und Kantonen verst\u00e4rkt gef\u00f6rdert werden; dies umso mehr, als der Mangel an qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften, insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien, deutlich sp\u00fcrbar ist.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Im Grundsatz deckt sich die Stossrichtung des Postulates mit der skizzierten Massnahme 2 der vom Bundesrat am 25. Mai 2011 beschlossenen Energiestrategie 2050. Das UVEK soll in Zusammenarbeit mit den zust\u00e4ndigen Departementen bis im Herbst 2011 Antrag zur konkreten Ausgestaltung der Energiestrategie 2050 stellen. Dabei soll auch die im Postulat geforderte Pr\u00fcfung f\u00fcr mehr Mittel bei Ausbildungsprogrammen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien Eingang finden.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":18,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1314144000000)\/","SubmittedBy":"Cramer Robert","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1442966400000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"66","Category":null,"Modified":"\/Date(1750810150727)\/","SubmissionDate":"\/Date(1308182400000)\/","SubmissionCouncil":2,"SubmissionCouncilName":"St\u00e4nderat","SubmissionCouncilAbbreviation":"SR","SubmissionSession":4819,"SubmissionLegislativePeriod":48,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Energie"}}