{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20114104,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20114104,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"11.4104","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"St\u00e4rkung des Bildungssystems im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (Mint)","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den Kantonen die n\u00f6tigen Massnahmen zu ergreifen, um die Mint-Kompetenzen zu st\u00e4rken und insbesondere darauf einzuwirken, dass sich die Bildungseinrichtungen auf allen Ebenen f\u00fcr eine kontinuierliche F\u00f6rderung dieser Bereiche einsetzen. Gleichzeitig soll er die n\u00f6tigen Mittel in der BFI-Botschaft 2013-2016 bereitstellen.</p>","ReasonText":"<p>Die Schweiz beklagt einen akuten Mangel an Ingenieurinnen und Ingenieuren und allgemein an Fachpersonen im Bereich der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Diese Situation ist nicht nur unbefriedigend, sondern auch \u00e4usserst problematisch, h\u00e4ngt doch die Innovationsf\u00e4higkeit unserer Wirtschaft wesentlich davon ab, ob gen\u00fcgend Fachkr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung stehen. Ausserdem wirkt sich ein Fachkr\u00e4ftemangel auf die Lohnentwicklung und die Zuwanderung aus. Es besteht akuter Handlungsbedarf.</p><p>Der Bericht des Bundesrates zum Mangel an Fachkr\u00e4ften im Mint-Bereich kommt zum Schluss, dass die Interessen der sp\u00e4teren Studienanf\u00e4nger weitgehend bereits am Ende der obligatorischen Schulzeit feststehen. Damit nimmt die obligatorische Schulzeit eine Schl\u00fcsselrolle zur langfristigen Bek\u00e4mpfung des Mint-Arbeitskr\u00e4ftemangels ein. Die Anstrengungen der Kantone, den obligatorischen und Mittelschulunterricht Mint-gerechter zu gestalten, sind aktiv zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen. Gleichzeitig sind die entsprechenden Kompetenzen auf Ebene Fachhochschule und Universit\u00e4t zu st\u00e4rken.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat ist sich der Wichtigkeit der Ausbildung von qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (Mint) bewusst. Wie der Bundesrat im zitierten Bericht zum Mangel an Fachkr\u00e4ften im Mint-Bereich sowie in seiner Antwort zur Interpellation der Fraktion BD 11.3555 dargelegt hat, unterst\u00fctzt der Bund im Rahmen seiner M\u00f6glichkeiten bereits heute eine Vielzahl von Massnahmen, die der F\u00f6rderung des Mint-Interesses und -Verst\u00e4ndnisses dienen. Ausserdem hat die Schweizerische Universit\u00e4tskonferenz entschieden, das Bundesprogramm \"Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universit\u00e4ten\" in den Jahren 2013 bis 2016 weiterzuf\u00fchren. Dabei soll ein besonderer Fokus auf die Mint-F\u00e4cher gelegt werden, in denen der Frauenanteil heute besonders tief ist.</p><p>Der zitierte Bericht zeigt allerdings auch, dass die massgebliche Lebensphase f\u00fcr einen Entscheid pro oder contra Mint zwischen den ersten Lebensjahren und dem 15. Altersjahr, also im Bereich der obligatorischen Schule, liegt. Deren Bildungseinrichtungen liegen in der Hoheit der Kantone. Der Bund hat dort keine Handlungskompetenz.</p><p>Dem Bundesrat ist es im Rahmen seiner Kompetenzen und entsprechend der Erkl\u00e4rung 2011 von EDI, EVD und EDK zu den gemeinsamen bildungspolitischen Zielen f\u00fcr den Bildungsraum Schweiz ein Anliegen, in Zusammenarbeit mit den Kantonen das Interesse f\u00fcr den Bereich Mint zu wecken und weiterhin zu f\u00f6rdern. In den kommenden Jahren sollen die bereits heute in diesem Bereich t\u00e4tigen Akademien der Wissenschaften verst\u00e4rkt eine Koordinationsrolle einnehmen und auch bei der Ausschreibung, Evaluation und Mitfinanzierung neuer Mint-Projekte und -Initiativen mitwirken. Die diesbez\u00fcglichen Mittel werden mit der BFI-Botschaft 2013-2016 beantragt und die Aufgaben der Akademien im Rahmen von Leistungsvereinbarungen mit dem Staatssekretariat f\u00fcr Bildung und Forschung festgehalten.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposal":19,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1329264000000)\/","SubmittedBy":"Schneider-Schneiter Elisabeth","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1473724800000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32","Category":null,"Modified":"\/Date(1750807758540)\/","SubmissionDate":"\/Date(1324425600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4901,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung"}}