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Frage","BusinessTypeAbbreviation":"Fra.","Title":"AKW M\u00fchleberg. Nachweise f\u00fcr die Sicherheit bez\u00fcglich der Kernmantel-Durchrisse erbracht?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>- Hat die BKW die Nachweise, die das T\u00dcV-Nord-Gutachten vom Dezember 2006 (S. 73 bis 90) verlangt hat, erbracht?</p><p>- Wenn ja, sind die entsprechenden Dokumente der BKW und die Beurteilung des Ensi der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich?</p><p>- Wenn nein, aus welchen Gr\u00fcnden hat das Ensi auf diese Nachweise verzichtet? 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Sofortmassnahmen sind deshalb nicht n\u00f6tig.</p><p>Aus der Stellungnahme geht aber auch hervor, dass f\u00fcr den Langzeitbetrieb des Kernkraftwerks M\u00fchleberg \u00fcber 2012 hinaus weitere Massnahmen erforderlich sind. Dass Forderungen f\u00fcr einen Langzeitbetrieb des Kernkraftwerks M\u00fchleberg bestehen, zeigt, dass das Ensi die Zuganker nicht als das endg\u00fcltige Konzept zur Instandhaltung des Kernmantels akzeptiert. Die Stabilit\u00e4t der Zuganker kann nicht uneingeschr\u00e4nkt vorausgesetzt werden. Dies entspricht auch den Ergebnissen des T\u00dcV-Nord-Gutachtens. Aktuell erf\u00fcllen die Zuganker aber die Anforderungen.</p><p>Um jedoch den langfristigen Betrieb des rissbehafteten Kernmantels abzusichern, ist ein neues Sicherheitskonzept, das sogenannte Instandhaltungskonzept, notwendig. Dieses Konzept hat die BKW dem Ensi fristgerecht Ende 2010 eingereicht. Derzeit \u00fcberpr\u00fcft das Ensi die eingereichten Unterlagen. Das Ensi hatte nie Einw\u00e4nde gegen eine Herausgabe jener Teile des Gutachtens, die keine Gesch\u00e4ftsgeheimnisse betreffen. Momentan ist das Gutachten Teil eines h\u00e4ngigen Gerichtsverfahrens. 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