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Der Bericht thematisiert insbesondere die Gef\u00e4hrdung der v\u00e4terlichen Gesundheit, wenn neben der vollen Arbeitst\u00e4tigkeit Entlastungsaufgaben in der Familie durch die V\u00e4ter \u00fcbernommen werden. Er zeigt L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten und Arbeitsmodelle auf, die eine Kombination von Familienarbeit und beruflicher T\u00e4tigkeit zulassen unter Erhaltung der v\u00e4terlichen Gesundheit und Gew\u00e4hrleistung der wirtschaftlichen Sicherheit der Familie.</p>","ReasonText":"<p>Es ist offensichtlich, dass immer mehr V\u00e4ter auch zu Hause Verantwortung in ihrer Elternschaft \u00fcbernehmen. Diese neue Rollenverteilung entspricht einer gesellschaftlichen Entwicklung der gleichen Rechte und Pflichten, unabh\u00e4ngig von Mutter- bzw. Vaterschaft. Nach heutigem Recht steht aber nur der Mutter ein bezahlter Mutterschaftsurlaub von mindestens 14 Wochen zu, wobei sie die ersten acht Wochen nach der Geburt nicht besch\u00e4ftigt werden darf. Dem Vater steht eine Auszeit von einem Tag zugut, analog zu einem Arztbesuch. Durch die immer k\u00fcrzeren Hospitalisationszeiten der W\u00f6chnerinnen wird die Lage in der Familie immer prek\u00e4rer. Die Mutter ist nach der Geburt bereits fr\u00fch zu Hause, aber nur reduziert belastbar und erholungsbed\u00fcrftig. Der Vater nimmt sich die n\u00f6tige Auszeit zur Unterst\u00fctzung der Familie auf Kosten seiner Frei- und Ferienzeit, unter Gef\u00e4hrdung seiner Gesundheit und mit dem Risiko, am Arbeitsplatz ebenfalls nur noch reduziert belastbar zu sein wegen der fehlenden Erholungszeit. Neue L\u00f6sungsans\u00e4tze sind deshalb gefragt.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat hat sich schon bei der Beantwortung des Postulates Fetz 11.3492, \"Freiwillige Elternzeit und Familienvorsorge\", bereiterkl\u00e4rt, eine Auslegeordnung der verschiedenen Modelle eines Elternurlaubes (dazu geh\u00f6rt auch der Vaterschaftsurlaub) vorzunehmen, diese miteinander zu vergleichen und in einem Bericht deren Vor- und Nachteile aufzuzeigen. In diesem Rahmen kann auch dem Anliegen des vorliegenden Postulates Rechnung getragen werden.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":18,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1346198400000)\/","SubmittedBy":"Gilli Yvonne","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1355443200000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1690494902180)\/","SubmissionDate":"\/Date(1339459200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4904,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen|Gesundheit"}}