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Pr\u00fcfung des Ressourcenmanagements im Personalbereich","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht aufzuzeigen, wie er das Ressourcenmanagement der Verwaltung im Personalbereich handhabt, insbesondere unter gleichzeitiger Ber\u00fccksichtigung der Arbeitsstunden, welche die Personen mit Vertrauensarbeitszeit erbringen.</p>","ReasonText":"<p>Siehe Stellungnahme der Gesch\u00e4ftspr\u00fcfungskommission des Nationalrates zur Stellungnahme des Bundesrates zur Nachkontrolle zur Inspektion \"Bundespersonalgesetz: Steuerung der Personalpolitik und Zielerreichung\" vom 19. Juni 2012, Ziffer 3.3 (www.parlament.ch).</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat erachtet die Arbeitszeit nach wie vor als wichtige Kenngr\u00f6sse im Bereich des Ressourcenmanagements. Nicht zuletzt deswegen wurde ein Projekt zur Standardisierung der Zeitwirtschaft in der Bundesverwaltung lanciert, welches bundesweite Auswertungen zu An- und Abwesenheiten erlaubt. Der Rollout der standardisierten Zeitwirtschaft erfolgt etappenweise und soll bis Anfang 2014 abgeschlossen sein. Bei \u00fcber 90 Prozent der Mitarbeitenden wird die Arbeitszeit detailliert erhoben. Wichtige Daten wie Ferienguthaben, Krankheits- oder Ausbildungsabsenzen werden auch von Mitarbeitenden mit Vertrauensarbeitszeit erfasst und erlauben entsprechende Auswertungen. Insbesondere die bestehenden Ferienguthaben erm\u00f6glichen dabei Aussagen zur Arbeitsbelastung.</p><p>Das Ressourcenmanagement generell sowie das Management der Arbeitszeit im Besonderen sind jedoch in erster Linie zentrale F\u00fchrungsaufgaben der direkten Linienvorgesetzten. Die F\u00fchrungsfunktion wurde in den letzten Jahren in der Bundesverwaltung - nicht zuletzt auch auf Empfehlung des Parlamentes - gest\u00e4rkt und ausgebaut. Es ist widerspr\u00fcchlich, die F\u00fchrung zwar mit mehr Handlungsspielraum und Kompetenzen auszustatten, sie aber gleichzeitig in einem wichtigen Bereich wie der Arbeitszeit durch systematische Kontrollen wieder einzuschr\u00e4nken. F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten in der Lage sein, auch ohne detaillierte Erfassung der Arbeitsstunden den Ressourceneinsatz sowie den Output ihrer Mitarbeitenden einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen und gegebenenfalls einzugreifen. Hilfreich ist hier vor allem auch das Instrument der Zielvereinbarung, bei welchem nicht der Input, sondern der Output - die Zielerreichung - im Fokus steht.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1346198400000)\/","SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1434326400000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4","Category":null,"Modified":"\/Date(1750808063600)\/","SubmissionDate":"\/Date(1340064000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4905,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik"}}