{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20123908,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20123908,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"12.3908","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"IT-Support f\u00fcr Parlamentsmitglieder","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<text><p>Das B\u00fcro des Nationalrates wird beauftragt, den IT-Support f\u00fcr die Parlamentsmitglieder so auszubauen, dass alle Ratsmitglieder - unabh\u00e4ngig vom gew\u00e4hlten Betriebssystem - dieselbe fachliche Unterst\u00fctzung erhalten.</p></text>","ReasonText":"<text><p>Der Anteil an Ratsmitgliedern, die mit Apple-Produkten und anderen Betriebssystemen arbeiten, steigt. Damit steigt auch der Bedarf an technischer Unterst\u00fctzung bei Installationen, Fehlern, Abst\u00fcrzen oder anderen Problemen. Obwohl sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des heutigen Support-Teams grosse M\u00fche geben, k\u00f6nnen viele Fragen nicht gel\u00f6st werden. Insbesondere der Support bei den entsprechenden Laptops ist begrenzt. \u00dcber die \"Kreditl\u00f6sung\" sind die betroffenen Ratsmitglieder gebeten, private Unterst\u00fctzung zu organisieren. Dabei entstehen jedoch wieder neue Schnittstellenprobleme mit dem Informatikservice der Parlamentsdienste. Es ist deshalb an der Zeit, den Informatiksupport des Parlamentes so auszubauen, dass alle Ratsmitglieder unabh\u00e4ngig von der Ger\u00e4tewahl und von der Wahl des Betriebssystems auf Wunsch die gleichen Leistungen erhalten. Wer sich ausserhalb der Parlamentsdienste organisieren will, soll weiterhin eine Kreditvariante zur Verf\u00fcgung haben.</p></text>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<text><p>Die Motion ist sehr breit gefasst. Sie schr\u00e4nkt weder nach Ger\u00e4tetypen noch nach Betriebssystemen ein und verlangt generell die gleiche fachliche Unterst\u00fctzung.</p><p>Die Verwaltungsdelegation hat sich wiederholt mit der Frage befasst, ob den Ratsmitgliedern, welche Apple- oder andere Ger\u00e4te bevorzugen, die gleichen Dienstleistungen erbracht werden m\u00fcssen wie den Ratsmitgliedern, welche sich f\u00fcr die Standardvariante (Microsoft Windows) entschieden haben. Sie hat am 7. Mai 2010 und im Informatikkonzept der Bundesversammlung vom 12. November 2010 die Monoplattform-Strategie auf Basis von Microsoft Windows best\u00e4tigt.</p><p>Die Parlamentsdienste leisten heute f\u00fcr Ratsmitglieder, welche die Kreditvariante gew\u00e4hlt haben und damit Nichtstandardger\u00e4te nutzen, einen sogenannten \"Best-Effort-Support\". Ratsmitglieder k\u00f6nnen sich beim Servicedesk melden und erhalten soweit m\u00f6glich Unterst\u00fctzung. Kommt der Dint nicht mehr weiter, kann das Ratsmitglied Supportleistungen durch entsprechende externe Spezialisten zulasten seines pers\u00f6nlichen hierf\u00fcr vorgesehenen Dienstleistungskredites beziehen.</p><p>2012 betrafen zwei Drittel von gut 1000 erfassten Problemen und Anfragen Ratsmitglieder mit Standardger\u00e4ten und ein Drittel solche mit Kreditvariante. Heute sind 208 Mitglieder (85 Prozent) mit der Standardvariante ausger\u00fcstet; 37 haben die Kreditvariante, 1 Ratsmitglied hat nichts gew\u00e4hlt.</p><p>Mit der Annahme der Motion w\u00e4re mit einer Vielzahl unterschiedlicher Ger\u00e4tetypen zu rechnen, welche der Dint zu betreuen h\u00e4tte. Zu beachten ist, dass jeder Ger\u00e4tetyp spezifisch verstanden, konfiguriert und installiert werden muss. Es werden zudem unterschiedliche Softwareversionen ben\u00f6tigt, welche vom selben Hersteller nicht zwingend identisch sind (Microsoft Office f\u00fcr Windows- bzw. f\u00fcr Mac-Betriebssysteme). Oder es gibt die entsprechende Software gar nicht (Microsoft Office auf Linux).</p><p>Aufgrund der Beschl\u00fcsse der Verwaltungsdelegation vom 30. April 2012 bieten die Parlamentsdienste seit Neuestem mit einer Auswahl zwischen Ultrabook und Tablet-PC einen standardisierten, fortlaufend erg\u00e4nzten und den aktuellen sowie zuk\u00fcnftigen Anforderungen gewachsenen Arbeitsplatz an. Beide Ger\u00e4tetypen haben identische Einstellungsm\u00f6glichkeiten.</p><p>IT-Spezialisten sind auf dem Arbeitsmarkt seit Jahren \u00e4usserst gesuchte Fachkr\u00e4fte. Es ist sehr schwierig, neue Mitarbeitende zu rekrutieren. Die rasante technische Entwicklung in der IT verlangt laufend \u00fcberdurchschnittliche Investitionen in die Weiterbildung der IT-Mitarbeitenden. Um einen effizienten Support leisten zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen die Mitarbeitenden neben dem Wissen auch viel Erfahrung. Diese wird oft im Selbststudium, insbesondere aber durch h\u00e4ufiges Probleml\u00f6sen erlangt. Durch eine gr\u00f6ssere Ger\u00e4tevielfalt verteilen sich die Probleme auf viele verschiedene Ger\u00e4te, sodass sich die Mitarbeitenden ungen\u00fcgend Routine aneignen k\u00f6nnen. Es ist unm\u00f6glich, dass sich alle Mitarbeitenden auf s\u00e4mtliche Ger\u00e4te spezialisieren k\u00f6nnen, da jedes ein spezifisches, herstellerabh\u00e4ngiges Fachwissen verlangt. Um das heutige Dienstleistungsniveau halten zu k\u00f6nnen, w\u00e4re ein Ausbau der personellen Ressourcen um mindestens 2,5 Stellen zwingend notwendig. Die zus\u00e4tzlichen Personalkosten werden auf mindestens 450 000 Franken pro Jahr gesch\u00e4tzt.</p><p>Die notwendigen Investitionen f\u00fcr den Aufbau einer einzigen weiteren Plattform werden auf etwa eine halbe Million Franken gesch\u00e4tzt. Dies umfasst u. a. zus\u00e4tzliche Arbeitsstationen im Parlamentsgeb\u00e4ude, Test- und Betriebsinfrastruktur, Lizenzen, Entwicklung und Einf\u00fchrung plattformbezogener Programmanpassungen, Schulung der Dint-Mitarbeitenden.</p><p>F\u00fcr den technischen Betrieb sind j\u00e4hrlich mindestens 200 000 Franken einzusetzen, z. B. f\u00fcr den altersbedingten Ersatz von Ger\u00e4ten, Anpassungen, neue Lizenzen, Support.</p><p>Zusammenfassung der minimalen Auswirkungen einer Erweiterung um eine Plattform:</p><table width=\"374.85pt\"><tr><td width=\"145.1pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p><b>Kredit</b></p></td><td width=\"128pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p><b>Beschaffung / Investition</b></p></td><td width=\"90.95pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p><b>Betrieb j\u00e4hrlich</b></p></td></tr><tr><td width=\"145.1pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p>Sachkredit</p></td><td width=\"128pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p>500 000</p></td><td width=\"90.95pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p>200 000</p></td></tr><tr><td width=\"145.1pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p>Personalkredit (als Gesamtkosten f\u00fcr einen Dint-Mitarbeitenden wurden 180 000 Franken/Jahr eingesetzt) </p></td><td width=\"128pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p></p></td><td width=\"90.95pt\" colspan=\"0\" rowspan=\"0\" valign=\"center\"><p>450 000</p></td></tr></table><p>Die Ausf\u00fchrungen zeigen, dass der in der Motion geforderte, ausgebaute IT-Support umfangreiche Auswirkungen hat und aus technischen Gr\u00fcnden zum Teil nicht gew\u00e4hrleistet werden kann. Die notwendigen Mittel und Ressourcen m\u00fcssten zuerst gesprochen werden. Auch eine weniger weit greifende L\u00f6sung kann realistischerweise nicht vor dem n\u00e4chsten Legislaturwechsel im Jahr 2015 eingef\u00fchrt werden.</p><p>Das B\u00fcro des Nationalrates schl\u00e4gt gest\u00fctzt auf den Antrag der Verwaltungsdelegation vor, bei der Monoplattform-Strategie zu bleiben und das Dienstleistungsangebot im Moment nicht zu erweitern. Die Parlamentsdienste werden beauftragt, wie bisher die Entwicklungen weiter zu verfolgen und auf den Legislaturwechsel 2015 hin eine L\u00f6sung zu erarbeiten, welche die Bed\u00fcrfnisse der Ratsmitglieder nach erweitertem IKT-Support unter Wahrung der Sicherheit sowie der finanziellen und organisatorischen Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit ber\u00fccksichtigt.</p></text>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":"Das B\u00fcro des Nationalrates beantragt die Ablehnung der Motion.\r\nEine Minderheit (Graf-Litscher Edith, Fischer Roland, Rossini St\u00e9phane, Rytz Regula, Tsch\u00fcmperlin Andy) beantragt, die Motion anzunehmen.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1368748800000)\/","SubmittedBy":"Fehr Jacqueline","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1380153600000)\/","ResponsibleDepartment":1,"ResponsibleDepartmentName":"Parlament","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"Parl","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"421","Category":"IV","Modified":"\/Date(1688206412070)\/","SubmissionDate":"\/Date(1348790400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4905,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Parlament"}}