{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141042,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20141042,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.1042","BusinessType":18,"BusinessTypeName":"Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"A","Title":"Eintr\u00e4gliche Kurse f\u00fcr Jungunternehmer und Steuergelder f\u00fcr Start-ups","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Dem Bericht \"Die Politik des Bundes zugunsten der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)\" des Bundesrates in Beantwortung des Postulates Walker 02.3702 kann man auch einen Abschnitt zur Unternehmensnachfolge bei KMU entnehmen (Kap. 3.6). Explizit wird erw\u00e4hnt, dass es sich dabei um eine schwierige Nahtstelle handelt, der im Sinne einer ganzheitlichen KMU-Politik besondere Beachtung zu schenken sei. Nachdem unter obigen Titeln in j\u00fcngster Zeit einige Artikel in den Medien erschienen sind, stellen sich verschiedene Fragen.</p><p>1. Investiert der Bund oder die KTI auch in den Ausbildungs- oder Sensibilisierungsbereich bei der Unternehmensnachfolge? Wenn nein, warum nicht?</p><p>2. Unter welchen Bedingungen k\u00f6nnte die KTI oder der Bund solche Kurse oder Ausbildungsmodule f\u00fcr \u00dcbergeber und \u00dcbernehmer ausschreiben und f\u00f6rdern?</p><p>3. Auf welche Art und Weise k\u00f6nnte aus Sicht des Bundesrates die erfolgreiche Unternehmens\u00fcbertragung von KMU konkret gef\u00f6rdert und verbessert werden?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1. Im Lebenszyklus eines KMU ist die Phase der Unternehmens\u00fcbertragung Chance und Herausforderung zugleich. Der Bundesrat schenkt deshalb im Rahmen einer ganzheitlichen KMU-Politik den Rahmenbedingungen, welche in diesem \u00dcbergang zum Tragen kommen, besondere Aufmerksamkeit. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel das Bereitstellen von Informationen. Der Bund bietet hier mit dem KMU-Portal (<a href=\"http://www.kmu.admin.ch\">www.kmu.admin.ch</a>) ein substanzielles Informationsangebot u. a. auch zur Nachfolgethematik. Die KTI ist die F\u00f6rderagentur des Bundes f\u00fcr wissenschaftsbasierte Innovation. Gem\u00e4ss ihrem gesetzlichen Auftrag (Art. 24 FIFG) unterst\u00fctzt die KTI Innovationsprojekte, f\u00f6rdert den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und der Wirtschaft und unterst\u00fctzt das Unternehmertum sowie wissenschaftsbasierte Start-ups in der Schweiz. Mit ihren Sensibilisierungs- und Ausbildungskursen f\u00f6rdert die KTI das Unternehmertum generell und unterst\u00fctzt die Gr\u00fcndung von neuen, wissenschaftsbasierten Start-ups. Fragen der Unternehmensnachfolge entsprechen nicht dem F\u00f6rderzweck der KTI gem\u00e4ss FIFG.</p><p>2. Im Bereich der Beratung und Ausbildung zur Nachfolgethematik existieren zahlreiche privatwirtschaftliche Angebote, die der Bundesrat nicht mit staatlichen Angeboten konkurrenzieren will. Im \u00dcbrigen besteht keine gesetzliche Grundlage, um solche Ausbildungsmodule seitens des Bundes zu f\u00f6rdern.</p><p>3. Das Erfolgsrezept einer erfolgreichen Unternehmens\u00fcbergabe ist die seri\u00f6se und rechtzeitige Planung dieses Vorhabens. Die geeignete Informationsbeschaffung ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor und wird vom Bund mit dem KMU-Portal unterst\u00fctzt. Wichtig ist zudem, dass einer Nachfolgeregelung aus regulatorischer Sicht keine Steine in den Weg gelegt werden. So wurden im Rahmen der Unternehmenssteuerreform II zur Erleichterung von Nachfolgeregelungen die indirekte Teilliquidation und die Transponierung neu geregelt. Von weiteren allgemeinen Verbesserungen der Rahmenbedingungen wie der administrativen Entlastung oder E-Government-Angeboten profitieren auch Unternehmen, die ihre Nachfolge regeln m\u00fcssen. Bei der Unternehmens\u00fcbertragung bildet die Finanzierung eine der gr\u00f6ssten H\u00fcrden. Die vom Bund unterst\u00fctzten gewerbeorientierten B\u00fcrgschaftsgenossenschaften verschaffen den KMU einen leichteren Zugang zu Bankkrediten und unterst\u00fctzen damit auch Nachfolgeregelungen. Knapp ein Viertel der gew\u00e4hrten B\u00fcrgschaften wird zur Finanzierung von Nachfolgeregelungen verwendet. Insgesamt konnten in den Jahren 2012/13 183 im Nachfolgeprozess stehende Unternehmen von einer B\u00fcrgschaft profitieren, was einem B\u00fcrgschaftsvolumen von rund 34,3 Millionen Franken entspricht.</p><p>Der Bundesrat sieht zurzeit keinen Bedarf f\u00fcr zus\u00e4tzliche Massnahmen des Bundes zur F\u00f6rderung der Unternehmens\u00fcbertragung.</p>  Antwort des B\u00fcros","FederalCouncilProposal":22,"FederalCouncilProposalText":"Antwort des B\u00fcros","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1408492800000)\/","SubmittedBy":"Wobmann Walter","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1408492800000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|32","Category":null,"Modified":"\/Date(1750803036903)\/","SubmissionDate":"\/Date(1403049600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4914,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Bildung"}}