{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20141067,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20141067,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.1067","BusinessType":18,"BusinessTypeName":"Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"A","Title":"Wer arbeitet wie beim Bundesamt f\u00fcr Informatik und Telekommunikation?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Das Bundesamt f\u00fcr Informatik und Telekommunikation (BIT) steht wie kaum ein anderes im Beobachtungsfokus, weil es wie kein anderes komplexe und f\u00fcr Nichtfachleute un\u00fcbersichtliche Projekte behandelt. Umso mehr machen Berichte misstrauisch, welche aussagen, dass im BIT ein Wirrwarr an Anstellungsverh\u00e4ltnissen, verbunden mit r\u00e4umlichen Schwierigkeiten, herrsche. Ich frage deshalb den Bundesrat an:</p><p>1. Wie viele Mitarbeitende sind im BIT intern und wie viele extern angestellt?</p><p>2. Zu welchen Arbeitsbedingungen und \u00fcber welchen Kredit und \u00fcber welche Dauer werden die externen Mitarbeitenden angestellt?</p><p>3. Wie l\u00e4sst sich die Anzahl der externen Mitarbeitenden erkl\u00e4ren?</p><p>4. Wie viele Mitarbeitende arbeiten per dato an den beiden Standorten Titanic (max. 650 Arbeitspl\u00e4tze) und Black Pearl (max. 750 Arbeitspl\u00e4tze)?</p><p>5. Falls eine h\u00f6here Auslastung der Arbeitspl\u00e4tze gegeben ist, welche Gr\u00fcnde sind daf\u00fcr verantwortlich, und welche Massnahmen werden dagegen unternommen?</p><p>6. Warum wurden die R\u00e4umlichkeiten nicht von Anfang an so konzipiert, dass sie \u00fcber gen\u00fcgend Arbeitspl\u00e4tze verf\u00fcgen?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1. Das BIT wies 2014 (bis August) einen Bestand von durchschnittlich 978 internen FTE (Full Time Equivalent) und 302 externen FTE auf. Der Bestand der Internen verteilte sich auf 1031 Mitarbeitende mit einem durchschnittlichen Besch\u00e4ftigungsgrad von 95 Prozent und derjenige der Externen auf 420 Mitarbeitende mit einem durchschnittlichen Besch\u00e4ftigungsgrad von 72 Prozent.</p><p>2. Zu dieser Frage kann keine pauschale Antwort gegeben werden. Je nach Einsatz, seien es z. B. Betriebsunterst\u00fctzung, Migrationsprojekte oder Entwicklungsprojekte, unterscheiden sich die Vertragsverh\u00e4ltnisse. Die externen Mitarbeitenden arbeiten in der Mehrheit im Auftragsverh\u00e4ltnis. Daneben existieren jedoch auch Personalverleihvertr\u00e4ge und Werkvertr\u00e4ge. Das BIT wird als Flag-Amt \u00fcber ein Globalbudget gef\u00fchrt. Die Einsatzdauer variiert von wenigen Tagen f\u00fcr fokussierte Beratungsmandate bis zu einigen Jahren, z. B. f\u00fcr ein Roll-out-Projekt wie die Abl\u00f6sung der Telefonie durch UCC.</p><p>3. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen Arbeiten intern oder extern vergeben werden, je nach Einsatz und Thema. Insbesondere f\u00fcr zeitlich befristete Eins\u00e4tze ist es nicht immer sinnvoll und wirtschaftlich, interne Fachkr\u00e4fte aufzubauen. Vor und w\u00e4hrend der organisatorischen Neuausrichtung des BIT wurde die interne Stellenbesetzung zur\u00fcckhaltend behandelt, um zuerst ein klares Bild \u00fcber die aufzubauenden internen Kompetenzen zu gewinnen. Seit diesem Jahr baut das BIT gezielt Personal auf, um, wo geeignet, die interne nachhaltige Wissenserhaltung an den strategisch wichtigen Stellen (z. B. f\u00fcr strategische Technologien oder sicherheitsrelevante T\u00e4tigkeiten) zu gew\u00e4hrleisten bzw. Arbeiten durch interne Fachkr\u00e4fte auszuf\u00fchren und zu steuern. Ausserdem soll an den geeigneten Stellen eine bessere Balance zwischen Internen und Externen erreicht bzw. in Schl\u00fcsselpositionen (wie in der Projektleitung oder Businessanalyse) die Abh\u00e4ngigkeit von Externen minimiert werden.</p><p>4./5. Zurzeit l\u00e4sst sich keine \u00dcberbelegung der Geb\u00e4ude feststellen. Eine genaue Anzahl der Personen in den Geb\u00e4uden kann jedoch nicht genannt werden, da nie s\u00e4mtliche Mitarbeitenden gleichzeitig anwesend sind. Dies erkl\u00e4rt sich unter anderem durch Teilzeitbesch\u00e4ftigung, Aktivit\u00e4ten bei den Kunden sowie Beratungsauftr\u00e4ge, welche ausserhalb der Verwaltungsgeb\u00e4ude ausgef\u00fchrt werden. Ferner haben externe Mitarbeitende keinen fest zugeteilten Arbeitsplatz, sondern bewegen sich in Flexdesk-Zonen, welche ebenfalls keine \u00dcberlastung aufweisen. Bei den Flexdesk-Zonen handelt es sich um Arbeitspl\u00e4tze, die nicht fix einem Mitarbeitenden zugeordnet sind und die spontan und flexibel belegt werden k\u00f6nnen.</p><p>6. Dem BIT stehen gegenw\u00e4rtig ausreichend Arbeitspl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung. Aus diesem Grund kann die Aussage, wonach das BIT nicht \u00fcber gen\u00fcgend R\u00e4umlichkeiten verf\u00fcgt, nicht best\u00e4tigt werden. Allerdings ver\u00e4ndern sich aufgrund IT-typischer Faktoren wie z. B. von Kundenprojekten oder der Konsolidierung der IT-Standarddienste die Rahmenbedingungen laufend, was zu Neubewertungen auch beim Raumbedarf f\u00fchren kann. Sollte sich in Zukunft Mehrbedarf ergeben, kann dieser wie bis anhin in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem BBL zur Verf\u00fcgung gestellt werden.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1415750400000)\/","SubmittedBy":"M\u00fcller-Altermatt Stefan","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1415750400000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|34|44","Category":null,"Modified":"\/Date(1750803460200)\/","SubmissionDate":"\/Date(1410998400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4915,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Medien und Kommunikation|Besch\u00e4ftigung und Arbeit"}}