{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143537,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20143537,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.3537","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Bericht zur Wettbewerbs- und Ertragsf\u00e4higkeit der landwirtschaftlichen Produktion und zum Einsatz \u00f6ffentlicher Mittel f\u00fcr die Landwirtschaft","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament bis Ende 2016 Bericht zu erstatten, wie er die langfristige Wettbewerbsf\u00e4higkeit des landwirtschaftlichen Sektors, die Gesundheit und nat\u00fcrliche Ertragsf\u00e4higkeit der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen und ihrer erhaltenden Systeme sowie die Effizienz des Mitteleinsatzes in der Landwirtschaft einsch\u00e4tzt und wie diese verbessert werden k\u00f6nnen.</p><p>Der Bericht soll u. a. auf folgende Aspekte und Fragen eingehen:</p><p>1. Die langfristige Sicherung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Schweizer Landwirtschaft sowie der Gesundheit und nat\u00fcrlichen Ertragsf\u00e4higkeit der Landwirtschaftsfl\u00e4chen: Wo bestehen Defizite und Gef\u00e4hrdungen? Wie k\u00f6nnen diese Bereiche weiter gest\u00e4rkt werden? Welche Folgerungen zieht der Bundesrat daraus f\u00fcr die konkrete Anwendung der agrarpolitischen Instrumente?</p><p>2. Der langfristig effiziente Mitteleinsatz in der Landwirtschaft: Wie kann in Zukunft die Effizienz der eingesetzten Mittel zur Erreichung der Verfassungsziele verbessert werden? Werden die \u00f6ffentlichen Finanzmittel aus heutiger Sicht langfristig effizient eingesetzt?</p><p>3. Einkommen der Landwirtschaftsbetriebe: Wie kann das Einkommen der Landwirtschaftsbetriebe durch eine Ausrichtung auf die M\u00e4rkte (inklusive Ausland) langfristig erh\u00f6ht werden?</p>","ReasonText":"<p>Die Landwirtschaft der Schweiz steht insbesondere vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungen (beispielsweise bez\u00fcglich eines transatlantischen Freihandelsabkommens, TTIP) sowie f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft wichtiger Verhandlungen zu weiteren Freihandelsabkommen (z. B. mit Brasilien oder Russland) vor grossen Herausforderungen. Es gilt mehr denn je, mit der vorhandenen Ertragsf\u00e4higkeit aus \u00f6kologischer und \u00f6konomischer Sicht optimal zu produzieren. Langfristig sind Wettbewerbs- und nat\u00fcrliche Ertragsf\u00e4higkeit der Landwirtschaft voneinander abh\u00e4ngig. Nur wenn die Lebens- bzw. Produktionsgrundlagen (z. B. Biodiversit\u00e4t, Gew\u00e4sser- und Bodenqualit\u00e4t) erhalten und gef\u00f6rdert werden und Landwirtschaftsbetriebe auf international kompetitive Produktionsmethoden setzen, kann die Schweizer Landwirtschaft langfristig auch wettbewerbsf\u00e4hig bleiben. Somit spielt insbesondere auch der effiziente Einsatz \u00f6ffentlicher Mittel eine entscheidende Rolle f\u00fcr die sozial, \u00f6konomisch und \u00f6kologisch nachhaltige Entwicklung und die Zukunftsf\u00e4higkeit der Schweizer Landwirtschaft.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Landwirtschaft sowie die Erhaltung der nat\u00fcrlichen Ressourcen waren die Hauptziele der Weiterentwicklung der Agrarpolitik im letzten Jahrzehnt. In den Botschaften zu den verschiedenen Reformetappen hat der Bundesrat jeweils eine Situationsanalyse zu diesen Zielen und entsprechende Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die Weiterentwicklung der agrarpolitischen Instrumente gemacht.</p><p>Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen werden sich weiter ver\u00e4ndern. In den kommenden Jahren werden zudem Ergebnisse der Evaluation der Agrarpolitik 2014-2017 vorliegen. Basierend auf diesen Erkenntnissen und unter Einbezug der internationalen Entwicklungen soll der rechtliche Rahmen f\u00fcr die Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft \u00fcberpr\u00fcft und optimiert werden.</p><p>Der Bundesrat ist bereit, bis Ende 2016 dem Parlament eine Gesamtschau zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik vorzulegen. Dies bietet die Gelegenheit, eine umfassende und langfristige Analyse der im Postulat behandelten Themen vorzunehmen. In der Gesamtschau sollen auch Anliegen anderer Vorst\u00f6sse wie die Pr\u00fcfung einer Abl\u00f6sung von massnahmenorientierten durch zielorientierte Vorgaben, die administrative Entlastung von Betrieben und Verwaltung oder die ressourcenschonendere Produktion bearbeitet werden.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":18,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1409097600000)\/","SubmittedBy":"Noser Ruedi","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1528156800000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|55","Category":null,"Modified":"\/Date(1763102226973)\/","SubmissionDate":"\/Date(1403136000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4914,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Landwirtschaft"}}