{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20143890,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20143890,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.3890","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Strategie zur Reduktion der Abh\u00e4ngigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen von der Sozialhilfe","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit den Kantonen und den zust\u00e4ndigen Fachorganisationen eine Strategie mit einem Masterplan (inklusive allf\u00e4lliger Gesetzes\u00e4nderungen) auszuarbeiten und dem Parlament vorzulegen, mit der die Abh\u00e4ngigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen reduziert werden kann. </p><p>Gem\u00e4ss dem von der St\u00e4dteinitiative Sozialpolitik publizierten Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe in den Schweizer St\u00e4dten (Berichtsjahr 2013) ist es nach wie vor so, dass Kinder und Jugendliche sowie die jungen Erwachsenen in allen St\u00e4dten die Altersgruppe mit den h\u00f6chsten Anteilen unter den Sozialhilfebeziehenden sind. Es ist erwiesen und unbestritten, dass eine Berufsausbildung der beste Weg aus der Armut ist. Demzufolge kann die Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Sozialhilfe durch vermehrte und verst\u00e4rkte Anstrengungen im Bereich der Berufsberatung, Unterst\u00fctzung bei der Stellensuche und andere Integrationsangebote wie Coaching usw. positiv beeinflusst werden.</p><p>Eines der Probleme in der Praxis sind die unterschiedlichen Zust\u00e4ndigkeiten in dieser wichtigen Lebensphase der jungen Menschen. Eine kontinuierliche Unterst\u00fctzung der Jugendlichen beim \u00dcbergang von der Schule bis zum gelungenen Einstieg ins Erwerbsleben w\u00e4re sehr hilfreich. In diesem Zusammenhang und vor diesem Hintergrund wird der Bundesrat gebeten, in einem Bericht darzulegen, mit welcher Strategie bessere Ergebnisse erzielt werden k\u00f6nnen. Insbesondere ist zu pr\u00fcfen, wo es Modelle gibt, die erfolgreich sind, und wie diese allenfalls andernorts eingef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Beispielhaft sei an dieser Stelle das Modell des Kantons Waadt (Stipendien statt Sozialhilfe) genannt.</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die Anliegen der Motion\u00e4rin. Er wird sich der Thematik im Rahmen des Nationalen Programms zur Pr\u00e4vention und Bek\u00e4mpfung von Armut (NAP) annehmen, und zwar erg\u00e4nzend zu den T\u00e4tigkeiten des SBFI, die sich namentlich mit dem \u00dcbergang von der obligatorischen Schule in die Ausbildung auf der Sekundarstufe II (Studie zur Bestandsaufnahme und zu den Akteuren des \u00dcbergangs I) und dem begleiteten Start ins Berufsleben (Case Management Berufsbildung) befassen.</p><p>Das NAP sieht insbesondere vor, in Zusammenarbeit mit den Kantonen und den anderen betroffenen Akteuren zu untersuchen, wie Sozialhilfe und Stipendien f\u00fcr jugendliche Sozialhilfebez\u00fcgerinnen und -bez\u00fcger aufeinander abgestimmt sind und wie diese Jugendlichen w\u00e4hrend der Ausbildung und beim Eintritt in den Arbeitsmarkt begleitet werden. Das NAP wird die \u00fcberzeugendsten Massnahmen herausfiltern und Empfehlungen dazu abgeben. Dabei wird die geltende Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen zu ber\u00fccksichtigen sein.</p><p>Der Bundesrat verf\u00fcgt mit der interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ) bezw. dem nationalen IIZ-Steuerungsgremium zudem \u00fcber eine strategische Koordinationsstelle, die gem\u00e4ss Beschluss des Eidgen\u00f6ssischen Departementes f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung und des Eidgen\u00f6ssischen Departementes des Innern insbesondere auf die Arbeitsintegration, die Ausbildungsintegration sowie auf die Fr\u00fcherkennung von gesundheitlichen Problemen im Hinblick auf die Verhinderung von arbeitsmarktlichen und sozialen Folgeproblemen hinwirkt. Ziel wird es somit sein, f\u00fcr die berufliche Eingliederung die bereits eingesetzten Gremien zu nutzen und Vorschl\u00e4ge zu verabschieden, die den Austausch und die Abstimmung zwischen Bund, Kantonen und den Organisationen der Arbeitswelt sowie die Effizienz der bereits getroffenen Massnahmen weiter verbessern.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposal":19,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1417737600000)\/","SubmittedBy":"Sozialdemokratische Fraktion","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1560816000000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28|2836","Category":null,"Modified":"\/Date(1750807843540)\/","SubmissionDate":"\/Date(1411603200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4915,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen|Sozialer Schutz"}}