{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144089,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20144089,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.4089","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Umsetzung der Bologna-Reform im Medizinstudium. Verbesserung bei der Koordination zwischen den Fakult\u00e4ten und bei der Anerkennung der ECTS-Kreditpunkte","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Gem\u00e4ss dem Bundesamt f\u00fcr Statistik haben nur 2 Prozent der Studierenden, die in der Schweiz ein Master-Studium in Medizin beginnen, ihren Bachelor an einer anderen Schweizer Universit\u00e4t absolviert. Der Bundesrat wird damit beauftragt, einen Bericht \u00fcber die Gr\u00fcnde dieser sehr geringen Mobilit\u00e4tsrate im Medizinstudium zu erstellen. Er soll auch geeignete Massnahmen vorschlagen, um die Mobilit\u00e4tshemmnisse f\u00fcr Medizinstudentinnen und -studenten zu beseitigen, damit auch diese vollst\u00e4ndig von der Bologna-Reform profitieren k\u00f6nnen.</p>","ReasonText":"<p>Das letzte Monitoring zum Bologna-System hat ergeben, dass 10 Prozent der Studentinnen und Studenten, die ein Master-Studium an einer Schweizer Universit\u00e4t beginnen, ihren Bachelor an einer anderen Universit\u00e4t abgeschlossen haben. Im Medizinstudium wechseln hingegen nur 2 Prozent der Studierenden f\u00fcr ihren Master die Universit\u00e4t. Zehn Jahre nach der Einf\u00fchrung des Bologna-Systems scheint die Reform im Medizinstudium noch nicht angekommen. Die Fakult\u00e4ten kooperieren bei der Anerkennung von ECTS-Kreditpunkten nicht gen\u00fcgend und bieten den Studierenden nicht die Garantien, die ihnen ein Mindestmass an Mobilit\u00e4t erm\u00f6glichen. Der Bundesrat wird ersucht, einen Bericht zu erstellen, in dem er eine Bestandsaufnahme der zahlreichen Mobilit\u00e4tshemmnisse f\u00fcr Medizinstudentinnen und -studenten vornimmt. Er soll darin auch Massnahmen zur Verbesserung der Lage vorschlagen, insbesondere in die Richtung, dass die Universit\u00e4ten neue Studienpl\u00e4tze f\u00fcr den Master in Humanmedizin anzubieten haben.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die im Postulat ge\u00e4usserte Meinung, dass die Vorteile der Mobilit\u00e4t w\u00e4hrend eines Studiums auch Medizinstudentinnen und -studenten zugutekommen sollten. Dabei m\u00fcssen selbstverst\u00e4ndlich die Besonderheiten des Medizinstudiums ber\u00fccksichtigt werden. So ist der Zugang zum Medizinstudium h\u00e4ufig durch einen Numerus clausus geregelt, und das Angebot an Studienpl\u00e4tzen auf Master-Stufe h\u00e4ngt von der Anzahl der verf\u00fcgbaren klinischen Praktikumspl\u00e4tze ab. Zudem erfolgt die Mobilit\u00e4t h\u00e4ufig zum Zeitpunkt der klinischen Praktika oder w\u00e4hrend der Weiterbildung (FMH) und nicht beim \u00dcbergang von der Bachelor- zur Master-Stufe.</p><p>Beim Bildungsangebot in Humanmedizin zeichnen sich derzeit wichtige \u00c4nderungen ab. Der Grosse Rat des Kantons Tessin hat im November 2014 entschieden, innerhalb der Universit\u00e4t der italienischen Schweiz eine neue biomedizinische Fakult\u00e4t zu gr\u00fcnden, die einen Master in Humanmedizin anbieten soll. Auch im Kanton Freiburg sind Diskussionen \u00fcber die Schaffung eines Master-Studiengangs im Gange. Das Bildungsangebot in Humanmedizin befindet sich somit in einem Wandel. Der Bundesrat begr\u00fcsst Massnahmen, mit denen nicht nur die Mobilit\u00e4t zwischen der Bachelor- und der Master-Stufe gef\u00f6rdert, sondern auch das Bildungsangebot ausgebaut wird.</p><p>Angesichts des Mangels an in der Schweiz ausgebildeten \u00c4rztinnen und \u00c4rzten wird der Bundesrat in der Botschaft \u00fcber die F\u00f6rderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2017-2020 einen Schwerpunkt auf die \u00c4rzteausbildung legen. In diesem Kontext wird er auch die Mobilit\u00e4t der Medizinstudentinnen und -studenten untersuchen. Da die Zust\u00e4ndigkeit im Bereich der \u00c4rzteausbildung bei den Kantonen liegt, k\u00f6nnte dieses Thema gegebenenfalls in der Schweizerischen Hochschulkonferenz diskutiert werden. Dagegen ist es nach Ansicht des Bundesrates nicht gerechtfertigt, neben der BFI-Botschaft noch einen zus\u00e4tzlichen Bericht zu verfassen. Er beantragt daher die Ablehnung des Postulates.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1423612800000)\/","SubmittedBy":"Bulliard-Marbach Christine","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1481846400000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"10|32","Category":null,"Modified":"\/Date(1690526026387)\/","SubmissionDate":"\/Date(1417996800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4916,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Europapolitik|Bildung"}}