{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20144185,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20144185,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.4185","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Fachkr\u00e4ftemangel im Gesundheitsbereich. Mythos oder Fakt?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Die Zunahme von Arbeitspl\u00e4tzen im Gesundheitsbereich scheint unvermindert voranzuschreiten. Gem\u00e4ss OECD-Bericht 2013 weist die Schweiz f\u00fcr 2011 die international h\u00f6chste Pro-Kopf-Zahl an Pflegenden auf (welche etwa doppelt so hoch liegt wie in Frankreich und \u00d6sterreich). Die Schweiz verf\u00fcgt zudem auch \u00fcber vergleichsweise viel Nachwuchs in der Pflege (mit 78,1 \"nursing graduates\" pro 100 000 Einwohner verf\u00fcgt sie \u00fcber deutlich mehr Absolventinnen und Absolventen als zum Beispiel \u00d6sterreich (55,6/100 000), Frankreich (35,5) und Deutschland (27,8)). Es stellt sich daher die Frage, ob die schweizerische Produktivit\u00e4t im Gesundheitswesen im internationalen Vergleich ad\u00e4quat ist. Diese Frage ist umso brisanter, als landl\u00e4ufig von einem Mangel an Pflegepersonal und an \u00c4rzten gesprochen wird. </p><p>Der Bundesrat wird daher eingeladen, folgende Fragen zum Bestand der Fachkr\u00e4fte zu beantworten:</p><p>1. Wie hoch war der Zuwachs an Arbeitspl\u00e4tzen im Gesundheitsbereich in den letzten 5 Jahren? Wie viel betrug er in den f\u00fcnf Jahren zuvor (2004-2009), aufgeteilt nach Leistungserbringer und Geschlecht?</p><p>2. Wie viel betr\u00e4gt der Anteil der ausl\u00e4ndischen Stelleninhaber in den beiden Zeitr\u00e4umen (2004-2009 bzw. seit 2009)?</p><p>3. Wie hoch war die Zunahme der ausl\u00e4ndischen Stelleninhaber in denselben Zeitr\u00e4umen in absoluten Zahlen und prozentual?</p><p>4. Wie lassen sich die Personalengp\u00e4sse in der Pflege erkl\u00e4ren, wenn die Schweiz gleichzeitig im internationalen Vergleich die h\u00f6chste Pro-Kopf-Rate an Pflegepersonal sowie die vierth\u00f6chsten Nachwuchszahlen aufweist?</p><p>5. Wie gross ist das Potenzial weiterer Massnahmen (z. B. F\u00f6rderung des Einbezugs Freiwilliger in die Pflege) in Bezug auf einen geringeren Bedarf an Pflegepersonen? Der steigende Anteil an Arbeitskr\u00e4ften im Gesundheitswesen entzieht Fachkr\u00e4fte aus anderen Bereichen. </p><p>6. Um wie viel hat die Arbeitsproduktivit\u00e4t im Gesundheitsbereich in den beiden Zeitr\u00e4umen zugenommen?</p><p>7. Wie definiert er die Arbeitsproduktivit\u00e4t im Gesundheitswesen?</p><p>8. Erachtet er es nicht als n\u00f6tig, die Produktivit\u00e4t im Gesundheitsbereich zu erh\u00f6hen, um den Personalbedarf zu reduzieren, damit diese nicht anderen Bereichen entzogen werden (oder im Ausland rekrutiert werden m\u00fcssen)?</p><p>9. Falls ja, welche Massnahmen plant er?</p><p>10. Durch welche Anreize wird im Gesundheitswesen sichergestellt, dass sich arbeitssparender technischer Fortschritt (z. B. Behandlungsmethoden) rasch durchsetzen kann?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Vollst\u00e4ndigkeit halber und mangels Abgrenzungsm\u00f6glichkeiten werden in der Antwort auch die Bereiche \"Heime\" und \"Sozialwesen\" erfasst.</p><p>- Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium Obsan hat 2010 in seinem Bericht \"Gesundheitspersonal in der Schweiz - Bestandesaufnahme und Perspektiven bis 2020\" den Personalbestand analysiert. Obsan geht dabei aufgrund der demografischen und epidemiologischen Ver\u00e4nderungen von einem stark steigenden Personalbedarf aus.</p><p>- Nach der Annahme der Volksinitiative \"gegen Masseneinwanderung\" am 9. Februar 2014 werden im Gesundheitsbereich zus\u00e4tzliche Anstrengungen zu einer besseren Aussch\u00f6pfung des inl\u00e4ndischen Potenzials an Arbeitskr\u00e4ften n\u00f6tig.</p><p>- Die Besch\u00e4ftigung im Gesundheitsbereich ist durch einige Besonderheiten gekennzeichnet: ein anhaltend starkes Wachstum mit einer entsprechend hohen Nachfrage nach Fachkr\u00e4ften, ein hoher Frauen- und Ausl\u00e4nderanteil und ein im Vergleich zur Gesamtwirtschaft \u00fcberdurchschnittlich hoher Anteil an Teilzeitstellen.</p><p>1. Gem\u00e4ss einer Spezialauswertung der Schweizerischen Arbeitskr\u00e4fteerhebung (Sake), der Grenzg\u00e4ngerstatistik (GGS) und f\u00fcr Kurzaufenthalter/innen des Zentralen Migrationsinformationssystems (Zemis) wuchs zwischen 2004 und 2014 die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen im Gesundheitswesen (Noga 86) um 79 000 Personen (total +32 Prozent; Frauen 59 000, +32 Prozent; M\u00e4nner 20 000, +34 Prozent) und in Heimen und im Sozialwesen (Noga 87-88) um 88 000 Personen (total +45 Prozent; Frauen 69 000, +47 Prozent; M\u00e4nner 20 000, +39 Prozent). Mit insgesamt 167 000 Personen (+38 Prozent) expandierten beide Bereiche (\"Gesundheitswesen\" und \"Heime und Sozialwesen\") \u00fcberdurchschnittlich: In der Gesamtwirtschaft stieg als weitere Referenz die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen zwischen 2004 und 2014 um 669 000 (+16 Prozent). Differenzierte Daten nach Leistungserbringer liegen nicht vor. Aufgrund der Revision der Allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige (Noga) und des \u00fcblichen Stichprobenfehlers k\u00f6nnen die Zahlen in den Subperioden 2004-2009 und 2009-2014 nicht ausgewiesen werden.</p><p>2. Genaue Daten liegen ab 2010 f\u00fcr die Spit\u00e4ler vor. Gem\u00e4ss den Spitalstatistiken waren 2010 31,1 Prozent des in Schweizer Spit\u00e4lern besch\u00e4ftigten Personals Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4nder (40,8 Prozent bei der \u00c4rzteschaft und 31,4 Prozent beim Pflegepersonal). 2013 waren es 32,2 Prozent (41,9 Prozent bei der \u00c4rzteschaft und 33 Prozent beim Pflegepersonal). Diese Statistiken decken \u00c4rztinnen und \u00c4rzte, Pflegepersonal sowie die anderen Gesundheitsberufe ab. 2012 hatten 27,1 Prozent des terti\u00e4r ausgebildeten Pflegepersonals in Alters- und Pflegeheimen einen ausl\u00e4ndischen Abschluss. Gem\u00e4ss dem Obsan, Bulletin 3/2012, hatten 2008 14,1 Prozent der Haus\u00e4rztinnen und Haus\u00e4rzte einen ausl\u00e4ndischen Abschluss, und 2011 waren es 17,4 Prozent. Laut der Verbindung der Schweizer \u00c4rztinnen und \u00c4rzte (FMH) besassen 2013 29,4 Prozent der in der Schweiz t\u00e4tigen \u00c4rztinnen und \u00c4rzte einen ausl\u00e4ndischen Abschluss.</p><p>3. In der Gesamtwirtschaft war im Zeitraum 2004-2014 eine Zunahme der Erwerbst\u00e4tigkeit von Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4ndern von 406'000 Personen (+39 Prozent) zu verzeichnen. Die Erwerbst\u00e4tigkeit von Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4ndern erh\u00f6hte sich im Zeitraum 2004-2014 im Gesundheitswesen und in Heimen und im Sozialwesen um insgesamt 49 000 Personen (+ 49 Prozent) und damit \u00fcberdurchschnittlich. Insgesamt stieg die Erwerbst\u00e4tigkeit in den zwei Bereichen, wie bereits in Antwort auf Frage 1 dargestellt, um 167 000 Personen (+38 Prozent).</p><p>4. Die Personalengp\u00e4sse in der Pflege werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Eine abschliessende Beantwortung der Frage ist schwierig. Als Determinanten des Personalbedarfs werden die demografische Entwicklung und der Gesundheitszustand, die in Anspruch genommenen Gesundheitsdienste, die Produktivit\u00e4t des Systems und der Besch\u00e4ftigungsgrad einbezogen. Eine von der Universit\u00e4t Basel 2013 durchgef\u00fchrte Shurp-Studie (Swiss Nursing Homes Human Resources Project) hat erhoben, dass heute rund 90 Prozent der Alters- und Pflegeheime Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Pflegefachpersonal haben.</p><p>Vergleiche mit anderen L\u00e4ndern sind angesichts der unterschiedlichen Bildungssysteme und Ausbildungen sowie der Aufgabenteilung in der Praxis im Pflegebereich schwierig. F\u00e4lschlicherweise wurde die Fachfrau/Fachmann Gesundheit mit eidgen\u00f6ssischem F\u00e4higkeitszeugnis (EFZ) bis 2013 in den Statistiken der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) miterfasst, obwohl es sich nicht um einen Abschluss als diplomierte Pflegefachfrau/diplomierter Pflegefachmann (Terti\u00e4rstufe) handelt. Dieser Fehler wurde korrigiert. Gem\u00e4ss den j\u00fcngsten, im Dezember 2014 ver\u00f6ffentlichten Zahlen gab es in der Schweiz 2012 etwas mehr als 10 Pflegefachleute pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der europ\u00e4ische Durchschnitt bel\u00e4uft sich auf 8 pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner. Bei der Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ handelt es sich um einen noch jungen Berufsabschluss. Die Integration dieser Berufsleute in den Berufsalltag ist in vollem Gange und wird neue und effizientere Formen des Skill- und Grad-Mix im Pflegebereich erm\u00f6glichen. Zu erw\u00e4hnen sind auch die Assistentin/der Assistent Gesundheit und Soziales mit einem eidgen\u00f6ssischen Berufsattest (EBA), die namentlich in Alters- und Pflegeheimen wichtige Aufgaben \u00fcbernehmen.</p><p>5. Sowohl Freiwillige als auch betreuende Angeh\u00f6rige ersetzen keine qualifizierten Fachpersonen. Ihre unentgeltlichen Dienste f\u00fcr kranke oder pflegebed\u00fcrftige Personen zu Hause sind jedoch eine unentbehrliche Erg\u00e4nzung im Gesundheitswesen. Der Aktionsplan zur Unterst\u00fctzung von pflegenden Angeh\u00f6rigen, den der Bundesrat am 5. Dezember 2014 guthiess, wird den Zugang zu diesen Hilfeleistungen nachhaltig sicherstellen.</p><p>6. Die Messung der Produktivit\u00e4t im marktwirtschaftlich und politisch gesteuerten Gesundheitsbereich bleibt schwierig. Ein Beispiel ist die neue Regelung der w\u00f6chentlichen Arbeitszeit f\u00fcr Assistenz\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte, die 2005 in Kraft getreten ist. Die w\u00f6chentliche Arbeitszeit wurde auf 50 Stunden reduziert, wodurch die Spit\u00e4ler mehr Assistenz\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte einstellen m\u00fcssen, um ihre Aufgaben erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Gem\u00e4ss der Wertsch\u00f6pfungsstatistik hat die Produktivit\u00e4t im Gesundheitswesen im Zeitraum 2004-2012 abgenommen (- 1,1 Prozent). Diese Entwicklung fiel im Zeitraum 2004-2009 markanter aus (-1,5 Prozent) als im Zeitraum 2009-2012 (-0,4 Prozent). Damit entwickelt sich das Gesundheitswesen gegen den Trend der Gesamtwirtschaft (+0,8 Prozent \u00fcber den gesamten Zeitraum). Bei der Interpretation solcher Zahlen muss man jedoch zahlreiche Besonderheiten in Zusammenhang mit der Wertsch\u00f6pfungsmessung ber\u00fccksichtigen, die eine vertiefte Analyse dieser Thematik erfordern. Das Hauptaugenmerk in diesem regulierten Markt muss auf der Erf\u00fcllung des Versorgungsauftrags, der Versorgungsqualit\u00e4t, mehr Transparenz und der Steigerung der Produktivit\u00e4t (Effizienz) liegen. Dabei ist die Produktivit\u00e4t stets in einen engen Kontext zur angestrebten Qualit\u00e4t zu setzen. </p><p>7. Es gibt keine Produktivit\u00e4tsmessung, die spezifisch auf das Gesundheitswesen ausgerichtet ist. Grundlage f\u00fcr die Messung der Produktivit\u00e4t bilden internationale Empfehlungen der OECD. Demnach ist die Arbeitsproduktivit\u00e4t das Verh\u00e4ltnis zwischen der Wertsch\u00f6pfung einer Produktionseinheit (Output) und dem f\u00fcr diese Wertsch\u00f6pfung erforderlichen Arbeitseinsatz (Input). Mit diesem Quotienten kann also die Effizienz gemessen werden, mit der ein Produktionsfaktor zur Generierung eines Outputs (Mehrwert, Produktion usw.) eingesetzt wird. Produktivit\u00e4tsanalysen eignen sich haupts\u00e4chlich f\u00fcr Einheiten, deren Produktion auf dem Markt zu wirtschaftlich signifikanten Preisen erfolgt (sogenannte gewerbliche Wirtschaft).</p><p>8. und 9. Die Strategie \"Gesundheit2020\" f\u00fcr das Gesundheitssystem umfasst ein Handlungsfeld f\u00fcr die Versorgungsqualit\u00e4t. Es ist namentlich vorgesehen, die Umsetzung der Qualit\u00e4tsstrategie f\u00fcr mehr Transparenz und bessere Qualit\u00e4t weiterzuf\u00fchren. Eine weitere Massnahme besteht darin, das Health Technology Assessment (HTA) zu verst\u00e4rken, um unwirksame und ineffiziente Leistungen, Medikamente und Verfahren zu reduzieren, damit die Qualit\u00e4t steigt und die Kosten sinken. Ausserdem ist ein verst\u00e4rkter Einsatz von eHealth vorgesehen. Damit kann die Effizienz verbessert werden, weil Doppelspurigkeiten in der Diagnostik vermieden werden. Zudem muss sichergestellt werden, dass gen\u00fcgend Gesundheitsfachleute auf allen Stufen ausgebildet werden. Die F\u00f6rderung der medizinischen Grundversorgung und der Interprofessionalit\u00e4t sowie eine bessere Koordination der Gesundheitsversorgung sind ebenfalls Massnahmen, welche die Produktivit\u00e4t erh\u00f6hen k\u00f6nnen.</p><p>10. F\u00f6rderung von eHealth und insbesondere elektronischem Patientendossier, Qualit\u00e4tsstrategie und Health Technology Assessment, F\u00f6rderung der medizinischen Grundversorgung sowie Gew\u00e4hrleistung einer ausreichenden Anzahl Gesundheitsfachleute bilden Schl\u00fcsselelemente der Strategie \"Gesundheit2020\" des Bundesrates. Ausserdem muss man die Versorgungsforschung unterst\u00fctzen, damit m\u00f6glichst angemessene Massnahmen getroffen werden k\u00f6nnen.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1426204800000)\/","SubmittedBy":"Cassis Ignazio","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1426809600000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"44|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1690526222883)\/","SubmissionDate":"\/Date(1418256000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4916,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Gesundheit"}}